US-Präsident Biden zeigt seinem mexikanischen Amtskollegen Obrador vor laufender Kamera seinen Rosenkranz am Handgelenk.
Lebensrecht

US-Präsident Biden spricht über Guadalupe und zeigt erneut seinen Rosenkranz

(Washing­ton) Am ver­gan­ge­nen Mon­tag, dem 1. März, fand das erste, zumin­dest vir­tu­el­le Tref­fen zwi­schen US-Prä­­si­­dent Joe Biden und Mexi­kos Bun­des­prä­si­dent Andrés Manu­el López Obra­dor statt. Biden bekun­de­te dabei am Ende sei­ne Ver­eh­rung für Unse­re Lie­be Frau von Gua­da­lu­pe (sie­he Video). Die Reak­tio­nen dar­auf fie­len gemischt aus.

Papst und Papst: Zwei Päpste? Nur der Papst ist so gekleidet. Im Hintergrund Msgr. Gänswein, der persönliche Sekretär von Benedikt XVI.
Nachrichten

Acht Fragen an Benedikt XVI.

Die teils unglaub­li­chen Aus­sa­gen von Bene­dikt XVI., die am Mon­tag vom Cor­rie­re del­la Sera ver­öf­fent­licht wur­den, sor­gen wei­ter­hin für Auf­re­gung und Dis­kus­sio­nen. Auch die Zwei­fel an ihrer Echt­heit hal­ten an. Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti for­mu­lier­te acht Fra­gen an Benedikt.

45 Minuten sprachen zwei Redakteure des Corriere della Sera mit Benedikt XVI.
Nachrichten

Franziskus ist Papst und Biden ein praktizierender Katholik – Das „Interview“ von Benedikt XVI.

(Rom) In sei­ner heu­ti­gen Aus­ga­be titelt der Cor­rie­re del­la Sera: „Es gibt nicht zwei Päp­ste“. Die Aus­sa­ge stammt aus einem „Inter­view“ mit Bene­dikt XVI., des­sen Aus­sa­gen für Unver­ständ­nis sor­gen und Züge einer Selbst­de­mon­ta­ge tra­gen. Soll­te Bene­dikt XVI. das wirk­lich wol­len? Zwei­fel wer­den geäu­ßert. Sind sie begründet?

Erzbischof Naumann (Kansas City) gab ein Interview zum neuen US-Präsidenten, Lebensrechtsfrage und Homo-Agenda.
Lebensrecht

Biden „sollte aufhören, sich als frommer Katholik zu bezeichnen“

(Washing­ton) Der Erz­bi­schof von Kan­sas City und der­zei­ti­ge Vor­sit­zen­de des Lebens­­­rechts-Komi­­tees der Bischofs­kon­fe­renz der Ver­ei­nig­ten Staa­ten for­der­te den neu­en US-Prä­­si­­den­­ten Joe Biden auf, sich nicht län­ger selbst als „gläu­bi­gen Katho­li­ken“ zu bezeich­nen. Biden ver­wir­re die Men­schen und ver­su­che, „die Rol­le der Bischö­fe an sich zu reißen“.

Joe Biden wird vom US-Mainstream als "Ideal" eines Katholiken präsentiert.
Hintergrund

Biden, „eine Art Katholik von Papst Franziskus“

(Washing­ton) Der US-ame­­ri­­ka­­ni­­sche Main­stream beschäf­tigt sich seit Mona­ten damit, daß Joe Biden, der neue US-Prä­­si­­dent, Katho­lik ist. Das hat zunächst damit zu tun, daß er in bald 232 Jah­ren erst der zwei­te Katho­lik ist, der im Wei­ßen Haus amtiert. Dabei ist die katho­li­sche Kir­che die weit­aus größ­te Reli­gi­ons­ge­mein­schaft in den USA. Jeder drit­te US-Ame­­ri­­ka­­ner bekennt

Joe Biden mit Papst Franziskus bei einer Begegnung im Vatikan.
Forum

Papst Franziskus, Biden und die „post-institutionellen“ Katholiken

Von Rober­to de Mattei* Wel­che Aus­wir­kun­gen wird die Wahl von Joe Biden auf das Leben der Kir­che haben? Biden ist nach John Fitz­ge­rald Ken­ne­dy der zwei­te katho­li­sche Prä­si­dent in der Geschich­te der Ver­ei­nig­ten Staa­ten, aber er sieht sich, wie Mas­si­mo Fag­gio­li in sei­nem kürz­lich erschie­ne­nen Buch Joe Biden und Katho­li­zis­mus in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten (Scho­lé,

Verspäteter Neujahrsempfang für das beim Heiligen Stuhl akkreditierte Diplomatische Corps.
Nachrichten

Corona, China und der Irak − Päpstlicher Empfang für das Diplomatische Corps

(Rom) Gestern hol­te Papst Fran­zis­kus den Neu­jahrs­emp­fang für das beim Hei­li­gen Stuhl akkre­di­tier­te Diplo­ma­ti­sche Corps nach. Ursprüng­lich soll­te die­ser bereits am 25. Janu­ar statt­fin­den, muß­te jedoch wegen eines star­ken Ischia­s­an­falls des Pap­stes aus­fal­len mit dem Hin­weis, ihn zu einem spä­te­ren Zeit­punkt nachzuholen.

Afrikas Botschaft für den neuen US-Präsidenten Joe Biden.
Lebensrecht

Afrika will Bidens Abtreibungspolitik nicht

(Washing­ton) Gestern vor­mit­tag ließ US-Prä­­si­­dent Joe Biden durch das Wei­ße Haus ankün­di­gen, daß er die Mexi­co City Poli­cy auf­he­ben wird. Die­se wur­de 1984 von sei­nem Vor­gän­ger Ronald Rea­gan ein­ge­führt und ver­bie­tet die Finan­zie­rung und För­de­rung der Abtrei­­bungs-Agen­­da im Aus­land mit Steuergeld.