Kardinal Burke sagte Zelebration der Heiligen Messe im überlieferten Ritus ab, nachdem man ihn hinter verschlossene Türen zwingen wollte.
Liturgie & Tradition

Kardinal Burke mußte Zelebration absagen

(Rom) Blind­heit hat ein zen­tra­les Merk­mal: Sie ver­hin­dert, daß man sehen kann. In der ver­po­li­ti­sier­ten Kir­che von Papst Fran­zis­kus, in der sich Ver­welt­li­chun­gen wie „poli­ti­sche Kor­rekt­heit“ und Frak­ti­ons­bil­dun­gen aus­brei­ten, herrscht zuneh­mend ein Kul­tur­kampf, obwohl ihn Papst Fran­zis­kus angeb­lich ver­ab­scheut und bekämpft. Offen­bar zeigt sich auch hier, was auf dem poli­ti­schen und kul­tu­rel­len Par­kett erkenn­bar ist,

Papst Franziskus wirbt für die Migrations-Agenda.
Nachrichten

„Den Schrei der Migranten hören“ – Das neue Video vom Papst

(Rom) „Das Video des Pap­stes“ für den Monat Febru­ar ist einem The­ma gewid­met, das Papst Fran­zis­kus beson­ders am Her­zen liegt: „Der Hil­fe­schrei der Migran­ten“. Noch dra­ma­ti­scher klingt es in den roma­ni­schen Spra­chen: „Ascol­ta­re le gri­da dei migran­ti“, „Entendre le cri des migrants“, „Hear the cries of migrants“, Escuchar los gri­tos de los migran­tes“. Auf ita­lie­nisch,

Papst Franziskus mit einem Harlekin, gestern bei der Generalaudienz.
Hintergrund

Der Protest mit der Brieftasche

(Rom) Die Zuwen­dun­gen der Gläu­bi­gen an die Kir­che in Ita­li­en haben sich inner­halb weni­ger Jah­re hal­biert. Dies ent­hüll­te Vit­to­rio Fel­tri, der Chef­re­dak­teur der Tages­zei­tung Libe­ro, der dar­in einen Zusam­men­hang mit dem Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus sieht.

Der Jesuit Michael Czerny, am vergangenen Samstag zum Kardinal erhoben, setzte die Migrations-Agenda in sein Kardinalswappen.
Nachrichten

Die Migranten im Wappen des neuen Kardinals

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag kre­ierte Papst Fran­zis­kus den Jesui­ten Micha­el Czer­ny zum Kar­di­nal. Die­ser lei­tet seit 1. Janu­ar 2017 an der Römi­schen Kurie die „Abtei­lung des Pap­stes“. Das Wap­pen, das Czer­ny als Kar­di­nal wähl­te, ist eine „Wei­ter­ent­wick­lung“ des Wap­pens sei­nes Mit­bru­ders auf dem Papst­thron und sorg­te in den ver­gan­ge­nen Tagen für eini­ge Pole­mik.

Don Piacentini, Pfarrer südlich von Rom, ärgerte sich über den Migrationsbetrug und die Verzerrung der Wirklichkeit durch die politische Korrektheit. Die stürzte sich gleich auf ihn.
Nachrichten

Pfarrer wird von politisch korrekter Kirchenhierarchie „gekreuzigt“

(Rom) Er hat­te es bereits befürch­tet, ans Kreuz geschla­gen zu wer­den: Don Dona­to Pia­cen­ti­ni, Pfar­rer von Sora in Ita­li­en, wird von schwe­rem Geschütz des Ein­heits­den­kens ins Visier genom­men. Grund ist sei­ne Pre­digt, die er am Fest des hei­li­gen Rochus am 16. August hielt. Dabei fiel das Stich­wort Migra­ti­on, und dabei sehen man­che rot, neu­er­dings vor

Die Krippe 2018 nach dem Geschmack von Alberto Melloni (Schule von Bologna), die ein uneingeschränktes „Recht auf Migration“ fordert.
Nachrichten

Die ideologisierte Krippe 2.0

(Rom) Der Histo­ri­ker Alber­to Mel­lo­ni hat Vor­schlä­ge für die ideo­lo­gi­sier­te, post­christ­li­che „Krip­pe“ vor­ge­legt.

Völkerwanderung - Warum ging das Römische Reich im Westen zugrunde? "Durch die Masseneinwanderung", so der Historiker Alessandro Barbero.
Forum

Warum ging das Römische Reich zugrunde? Wegen der Masseneinwanderung

(Rom) Der ita­lie­ni­sche Histo­ri­ker Ales­san­dro Bar­be­ro, Pro­fes­sor für Geschich­te des Mit­tel­al­ters an der Uni­ver­si­tät Pie­mon­te Ori­en­ta­le, erklärt in knapp 60 Sekun­den, war­um es zum Unter­gang des Römi­schen Rei­ches kam. Das Video ist Teil der Sen­dung „Ulis­se“, die vom staat­li­chen Fern­seh­sen­der RAI 3 am 8. Okto­ber 2016 aus­ge­strahlt wur­de.

"Migranten und Flüchtlingen" soll "holistisch" geholfen werden. Die seltsame Sprache einer von Papst Franziskus persönlich geleiteten Abteilung der Römischen Kurie.
Hintergrund

Migranten und Flüchtlinge — Papst Franziskus, Teilhard de Chardin, Kosmogenese und die neue Weltordnung

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag ging die neue Inter­net­sei­te der Abtei­lung Migran­ten und Flücht­lin­ge des neu­en Dikaste­ri­ums für die ganz­heit­li­che Ent­wick­lung des Men­schen ins Netz. Die Abtei­lung wird als ein­zi­ge im Vati­kan von Papst Fran­zis­kus per­sön­lich gelei­tet. Wel­ches Den­ken bewegt Fran­zis­kus? Reha­bi­li­tiert er die Leh­re von Teil­hard de Char­din? Was ist unter „Uni­ver­sal­kir­che“ und „holi­sti­scher“ Hil­fe

Kardinal Turkson "rudert zurück", dennoch: Papst Franziskus mobilisiert Kirche gegen Donald Trump
Nachrichten

Kardinal Turkson „rudert zurück“: „Vatikan ist nicht gegen Donald Trump“ (Franziskus schon)

(Rom) Die Ver­ein­nah­mung durch die New York Times in ihrer gest­ri­gen Aus­ga­be ging Kar­di­nal Peter Turk­son offen­bar doch zu weit. Heu­te „ruder­te er zurück“ (Il Giorna­le). Gegen­über der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung sag­te er: „Der Vati­kan ist nicht gegen Donald Trump“.