Abtreibung, offene und verdeckte Euthanasie, Mord und Selbstmord: Bis zu 40 Prozent der Niederländer sterben keines natürlichen Todes.
Hintergrund

Sterben 40 Prozent in den Niederlanden keines natürlichen Todes?

(Den Haag) Zah­len spre­chen eine kla­re Spra­che. Über ihre Inter­pre­ta­ti­on wird den­noch nicht sel­ten gestrit­ten. Je nach Les­art läßt sich sagen, daß von allen Todes­fäl­len in den Nie­der­lan­den bis zu 40 Pro­zent kei­nes natür­li­chen Todes ster­ben. Erschrecken­de Aus­sich­ten oder nur fal­sche Lesart?
Marsch für das Leben Washington
Hintergrund

Ein klares Nein zur Abtreibung vom Marsch für das Leben in Washington

(Washing­ton) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag fand in Washing­ton der dies­jäh­ri­ge Marsch für das Leben statt. Immer zahl­rei­cher ist die Teil­nah­me: Ein star­kes Signal, daß der Mas­sen­mord an unge­bo­re­nen Kin­dern kein abge­schlos­se­nes The­ma ist. Von Washing­ton brei­tet sich die­se Akti­ons­form der Lebens­rechts­be­we­gung seit eini­gen Jah­ren über die gan­ze Welt aus. In Paris fand der Marsch gleich am
Neugeborenes Kind: Die Jagd der Eugeniker auf „kranke“ Kinder.
Lebensrecht

„Sie wollten, daß ich abtreibe. Ich habe widerstanden“

(Lon­don) Die Heu­che­lei ist bekannt: Wird ein behin­der­tes Kind gebo­ren, gibt es viel För­de­rung, finan­zi­el­le Unter­stüt­zung vom Staat, Son­der­schu­len, Inte­gra­ti­ons­kur­se, behin­der­ten­freund­li­che Betrie­be. Das freund­li­che Gesicht der Gesell­schaft wird gezeigt. Doch in Wirk­lich­keit sol­len behin­der­te Kin­der erst gar nicht gebo­ren wer­den. Des­halb wird vor der Geburt Jagd auf sie gemacht, um sie auf­zu­spü­ren und durch Abtrei­bung
Planned Parenthood sucht Ersatz für die Gelder, die US-Präsident Trump gestrichen hat, durch einen Weltabtreibungsfonds.
Hintergrund

Abtreibungslobby zimmert an einem „Weltabtreibungsfonds“

(New York) Seit US-Prä­­si­­dent Donald Trump die US-Bun­­­de­s­­mit­tel für die Abtrei­bungs­fi­nan­zie­rung gestri­chen hat, arbei­ten die Abtrei­bungs­lob­by­isten fie­ber­haft dar­an, sich welt­weit ande­re För­der­mit­tel aus west­li­chen Steu­er­töp­fen zu öff­nen. An vor­der­ster Front spran­gen meh­re­re EU-Mit­­glie­d­­staa­ten in die Bre­sche. Auch Austra­li­en sicher­te Plan­ned Paren­thood, dem welt­größ­ten Abtrei­bungs­kon­zern, 9,5 Mil­lio­nen Dol­lar zu. Ein ent­spre­chen­der Antrag der sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Austra­li­an Labor
Christen in der AfD
Buchbesprechungen

Die Alternative für Deutschland, die Christen und die Kirche

Von Wolf­ram Schrems* In Deutsch­land führt eine Volks­front aus Par­tei­en, Gewerk­schaf­ten, Ein­heits­me­di­en und pro­fes­sio­nel­len „anti­fa­schi­sti­schen“ Stra­ßen­schlä­gern Krieg gegen die Alter­na­ti­ve für Deutsch­land. Im Bun­des­tag müs­sen deren Abge­ord­ne­ten unfaß­ba­re Ver­bal­in­ju­ri­en und Hohn­ge­schrei über sich erge­hen las­sen, ohne daß die Vor­sit­zen­den ein­grei­fen. Was die­sem Krieg eine zusätz­li­che absur­de Note ver­leiht, ist die Tat­sa­che, daß Kir­chen­füh­rer bei­der Volks­kir­chen
Senator O'Sullivan konterte im Australischen Senat originell auf die Abtreibungslobby und stelle die Gender-Ideologie bloß
Lebensrecht

Originelle Idee: Australischer Politiker erklärte sich zur „Frau“ und redet über Abtreibung

(Can­ber­ra) Wer in der west­li­chen Hemi­sphä­re gegen Abtrei­bung reden will, muß sich warm anzie­hen. Die Wäch­ter der poli­ti­schen Kor­rekt­heit haben das The­ma tabui­siert und erzeu­gen gewalt­sam eine Stim­mung, die das Lebens­recht an den Rand drängt. Lebens­schüt­zer wer­den wie Schwer­ver­bre­cher hin­ge­stellt – und die gehö­ren bekannt­lich ins Gefäng­nis. In Austra­li­en reagier­te ein Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­ter und stell­te die