Rodolfo Kusch (1922-1979), der Stichwortgeber für das "Volksverständnis" von Papst Franziskus
Hintergrund

Die Unbekannte „Volk“ — Papst Franziskus enthüllt, wer ihm den „Pueblo“-Mythos erzählt hat

(Rom) In Domi­ni­que Wol­tons Buch „Poli­tik und Gesell­schaft“, das zwölf Gesprä­che des fran­zö­si­schen Sozio­lo­gen mit Papst Fran­zis­kus ent­hält und Anfang Sep­tem­ber erschie­nen ist, fin­det sich nicht nur die Ent­hül­lung, daß Papst Fran­zis­kus am Ende sei­ner Amts­zeit als Jesui­ten­pro­vin­zi­al von Argen­ti­ni­en, die Hil­fe einer jüdi­schen Psy­cho­lo­gin in Anspruch nahm und daß es „zu tra­di­tio­na­li­sti­sche Krei­se“ in

Loris Zanatta: "Es ist keine Beleidigung, Papst Franziskus einen Populisten zu nennen".
Nachrichten

Loris Zanatta: „Papst Franziskus ist ein typischer Vertreter des lateinamerikanischen Populismus“

(Bue­nos Aires) Am 1. August ver­öf­fent­lich­te Cla­rin, die größ­te argen­ti­ni­sche Tages­zei­tung, einen Leit­ar­ti­kel von Ricar­do Roa, mit dem das „lär­men­de Schwei­gen“ von Papst Fran­zis­kus zur Staats­kri­se in Vene­zue­la kri­ti­siert wur­de. Dar­in wur­de Loris Zanat­ta zitiert, Pro­fes­sor für Latein­ame­ri­ka­ni­sche Geschich­te an der Uni­ver­si­tät Bolo­gna. In der aktu­el­len August-Aus­­­ga­­be des argen­ti­ni­schen Wirt­schafts­ma­ga­zins For­tu­na wur­de nun ein Inter­view

Papst Franziskus und seine "Gegner": Umbau der Kirche durch Bischofsernennungen
Nachrichten

Die amerikanischen Gegner von Papst Franziskus

(Rom) „Die ita­lie­ni­schen Bischö­fe befin­den sich inzwi­schen ganz unter der Kon­trol­le Ber­go­gli­os. Die hart­näckig­ste Oppo­si­ti­on kommt aber aus Über­see.“ So kom­men­tiert der bekann­te Vati­ka­nist, San­dro Magi­ster, die jüng­sten per­so­nel­len Umbe­set­zun­gen auf der Apen­ni­nen­halb­in­sel. Die Füh­rungs­spit­ze der in der Welt­kir­che wich­ti­gen Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz besteht nur mehr aus „Ber­go­glia­nern“. Ein sol­cher ist auch der neue Vikar, der