Abtreibung
Lebensrecht

Abtreibung ist schlecht, das Abtreibungsgesetz aber gut

(Rom) Wer nichts dazu­lernt, den bestraft das Leben? Im kon­kre­ten Fall wird vor allem das eige­ne Volk bestraft, weil die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der, tech­­nisch-euphe­­mi­­stisch Abtrei­bung genannt, dem Volk eines Lan­des eine unglaub­li­che Wun­de zufügt, indi­vi­du­ell und kol­lek­tiv. Von den Kin­dern erst gar nicht zu spre­chen. Nicht dazu­ge­lernt hat Lucet­ta Sca­raf­fia, Kolum­ni­stin des Osser­va­to­re Roma­no, der
Abtreibung
Hintergrund

David gegen Goliath – Irlands ringen für das Leben

(Dub­lin) Die Iren ent­schei­den heu­te mit einer Volks­ab­stim­mung, ob das Lebens­recht auch für unge­bo­re­ne Kin­der gilt, oder der ent­spre­chen­de Pas­sus aus der Ver­fas­sung gestri­chen wird. Wird ab mor­gen auf der grü­nen Insel die Lega­li­sie­rung der Abtrei­bung mög­lich sein?
Abtreibung
Hintergrund

Iowa und das beste Lebensschutzgesetz der USA

(Washing­ton) Am ver­gan­ge­nen 2. Mai ver­ab­schie­de­te das mehr­heit­lich repu­bli­ka­ni­sche Par­la­ment des US-Staa­tes Iowa ein Gesetz zur Stär­kung des Lebens­rechts für unge­bo­re­ne Kin­der. Im deut­schen Sprach­raum berich­te­ten die Leit­me­di­en dar­über nur mit dem obli­ga­to­risch vor­ge­schal­te­ten Pro-Abtrei­­bungs­­­fil­ter. Sie sind zum Haupt­hin­der­nis eines Umdenk­pro­zes­ses in Sachen Abtrei­bung geworden.
Marsch für das Leben
Hintergrund

Argentiniens Aufbegehren für das Leben

(Rom) Weni­ge Tage vor dem dies­jäh­ri­gen Marsch für das Leben in Rom sprach der Schwei­zer Jour­na­list Giu­sep­pe Rus­co­ni (sie­he Bericht 1 und Bericht 2) mit Ale­jan­dro Gey­er, dem Orga­ni­sa­tor des Mar­sches für das Leben in Argen­ti­ni­en. Gey­er, der betont, daß der Marsch für das Leben in Argen­ti­ni­en sei­nen Anstoß von dem in Rom nahm berich­te­te
Alfie Evans
Lebensrecht

Was hat das Alder Hey Hospital zu verbergen?

(Lon­don) Seit Mona­ten zieht sich der Rechts­streit zwi­schen den Eltern des klei­nen Alfie Evans und dem Alder Hey Hos­pi­tal hin. War­um? Die beklem­men­de Fra­ge lau­tet: Hat das Kran­ken­haus etwas zu ver­ber­gen? Will es etwas vertuschen?