Msgr. Marcelo Colombo, Erzbischof von Mendoza und Vorsitzender der Argentinischen Bischofskonferenz
Forum

Der Hirte, der das verlorene Schaf verflucht

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am Mon­tag, dem 18. Mai, ver­öf­fent­lich­te Msgr. Mar­ce­lo Colom­bo, Erz­bi­schof von Men­do­za und Vor­sit­zen­der der Argen­ti­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, eine Erklä­rung, die auf sei­nem Insta­­gram-Pro­­fil sowie auf der Face­­book-Sei­te der Kom­mu­ni­ka­ti­onspa­sto­ral von Men­do­za erschien. Dar­über hin­aus wur­de ein Inter­view bei Radio Maria arran­giert, ein Arti­kel in der Zei­tung Los Andes ver­öf­fent­licht [der aller­dings nur
Der Skandal von Charlotte: Gläubige knien an der Kommunionbank und werden deshalb vom Bischof übergangen, also bestraft. Im Bild sichtbar sitzt dieser, nachdem er die Kommunionspendung bereits beendet hatte, ungerührt wieder auf seiner Kathedra.
Liturgie & Tradition

Der Skandal von Greensboro

In der Diö­ze­se Char­lot­te im US-Staat North Caro­li­na hat ein Vor­fall wäh­rend einer Firm­mes­se die inner­kirch­li­chen Span­nun­gen um Lit­ur­gie, Eucha­ri­stie­ver­ständ­nis und Auto­ri­täts­aus­übung auf dra­sti­sche Wei­se sicht­bar gemacht. Im Mit­tel­punkt der Kri­tik steht der Orts­bi­schof Msgr. Micha­el Mar­tin, dem vor­ge­wor­fen wird, einer Fami­lie, die sich zum Kom­mu­nion­emp­fang hin­k­nie­te, die hei­li­ge Kom­mu­ni­on ver­wei­gert zu haben.
Am 19. März jährt sich zum zehnten Mal die Promulgierung des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia von Papst Franziskus. Eine Korrektur ist noch nicht erfolgt.
Nachrichten

Zehn Jahre Amoris laetitia

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Zehn Jah­re sind ver­gan­gen, seit Papst Fran­zis­kus das apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia ver­öf­fent­licht hat. In die­sem Zeit­raum hat sich die Lage der Fami­lie wei­ter ver­schlech­tert. Betrach­tet man etwa die Sta­ti­sti­ken des ita­lie­ni­schen Sta­ti­stik­am­tes Istat, so ist allein in Ita­li­en die Zahl der Geschie­de­nen seit 2015 um 59 Pro­zent gestie­gen und über­schritt im
Die praktizierenden US-Katholiken sagen den Bischöfen in der größten Umfrage, die je unter Katholiken in den USA stattfand, wie der Glaube an die Realpräsenz wiederhergestellt werden kann. Werden die Bischöfe darauf hören?
Liturgie & Tradition

Brisante Umfrage zum Glauben an die Realpräsenz unter den Katholiken in den USA

Die Real Pre­sence Coali­ti­on (RPC) ver­öf­fent­lich­te gestern die Ergeb­nis­se ihrer Umfra­ge unter US-Katho­­li­ken und zugleich einen offe­nen Brief an die US-Bischö­­fe, denn die für man­che viel­leicht über­ra­schen­den Ergeb­nis­se lie­fern den „Fahr­plan“ für die Wie­der­her­stel­lung des Glau­bens an die Real­prä­senz, so die Real Pre­sence Coalition.
An der Wallfahrtskirche zur heiligen Therese von Lisieux ereignete sich der Vorfall durch den Kirchenrektor Don Silvio José Dias
Liturgie & Tradition

Unschöne Szene: Priester verweigert die Mundkommunion

(Bra­si­lia) Seit Coro­na sind die Men­schen eini­ges an staat­lich ver­ord­ne­ter Irre­füh­rung und damit ein­her­ge­hen­der Stu­pi­di­tät gewöhnt. Wie drin­gend not­wen­dig die Auf­ar­bei­tung, der Coro­­na-Lüge, Pseu­do­pan­de­mie, oder wie immer man den Lug und Trug nen­nen will, ist, zeigt ein Vor­fall in Bra­si­li­en. Die­ser ereig­ne­te sich nicht etwa im undurch­dring­li­chen und oft­mals durch das Auf­set­zen ideo­lo­gi­scher Bril­len in
Erzbischof Bruno Forte, ein Vertrauter von Papst Franziskus, setzt in seiner Erzdiözese seit vier Jahren ein Verbot der Mundkommunion durch
Liturgie & Tradition

Mundkommunion verboten – in der Erzdiözese eines Papst-Vertrauten

(Rom) Die Gehor­sams­fra­ge ist ein zwei­schnei­di­ges Schwert. Sie kann im rech­ten Sinn gestellt, aber auch miß­braucht wer­den. Das gilt auch dort, wo er ein­ge­for­dert wer­den müß­te, aber nicht ver­langt wird. Das jüng­ste Bei­spiel lie­fert der nea­po­li­ta­ni­sche Theo­lo­ge Msgr. Bru­no For­te, der seit 2004 Erz­bi­schof von Chie­ti-Vas­to in den Abruz­zen ist, der sei­ner Erz­diö­ze­se schon seit
Don Gurtner Zur Lage der Kirche
Forum

Zur Lage der Kirche – Frage 27

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge: Weil es gera­de ange­deu­tet wur­de: Was hat der Umgang der Kir­che in und mit der Coro­­na-Kri­­se bezüg­lich der Situa­ti­on Ihres Glau­bens gezeigt?
Der manipulierte Brief von Benedikt XVI. Sandro Magister listet sieben Enthüllungen der vergangenen 20 Jahre auf.
Hintergrund

Die wahre Geschichte von sieben Geheimdokumenten

(Rom) Jüngst ent­hüll­te der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster, daß der am 10. Janu­ar über­ra­schend ver­stor­be­ne Kar­di­nal Geor­ge Pell der Autor jener auf­se­hen­er­re­gen­den Denk­schrift ist, die im Früh­jahr 2022 unter dem Pseud­onym Demos im Kar­di­nals­kol­le­gi­um ver­brei­tet wur­de und in San­ta Mar­ta für Unru­he sorg­te. Die Denk­schrift, eine ver­nich­ten­de Kri­tik am Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus, gilt heu­te als
Der neue Erzbischof von Paris fühlt sich "wohl" im derzeitigen Pontifikat, weshalb er auch Nancy Pelosi und anderen Abtreibungspolitikern die Kommunion spenden würde.
Lebensrecht

„Ich fühle mich wohl in diesem Pontifikat“

(Paris) Die Bekennt­nis­se eines Prä­la­ten: „Ich füh­le mich wohl in die­sem Pon­ti­fi­kat“, erklär­te der neue Erz­bi­schof von Paris einer links­ra­di­ka­len Tages­zei­tung – und auch, war­um auch er Nan­cy Pelo­si die Hei­li­ge Kom­mu­ni­on spen­den würde.