Interview mit P. Davide Pagliarani, dem Generaloberen der Piusbruderschaft (FSSPX), in den Salzburger Nachrichten.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Generaloberer der Piusbruderschaft: „Rom betrachtet uns nicht als schismatisch“

(Wien) „Die­ser Papst erschüt­tert uns zutiefst“, lau­tet der Titel eines aus­führ­li­chen Inter­views, das die Salz­bur­ger Nach­rich­ten in ihrer Sams­tag­aus­ga­be (15. Dezem­ber) mit dem neu­en Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaftSt. Pius X. (FSSPX), P. Davi­de Pagliar­ni, veröffentlichten.
Roberto de Mattei: Die christliche Gesellschaft wiedererrichten, indem jeder seine besondere Berufung in der Kirche lebt und bekennt.
Forum

Die Berufung unserer Zeit

Von Rober­to de Mat­tei* Jeder Mensch hat sei­ne beson­de­re Beru­fung. Was Gott von jeder See­le wünscht, stellt ihre Beru­fung dar. Sie ist die beson­de­re Form, in der die Vor­se­hung will, daß jeder wirkt und sich ent­fal­tet. Jeder Mensch hat eine beson­de­re Beru­fung, weil er von Gott ver­schie­den gewollt und von ihm geliebt ist. Es exi­stie­ren
Wenn die Kirche heute in manchen Aspekte wie ein Ruine in der Landschaft wirkt, hat es auch mit dem Weihesakrament und der Priesterausbildung zu tun.
Nachrichten

„Mußte mich als Luther-Freund verstellen, um durchzukommen“

(Rom) Die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Inter­net­sei­te Mes­sa in Lati­no sam­melt seit eini­ger Zeit Zeug­nis­se von ehe­ma­li­gen Semi­na­ri­sten über ihre Aus­bil­dungs­zeit in den Prie­ster­se­mi­na­ren. Die Fra­ge steht in kei­nem direk­ten Zusam­men­hang mit dem sexu­el­len Miß­brauchs­skan­dal, der die Kir­che erschüt­tert, wirft aber wie die­ser die Fra­ge nach dem der­zei­ti­gen Stand der Prie­ster­aus­bil­dung und dem Zustand der Prie­ster­se­mi­na­re des Novus
Kardinal Walter Brandmüller über die Homo-Krise in der Kirche und den Ausweg daraus. Im Bild rechts neben ihm Kardinal Burke, ein weiterer Unterzeichner der Dubia zu Amoris laetitia.
Genderideologie

Homosexualität und Mißbrauch – Der Weg aus der Krise

Die der­zei­ti­ge Lage der Kir­che sei mit jener des 11. und 12. Jahr­hun­derts ver­gleich­bar, schreibt Wal­ter Kar­di­nal Brand­mül­ler in der neu­en Aus­ga­be des Vati­can Maga­zins. Der Auf­satz des bedeu­ten­den Kir­chen­hi­sto­ri­kers über „Homo­se­xua­li­tät und Miß­brauch“ wur­de in meh­re­re Spra­chen über­setzt und fin­det in die­sen Tagen inter­na­tio­na­le Ver­brei­tung. Er behan­delt das The­ma unter dem dop­pel­ten Aspekt, „Leh­ren
Abbé Claude Barthe Res novae
Liturgie & Tradition

Wer und was kommt nach Bergoglio?

(Rom) Ein neu­er Infor­ma­ti­ons­dienst, der News­let­ter Res Novae – Römi­sche Per­spek­ti­ven will monat­lich über die aktu­el­le Ent­wick­lung in der katho­li­schen Kir­che und an der Römi­schen Kurie ana­ly­sie­ren. Her­aus­ge­ber ist Abbé Clau­de Barthe,der als „bril­lan­ter Theo­lo­ge“ in tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Krei­sen, aber auch in Rom Auf­merk­sam­keit findet. 
Wie steht es um den Gesundheitszustand von Benedikt XVI. wirklich? Das jüngste Bild des Kirchenoberhauptes (2005-2013), auf den sich in der aktuellen Kirchenkrise viele Blicke richten.
Nachrichten

Wie steht es wirklich um den Gesundheitszustand von Benedikt XVI.?

(Rom) In Deutsch­land berich­ten Medi­en, Bene­dikt XVI. habe sei­nen Amts­ver­zicht mit den Rück­tritts­er­wä­gun­gen von Papst Pius XII. im Jahr 1944 ver­gli­chen, als er befürch­te­te, von den Natio­nal­so­zia­li­sten als Gei­sel genom­men zu wer­den (sie­he Wann nimmt Bene­dikt XVI. zur Papst­kri­se Stel­lung?). In Bra­si­li­en wird zugleich berich­tet, daß der vor­ma­li­ge Papst an Par­kin­son leide.
Benedikt XVI.
Forum

Wann nimmt Benedikt XVI. zur Papstkrise Stellung?

(Rom) Vie­le gläu­bi­ge Katho­li­ken emp­fin­den noch heu­te eine Ent­täu­schung wegen des Amts­ver­zichts von Bene­dikt XVI. Die­se Ent­täu­schung wird immer neu stra­pa­ziert, wenn der vor­ma­li­ge Papst einen nicht uner­heb­li­chen Teil sei­ner weni­gen Wort­mel­dun­gen auf die Recht­fer­ti­gung sei­nes Schrit­tes ver­wen­det, obwohl die Not der Kir­che nach ganz ande­rem ver­lan­gen wür­de. Das gilt um so mehr, als Bene­dikt