Papstmesse des heiligen Pius X. im Petersdom: Die Papstmesse ist nicht einfach der feierlichste, sondern der eigentliche Ausdruck der Heiligen Messe.
Hintergrund

Warum Papst Franziskus wider Willen den überlieferten Ritus stärkt

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Mar­tin Mose­bach, der preis­ge­krön­te deut­sche Schrift­stel­ler, sag­te 2013, im ersten Jahr des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus, nüch­tern und unum­wun­den, daß vom Wir­ken Bene­dikts XVI. nur des­sen Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum Aus­sicht auf eine Zukunft habe. Damit erschüt­ter­te er damals vie­le. Doch er soll­te damit ins Schwar­ze tref­fen und wird auf unge­wöhn­li­che, für

Bischof Vitus Huonder
Forum

Die Sicht des Katholischen – Zum Ableiben Seiner hwst. Exzellenz Vitus Huonder

Von Don Micha­el Gurt­ner* Wenn der Herr­gott eines Men­schen Namen aus­ruft und über des­sen gott­ge­ge­be­nes Leben sein gro­ßes Amen spricht, so steht es dem gläu­bi­gen Katho­li­ken an, in einer Hal­tung von Ehr­furcht und Dank­bar­keit inne­zu­hal­ten, die abge­leib­te See­le mit Gebe­ten zu ihrer letz­ten gro­ßen Prü­fung, dem Gerich­te Got­tes, zu beglei­ten und ihr die Heils­früch­te des

Bischof Vitus Huonder (1942 bis 2024)
Forum

„Ein verlässlicher Diener der Wahrheit“

Von Msgr. Mari­an Ele­gan­ti OSB* Bischof Vitus ist so, wie er gelebt hat, gestor­ben: als ein Mann des Glau­bens. Es gibt kei­nen Zwei­fel dar­über, dass er Jesus Chri­stus sehr geliebt hat und sich Ihm an erster Stel­le als treu­er, klei­ner Die­ner ver­pflich­tet fühl­te. Erge­ben in den Wil­len Got­tes und in völ­li­gem Frie­den habe ich ihn noch

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Kardinal Raymond Burke ruft dazu auf, sich ihm in einer neunmonatigen Novene anzuschließen für die Bekehrung der Welt, für ein Ende der Kriege und der Verwirrungen.
Nachrichten

Kardinal Burke ruft Katholiken zu einer neunmonatigen Novene

Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, einer der welt­weit pro­fi­lier­te­sten Ver­tei­di­ger der unver­kürz­ten Glau­bens­wahr­heit, ruft unter dem Mot­to „Die Welt im Gebet“ zu einer neun­mo­na­ti­gen Nove­ne auf, die am 12. Dezem­ber mit der Wei­he an Unse­re Lie­be Frau von Gua­d­a­lu­pe enden wird. Das sei die Ant­wort auf die Kri­sen und Ver­wir­run­gen unse­rer Zeit. Dazu schreibt der ehe­ma­li­ge Prä­si­dent

Der Philosoph Enrico Maria Radaelli reagiert auf das Thesenpapier der Sedisfricationisten und wirft einige Fragen zur aktuellen Kirchenkrise auf, die er als Krise des Papsttums identifiziert.
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Sedisfricationismus: ein Teufelskreis, der die Kirche töten soll, ohne daß es jemand merkt

Am 1. Dezem­ber wur­de das The­sen­pa­pier der Grup­pe der Neun ver­öf­fent­licht, neun namen­lo­ser Theo­lo­gen, Phi­lo­so­phen, Kir­chen­recht­ler, Juri­sten und Histo­ri­ker, Kle­ri­ker und Lai­en, die damit ihre The­se des Sedisf­ri­ca­tio­nis­mus der Öffent­lich­keit prä­sen­tier­ten. Die­se besagt, kurz gefaßt, daß es ganz unter­schied­li­che und wider­sprüch­li­che Theo­rien zur aktu­el­len Kir­chen­kri­se gibt, die durch den Amts­ver­zicht von Bene­dikt XVI. oder die