Der heilige Giuseppe Allamano kam selbst nie in die Mission, wurde jedoch zu einem bedeutenden Impulsgeber für die Mission
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Der heilige Giuseppe Allamano: „Zuerst Heilige, dann Missionare!“

Von Rober­to de Mat­tei* Am 25. Janu­ar ver­öf­fent­lich­te Papst Leo XIV. eine Bot­schaft anläß­lich des hun­dert­jäh­ri­gen Jubi­lä­ums des Welt­mis­si­ons­sonn­tags, der am kom­men­den 16. Okto­ber began­gen wird. Die­ser Gedenk­tag, der im Jahr 1926 von Papst Pius XI. ein­ge­führt wur­de, erin­nert uns an die mis­sio­na­ri­sche Beru­fung der Kir­che, zusam­men­ge­faßt in den Wor­ten unse­res Herrn an sei­ne Jün­ger:
Jesus Christus
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Unbequeme und vernachlässigte Wahrheiten

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Die Rela­ti­vie­rung der Heils­mit­t­ler­schaft JESU CHRISTI ist auch inner­halb der katho­li­schen Kir­che ein weit ver­brei­te­tes und Besorg­nis erre­gen­des Phä­no­men. Das «extra eccle­si­am nulla salus» (kein Heil ohne die Kir­che) wur­de in unse­rer Zeit sehr stark rela­ti­viert. Rich­tig ist, dass GOTT unschul­dig irren­de Men­schen (Gewis­sen) auf Wegen, die ihm allein bekannt
Das Buch "Mord im 33. Grad" über das Wirken der Freimaurerei im Vatikan soll verfilmt werden als Dokumentarfilm
Liturgie & Tradition

„Mord im 33. Grad“ – jetzt als Dokumentarfilm

Das im März 2022 in den Buch­han­del gekom­me­ne Buch „Mur­der in the 33rd Degree. The Gagnon Inve­sti­ga­ti­on into Vati­can Free­ma­son­ry“ („Mord im 33. Grad. Die Gagnon-Unter­su­chung über die Frei­mau­re­rei im Vati­kan“) von Father Charles Murr, war Gegen­stand einer aus­führ­li­chen Bespre­chung. Die Anfang 2024 ver­öf­fent­lich­te ita­lie­ni­sche Aus­ga­be war Gegen­stand des Bei­trags: Frei­mau­re­rei im Vati­kan – ein
Die Sedisvakanz ist zu Ende. Ab heute beginnt sich in Rom alles auf den neuen Papst Leo XIV. auszurichten
Leo XIV.

Wird Leo XIV. der Löwe sein, den die Kirche braucht?

Leo XIV. wird als erste öffent­li­che Amts­hand­lung nach dem gestern gespen­de­ten Apo­sto­li­schen Segen Urbi et Orbi mit den Kar­di­nal­wäh­lern in der Six­ti­ni­schen Kapel­le eine Dank­mes­se fei­ern. Der Drang ist groß, wis­sen zu wol­len, wie er zu die­sem oder jenem The­ma steht. Dar­in drückt sich das Ban­gen aus, das Fran­zis­kus in sei­nem desa­strö­sen Pon­ti­fi­kat der Kir­che
Die offizielle Neuevangelisierung bleibt erfolglos, wenn in den Gemeinden dann die heilige Eucharistie wie normales Brot behandelt wird, so Father David Nix.
Liturgie & Tradition

Der einzige Weg vorwärts ist die Rückkehr zur Tradition

Ist die soge­nann­te Neue­van­ge­li­sie­rung geschei­tert? Ja, sagt der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Prie­ster David Nix. Ent­stan­den ist der Begriff in den 90er Jah­ren, als Papst Johan­nes Paul II. die Not­wen­dig­keit beton­te, das Evan­ge­li­um in den soge­nann­ten „alten“ katho­li­schen Län­dern, in denen der Glau­be geschwächt war und eine zuneh­men­de Säku­la­ri­sie­rung um sich griff, neu zu ver­kün­den. Einen beson­de­ren Impuls
Versteht Kardinal Stephen Chow auch Evangelisierung nicht mehr als Bekehrung?
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Auch Evangelisierung bedeutet nicht Bekehrung?

(Hong­kong) Am 30. Sep­tem­ber kre­ierte Papst Fran­zis­kus den Jesui­ten und Bischof von Hong­kong Msgr. Ste­phen Chow Sau-yan zum Kar­di­nal. Am Tag zuvor hat­te der neue Pur­pur­trä­ger ein bizar­res Inter­view gege­ben. Oder folg­te er damit nur der Linie von Papst Franziskus?
Don Michael Gurtner: Zur Lage der Kirche
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Zur Lage der Kirche – Frage 18

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge: Man­che for­dern aber nicht nur eine „Kir­che der Armen“, son­dern auch eine „arme Kir­che“ und sehen dar­in ein All­heil­mit­tel für die Kir­chen­kri­se, wobei sie sich auf das Bei­spiel des hei­li­gen Fran­zis­kus von Assi­si beru­fen. Wür­de das wirk­lich etwas verbessern?
Was hat es mit der Proselytismus-Kritik von Papst Franziskus auf sich? Das Gegenbeispiel ist Candida, eine bemerkenswerte Christin im China des 17. Jahrhunderts.
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Proselytismus-Kritik von Papst Franziskus versus Jesuitenmission im China des 17. Jahrhunderts

Papst Fran­zis­kus hat­te in der „Flut von Inter­views“, die sein zehn­jäh­ri­ges Thron­ju­bi­lä­um beglei­te­te, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster, „wie schon tau­send­mal zuvor“, den „Pro­se­ly­tis­mus“ gegei­ßelt. So zum Bei­spiel im Inter­view mit sei­nem ehe­ma­li­gen Pres­se­spre­cher Guil­lier­mo Mar­có. Magi­ster beleuch­tet daher die Pro­­se­­ly­­ti­s­­mus-Kri­tik von Fran­zis­kus und stellt sie anhand von Berich­ten der Jesui­ten­mis­sio­na­re im Chi­na des 17.
Der China-Missionar Matteo Ricci in einer Darstellung des späten 17. Jahrhunderts in chinesischer Tracht.
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Matteo Ricci, der große China-Missionar

Von P. Gian­ni Cri­vel­ler* Am 17. Dezem­ber 2022, dem Tag sei­nes 86. Geburts­tags, erfolg­te durch Papst Fran­zis­kus die Zuer­ken­nung des heroi­schen Tugend­gra­des an den Jesui­ten­mis­sio­nar Matteo Ric­ci (1552–Peking 1610). Das ist ein wich­ti­ger Schritt auf dem Weg zur Selig­spre­chung des bedeu­tend­sten Chi­­na-Mis­­sio­nars aus dem Jesuitenorden.
Papst Franziskus mit dem Generaloberen der Weißen Väter bei der Audienz im Apostolischen Palast.
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Der Kongolesische Ritus und das „prophetische Zeugnis“

(Rom) Wegen der Knie­be­schwer­den von Papst Fran­zis­kus wur­de die für Juli geplan­te Afri­­ka-Rei­­se ver­scho­ben. Dafür wird das Kir­chen­ober­haupt am 3. Juli mit der kon­go­le­si­schen Gemein­de in Rom eine Mes­se zele­brie­ren, wie Fran­zis­kus selbst in sei­ner Anspra­che an die Afri­ka­mis­sio­na­re ankün­dig­te. Dabei geht es nicht nur um Höf­lich­keit und Ver­bun­den­heit, son­dern auch um einen neu­en Ritus.