Einhundert katholische Persönlichkeiten aus den verschiedendsten Ländern haben einen Protest gegen „sakrilegische Handlungen“ von Papst Franziskus formuliert und veröffentlicht. Dazu wurde eine Unterschriftensammlung gestartet.
Nachrichten

Contra recentia sacrilegia – Internationaler Protest gegen sakrilegische Aktionen von Papst Franziskus

(Rom) Gegen „sakrilegische Aktionen“ von Papst Franziskus wurde ein Protest formuliert und im Internet auf einer eigenen Seite und in mehreren Sprachen veröffentlicht, darunter auch auf deutsch. Vorgelegt wurde der Protest von einhundert katholischen Persönlichkeiten. Auf der Internetseite besteht die Möglichkeit zur Unterstützung der Initiative durch die eigene Unterschrift.

Interkommunion
Nachrichten

Appell: Nein zur deutschen Interkommunion

(Rom) Mit einem Appell, die Kirche in Deutschland an der Interkommunion zu hindern, haben sich 27 katholische Intellektuelle an Papst Franziskus gewandt.

68er Generation
Forum

Offener Brief an die 68er Generation

Dieser Offene Brief, eine persönliche Abrechnung mit der 68er Generation, soll auch mit einigen persönlichen Worten eingeleitet werden. Maike Hickson ist eine besondere Frau. Jemand, der etwas zu sagen hat. Das genaue Gegenteil der Geschwätzigkeit, die im Medienzeitalter zum dröhnenden Alltag gehört. Die vom Wesentlichen aber abhält, anstatt zu ihm hinzuführen. Ganz anders bei Hickson.

Verheiratete Ex-Priester bei...
Hintergrund

Erwin Kräutler: Habt Mut! – Aber zu was?

(Brasilia) Der österreichische Missionar vom Kostbaren Blut, Erwin Kräutler, folgte seinem Onkel nicht nur in den Orden und zur Mission nach Brasilien, sondern auch auf den Bischofsstuhl von Xingu, einer Territorialprälatur im Amazonas-Regenwald. Von 1981–2015 übte er dort als Prälat die Amtsgewalten eines Bischofs aus. Als österreichische Medien Jagd auf „zu konservative“ Bischöfe machten, war

Priesterzölibat
Hintergrund

Der nächste Angriff gilt dem Priesterzölibat

(Washington) Die bekannte deutschamerikanische Publizistin von OnePeterFive, die Historikerin Maike Hickson, bekräftigt anhand jüngster Aussagen den Verdacht, daß nach dem Ehesakrament Hand an das Weihesakrament gelegt werden soll. Der Priesterzölibat und seine Aufweichung stehen seit den 60er Jahren im Visier progressiver Kirchenkreise. Hickson skizzierte die Entwicklung anhand von drei Ereignissen vom 8. März 2018: die

Roberto de Mattei: In der Kirche ist eine völlig neue Situation eingetreten. Erstmals geht die Häresie einem Schisma voraus.
Hintergrund

Amoris laetitia: „Es ist eine völlig neue Situation eingetreten“

Die Deutsch-Amerikanerin Maike Hickson veröffentlichte auf OnePeterFive ein Interview mit dem bekannten katholischen Intellektuellen und Historiker Roberto de Mattei zur neue Lage, die in der Kirche entstanden ist, nachdem bekannt wurde, daß Papst Franziskus mit ausdrücklicher Anweisung sein bisher privat gehandeltes Schreiben an die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires in den Acta Apostolicae Sedis (AAS)

Fatima, 13. Juli 1917: „Mein Unbeflecktes Herz wird triumphieren.“
Forum

Kardinal Oddi über das Dritte Geheimnis von Fatima

Von Wolfram Schrems* Die deutsch-amerikanische Autorin Dr. Maike Hickson veröffentlichte unter diesem Titel auf der qualitätsvollen katholischen Seite OnePeterFive am 28.11.17 einen äußerst bemerkenswerten Bericht zu einem Interview, das Kardinal Oddi im Jahr 1990 gegeben hatte. Darin geht es um Fatima und das Dritte Geheimnis. Offenbar erregte das Interview damals nicht die Aufmerksamkeit, die ihm

Weihbischof Athanasius Schneider im Gespräch mit Maike Hickson: "Wenn Priester und Laien der unveränderlichen und ständigen Lehre und Praxis der ganzen Kirche treu bleiben, sind sie in Gemeinschaft mit allen Päpsten, den rechtgläubigen Bischöfen und den Heiligen von zweitausend Jahren."
Hintergrund

Bischof Schneider zum Fall Seifert, Kardinal Caffarra und der Pflicht, zu widerstehen – Interview von Maike Hickson

(Washington/Astana) „Die Strafmaßnahmen gegen Prof. Seifert im Auftrag eines kirchlichen Amtsträgers sind nicht nur ungerecht, sondern stellen letztlich eine Flucht vor der Wahrheit dar.“ Mit diesen Worten kommentierte Bischof Schneider die Entlassung des bekannten, österreichischen Philosophen wegen dessen kritischer Analyse des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia von Papst Franziskus. Maike Hickson führte mit Weihbischof Athanasius