P. Marko Ivan Rupnik, Priester, Jesuit, Theologe, ist vor allem durch seine Kunst im sakralen Raum bekannt, die als bevorzugte Kunst des Heiligen Stuhls bezeichnet werden kann.
Nachrichten

Schwere Anschuldigungen gegen P. Marko Ivan Rupnik. Was ist dran?

(Rom) Ist P. Mar­ko Ivan Rup­nik ein Sexu­al­straf­tä­ter? Trifft die Kir­che der näch­ste Miß­brauchs­vor­wurf wie ein Don­ner­schlag? Der slo­we­ni­sche Jesu­it ist den aller­mei­sten Katho­li­ken per­sön­lich nicht bekannt, doch sehr vie­le ken­nen sei­ne Mosai­ke, die in einem unver­kenn­ba­ren Stil den Sakral­raum eini­ger der bekann­te­sten Wall­fahrts­or­te zie­ren wie Fati­ma, San Gio­van­ni Roton­do und Lour­des und die dem

Der autobiographische Film "Reste un peu" erzählt die Bekehrung von Gad Elmaleh vom Judentum zur katholischen Kirche.
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„Bleib ein bißchen“, Gad Elmalehs Bekehrung vom Judentum zum Christentum

Der Kino­start von „Reste un peu“ („Bleib ein biß­chen“) in Frank­reich, in dem der dort berühm­te fran­­zö­­sisch-maro­k­­ka­­ni­­sche Komi­ker Gad Elma­leh erzählt, wie die Got­tes­mut­ter ihn auf sei­nem lan­gen Bekeh­rungs­weg beglei­tet hat, wur­de vor allem in der jüdi­schen Welt kon­tro­vers auf­ge­nom­men. Der Grund? Der Jude Gad Elma­leh wur­de Christ. Der Film erzählt die Bedeu­tung von Lour­des

Michael Hesemann am 27. Januar bei einer Gedenkveranstaltung in New York.
Liturgie & Tradition

Michael Hesemann: „Haben wir Katholiken so wenig Vertrauen in Gott?“

Eine Fund­sa­che zur Coro­na-Kri­se: „Vor­hin um 18 Uhr Hei­li­ge Mes­se im triden­ti­ni­schen Ritus, natür­lich mit Mund­kom­mu­ni­on. Wann begreift der Letz­te, dass der Leib Chri­sti nur hei­len, nie aber krank machen kann? Und wo bleibt das Sturm­ge­bet gegen die Pan­de­mie? La Coro­na del Rosa­rio gegen das Coro­na­vi­rus? Haben wir Katho­li­ken so wenig Ver­trau­en in Gott? Ver­trau­en

Halbleere bis leere Kirchen sind der hohe Preis, den die Kirche für die Coronakrise bezahlen muß.
Hintergrund

Der Corona-Aderlaß: Minus 50–60 Prozent Gottesdienstbesucher

Die kirch­li­chen Coro­na­maß­nah­men mit der mona­te­lan­gen Aus­set­zung der Mes­se und zahl­rei­chen Restrik­tio­nen, die bis zum heu­ti­gen Tag andau­ern, haben in eini­gen Län­dern zu einem enor­men Ader­laß an Gläu­bi­gen geführt. Nach der Wie­der­zu­las­sung der öffent­li­chen Mes­sen kehr­te nur ein Teil in die Kir­chen zurück. Vie­le sind ihnen bis heu­te fern­ge­blie­ben und wer­den es wohl dau­er­haft bleiben. 

Das Marienheiligtum Lourdes ist wie ausgestorben.
Hintergrund

Wirkt Lourdes keine Wunder mehr?

(Paris) Das Coro­na­vi­rus for­dert kei­ne Toten mehr, doch die Coro­na­maß­nah­men der Regie­run­gen blei­ben wei­ter­hin uner­bitt­lich. Die erzeug­te Panik for­dert gna­den­lo­sen Tri­but. Da die Kir­chen­ver­ant­wort­li­chen mit beson­de­rem Eifer die staat­li­chen Maß­nah­men unter­stütz­ten und über­nah­men, gilt das beson­ders für den kirch­li­chen Bereich. Das Mari­en­hei­lig­tum von Lour­des wur­de früh­zei­tig geschlos­sen, Online-Mes­­sen brin­gen nur wenig Spen­den ein und das

Fatima am 13. Mai 2020, nebelverhangen und menschenleer.
Nachrichten

Menschenleeres Fatima

(Rom) Der Ist­zu­stand am Gedenk­tag der hei­li­gen Coro­na: Die Wahr­schein­lich­keit ist grö­ßer, den Euro­jack­pot zu knacken, als im deut­schen Sprach­raum an Covid-19 zu erkran­ken. Den­noch zie­ren sich welt­li­che und kirch­li­che Auto­ri­tä­ten, den Nor­mal­zu­stand wie­der­her­zu­stel­len und las­sen sich damit auf­fäl­lig viel Zeit, wäh­rend gleich­zei­tig auf der Ebe­ne der Natio­nal­staa­ten und der EU eif­rig an astro­no­mi­schen Hilfs-

Das Marienheiligtum von Fatima. Erstmals in 103 Jahren seit der Marienerscheinung ist das Heiligtum am 13. Mai 2020 „gespenstisch“ leer.
Forum

Die Abriegelung des Heiligtums von Fatima

Von Rober­to de Mattei* Kurz vor dem 103. Jah­res­tag der Erschei­nun­gen von Fati­ma wur­de bekannt, daß die por­tu­gie­si­sche Guar­da Nacio­nal Repu­bli­ca­na (GNR)[1] seit dem 9. Mai die Ope­ra­ti­on „Fati­ma zu Hau­se“ durch­führt, um den Zugang von Pil­gern am 13. Mai zum Mari­en­hei­lig­tum zu ver­hin­dern. Die Nach­richt wur­de vom Ein­satz­lei­ter Vítor Rodri­gues bekannt­ge­ge­ben, der die „fan­ta­sti­sche

Petition für die Öffnung der Wasserbecken des Marienheiligtums Lourdes gestartet.
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Öffnet die Wasserbecken von Lourdes wieder! – Petition

Nach der Kri­tik des katho­li­schen Intel­lek­tu­el­len und Histo­ri­kers Rober­to de Mattei an der Schlie­ßung der Was­ser­becken des Mari­en­hei­lig­tums von Lour­des, die er als „Schan­de“ bezeich­ne­te, wur­de von einem Per­so­nen­ko­mi­tee eine Peti­ti­on gestar­tet, um die Ver­ant­wort­li­chen des Hei­lig­tums zu bewe­gen, die Was­ser­becken wie­der zu öffnen. 

Prof. Roberto de Mattei über den Coronavirus und Lourdes
Forum

Die Schließung der Wasserbecken in Lourdes wegen Coronavirus ist eine Schande

Von Rober­to de Mattei* Die Nach­richt ist unglaub­lich, aber lei­der wahr. Aus Angst vor dem Coro­na­vi­rus wur­den von den Ver­ant­wort­li­chen des Mari­en­hei­lig­tums von Lour­des „vor­sorg­lich“ und „bis auf wei­te­res“ alle Was­ser­becken geschlos­sen. Das wur­de vom Hei­lig­tum selbst am 1. März bekanntgegeben.