Schulstreik für das Klima: die manipulierte Jugend.
Hintergrund

Die manipulierte Jugend: „Schulstreiks für das Klima“

(Brüs­sel) Fri­days for Future des Glo­bal Strike for Future lau­tet die neue Mode­pa­ro­le, für die Kin­der und Jugend­li­che miß­braucht wer­den. Ein ein­fluß­rei­cher Teil der Erwach­se­nen­welt ver­setzt sie auf unver­ant­wort­li­che Wei­se in Äng­ste über einen angeb­lich bevor­ste­hen­den „Kli­ma­kol­laps“. Die mei­sten Mas­sen­me­di­en wie­der­ho­len uner­müd­lich die­se Bot­schaft, als hand­le es sich um das „Amen“ im Gebet. Die Mani­pu­la­ti­on

Jugendsynode
Hintergrund

Jugendsynode: Die Agenda ist bereits geschrieben

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Beim Lesen der von Papst Fran­zis­kus direkt ernann­ten Per­so­nen für die kom­men­de Jugend­syn­ode bleibt man ernst­haft (und unan­ge­nehm) berührt. Das betrifft vor allem das wei­te­re Schick­sal die­ser Syn­ode und der Syn­oden ins­ge­samt, auf die der Schat­ten eines Ver­dachts fällt, der ihre kirch­li­che Funk­ti­on kom­pro­mit­tiert.

Paolo Ruffini, der neue Präfekt des Kommunikatonsdikasteriums, mit Papst Franziskus
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TeleKabul im Vatikan?

(Rom) Papst Fran­zis­kus ernann­te einen neu­en Prä­fek­ten für das von ihm errich­te­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­se­kre­ta­ri­at. Die Ernen­nung wur­de not­wen­dig, nach­dem der erste Prä­fekt, der Prie­ster Dario Edo­ar­do Viganò, nach Mani­pu­la­ti­ons­vor­wür­fen zurück­ge­tre­ten war. Von „den Fäl­schern zu den Katho-Kom­­mu­­ni­­sten“, kom­men­tier­te Mes­sa in Lati­no den Füh­rungs­wech­sel. Wird der Vati­kan zum neu­en Zen­trum von Tele­Ka­bul?

Abtreibung
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David gegen Goliath — Irlands ringen für das Leben

(Dub­lin) Die Iren ent­schei­den heu­te mit einer Volks­ab­stim­mung, ob das Lebens­recht auch für unge­bo­re­ne Kin­der gilt, oder der ent­spre­chen­de Pas­sus aus der Ver­fas­sung gestri­chen wird. Wird ab mor­gen auf der grü­nen Insel die Lega­li­sie­rung der Abtrei­bung mög­lich sein?

Benedikt-Brief
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Der Betrug mit der „Kontinuität“

(Rom) Info­Va­ti­ca­na for­der­te bereits nach Bekannt­wer­den der ersten Mani­pu­la­ti­on des Brie­fes von Bene­dikt XVI. Kon­se­quen­zen für Msgr. Dario Edo­ar­do Viganò. Inzwi­schen wur­den in Stu­fen wei­te­re Mani­pu­la­tio­nen bekannt. Mehr noch, der Vati­kan selbst zer­trüm­mer­te mit dem Bene­­dikt-Brief, ohne jede Absicht, zum fünf­ten Thron­ju­bi­lä­um von Papst Fran­zis­kus die Kon­ti­nui­täts­the­se, jene Behaup­tung, es gebe eine tat­säch­li­che Kon­ti­nui­tät zwi­schen

Papst Franziskus
Hintergrund

Der manipulierte Benedikt-Brief

(Rom) Kei­ne glän­zen­de Figur macht der­zeit der Prä­fekt des vati­ka­ni­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­se­kre­ta­ri­ats, Msgr. Dario Edo­ar­do Viganò. Er läßt dabei auch den Vati­kan nicht gut aus­se­hen. Was als Extra-Zuga­­be gedacht war, um beson­ders eupho­risch fünf Jah­re Papst Fran­zis­kus zu fei­ern, wur­de zum pein­li­chen Eigen­tor.

Kein Bild
Genderideologie

Manipulierte Meinung

(War­schau) Das Insti­tut Ordo Iuris leg­te eine Stu­die vor, daß die zah­len­mä­ßig „mar­gi­na­len Abtrei­bungs­be­we­gun­gen“ in Polen „beacht­li­che aus­län­di­sche Finan­zie­run­gen“ erhal­ten. Die­se Finan­zie­run­gen gehen, so das Insti­tut, direkt oder direkt von Stif­tun­gen aus, die ein gemein­sa­mes Bin­de­glied haben: den Olig­ar­chen Geor­ge Soros.

Masseneinwanderung im Mittelmeer: Lampedusa-Route. Nur fünf Prozent sind tatsächlich Flüchtlinge im Sinne der geltenden, großzügigen Bestimmungen. Die neuesten Zahlen des italienischen Innenministeriums.
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Das Lampedusa-Narrativ — Neueste Zahlen aus Italien: Lediglich 5,4 Prozent der Bootsmigranten sind Flüchtlinge

(Rom) In regel­mä­ßi­gen Abstän­den berich­ten Euro­pas Leit­me­di­en aller Län­der über die „Boots­flücht­lin­ge“ im Mit­tel­meer, die von Afri­ka nach Ita­li­en, und damit ins „gelob­te“ Euro­pa, über­set­zen. Die Berich­te sind aus­schließ­lich Schreckens­mel­dun­gen, „huma­ni­tä­re Tra­gö­di­en“, „ertrun­ke­ner“ und „schiff­brü­chi­ger Flücht­lin­ge“. Die mensch­li­chen Tra­gö­di­en gibt es wirk­lich. Hin­ter den Medi­en­be­rich­ten steckt aller­dings poli­ti­sches Kal­kül. Die Trä­nen­drü­sen sol­len gedrückt wer­den, um

Cupich Amoris laetitia absolute Klarheit
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Kardinal Cupich: In Amoris laetitia herrscht „absolute Klarheit“ — Warum schweigt der Papst dann?

(Rom/Washington) Laut Kar­di­nal Bla­se Cupich, dem Erz­bi­schof von Chi­ca­go, ist das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia kei­nes­wegs umstrit­ten, son­dern „abso­lut klar“. Klar scheint in der katho­li­schen Welt der­zeit aber nur, daß zwei Tei­le in der Kir­che abso­lut anein­an­der vor­bei­re­den. Der Grund dafür scheint aller­dings tat­säch­lich „abso­lut klar“ zu sein: die Unklar­heit, mit der Papst Fran­zis­kus