Neun amtierende und emeritierte Bischöfe sind Joe Biden zu Hilfe geeilt und haben der Homo-Lobby ihre Nähe signalisiert. Ihr Dolchstoß straf die US-Bischofskonferenz.
Genderideologie

Dolchstoß gegen die Bischofskonferenz

(New York) Joe Biden, der „Katho­lik“ im Wei­ßen Haus, distan­zier­te sich gleich mit sei­nen ersten Durch­füh­rungs­ver­ord­nun­gen von sei­nem Vor­gän­ger Donald Trump und mach­te deut­lich, in wel­che Rich­tung er die Vor­macht des Westens füh­ren will: Wie­der­ein­füh­rung der Ein­rei­se­be­schrän­kun­gen für Euro­pä­er, Ein­rei­se­er­leich­te­run­gen aus isla­mi­schen Staa­ten, Bekennt­nis zur unge­hemm­ten Tötung unge­bo­re­ner Kin­der sowie För­de­rung von Homo­se­xu­el­len all­ge­mein und
Joe Biden zeigte sich gestern im Oval Office den Fotografen mit Bildern im Hintergrund, darunter besonders sichtbar eines, das ihn mit Papst Franziskus zeigt.
Lebensrecht

Bidens erster Amtstag – und es knistert zwischen Vatikan und US-Bischofskonferenz

(New York) Main­­stream-Medi­en beto­nen mit Nach­druck, daß Joe Biden, der gestern als 46. Prä­si­dent der USA ange­lobt wur­de, Katho­lik ist. Biden besuch­te, bevor er ins Amt ein­ge­führt wur­de, die Mes­se. Als er im Oval Office des Wei­ßen Hau­ses Platz nahm und erste Durch­füh­rungs­de­kre­te unter­zeich­ne­te, wur­de er so ins Bild gesetzt, daß im Hin­ter­grund ein Foto
Linke Ideologie als Grundlage von Sach- und Personalentscheidungen: Biden will Transgender zum Unterstaatssekretär im Gesundheitsministerium ernennen.
Genderideologie

Auf Obamas Homo-Agenda folgt Bidens Transgender-Agenda

(New York) Barack Oba­ma ver­sprach vor Beginn sei­ner zwei­ten Amts­zeit, daß die Homo-Agen­­da eine Prio­ri­tät sein wird. Sein Vize­prä­si­dent Joe Biden, der mor­gen als 46. Prä­si­dent der USA ange­lobt wer­den soll, kann nicht das Glei­che ankün­di­gen. Die Lin­ke steht unter dem ste­ti­gen Zwang des Neu­en. Daher ver­spricht er, daß die Tran­s­­gen­­der-Agen­­da eine Prio­ri­tät sei­ner Amts­zeit
Das Kapitol der USA in Washington, der Sitz der beiden Häuser des US-Parlaments.
Hintergrund

Kardinal Cupich distanziert sich von Kapitol-Stürmern – aber nicht von Antifa und BLM-Rassenunruhen

Anmer­kun­gen von Andre­as Becker Kar­di­nal Bla­se Cupich, der Erz­bi­schof von Chi­ca­go und damit ein­fluß­reich­ste Kir­chen­mann in den USA, ver­ur­teil­te die Pro­te­ste von Trump-Anhän­­gern, die am Mitt­woch zur Erstür­mung des US-Kapi­tols in Washing­ton geführt hat­ten. Damit bestä­tig­te er in einem der hei­kel­sten Momen­te der US-Geschich­te einer ein­sei­ti­gen Sicht­wei­se zu huldigen.
Theodore McCarrick und Joe Biden: Symbolisieren sie eine geheime Zusammenarbeit?
Hintergrund

„Die geheime Absprache zwischen Deep State und Deep Church“

(Rom) Es brauch­te eini­ge Zeit, um die 460 Sei­ten des vati­ka­ni­schen McCar­ri­ck-Berichts durch­zu­ar­bei­ten. Nach ersten Kurz­re­ak­tio­nen leg­te Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, der mit sei­nem Dos­sier Ende August 2018 eine mas­si­ve Ankla­ge gegen Papst Fran­zis­kus rich­te­te und des­sen Rück­tritt ver­lang­te, gestern eine aus­führ­li­che Stel­lung­nah­me vor. Deren Quint­essenz lau­tet: Wie San­ta Mar­ta mit dem Fall McCar­ri­ck umgeht,
Wilton Gregory, der Erzbischof von Washington und künftige Kardinal, rollt Joe Biden den roten Teppich aus.
Lebensrecht

Der rote Teppich für Joe Biden

(New York) Hängt die Zulas­sung zu den Sakra­men­ten vom jewei­li­gen Amt ab? Die­ser Mei­nung scheint Msgr. Wil­ton Gre­go­ry, der Erz­bi­schof von Washing­ton, zu sein. Er wer­de Joe Biden, dem Abtrei­bungs­be­für­wor­ter, der viel­leicht näch­ster US-Prä­­si­­dent wird, die hei­li­ge Kom­mu­ni­on spen­den. Gre­go­ry wird von Papst Fran­zis­kus am Sams­tag zum Kar­di­nal kreiert.
Joe Biden bekannte sich im Wahlkampf zur Abtreibungsagenda. Die Abtreibungslobby will ernten, was sie gesät hat, und das gleich am ersten Amtstag – sollte Biden nächster Präsident werden.
Hintergrund

Der Abtreibungs-Fahrplan für „Biden-Harris-Ära“

(Washing­ton) Die Abtrei­bungs­lob­by freut sich auf eine Prä­si­dent­schaft von Joe Biden und Kama­la Har­ris, soll­te es zu einer sol­chen kom­men, was der­zeit noch nicht sicher ist. Nach der­zei­ti­gem Stand der Aus­zäh­lung – nicht dem, was eini­ge Medi­en schrei­ben –, ver­fügt nach wie vor kei­ner der bei­den Kan­di­da­ten über die not­wen­di­gen 270 Wahl­män­ner, um für die
Was in den USA derzeit geschieht, betrifft die ganze Welt und sollte aufhorchen lassen, meint Erzbischof Carlo Maria Viganò, der ehemalige Botschafter des Heiligen Stuhls in Washington.
Hintergrund

„Trump steht dem globalistischen Plan im Weg“ – Interview mit Erzbischof Viganò

Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò wur­de in den ver­gan­ge­nen Jah­ren nicht nur vie­len Katho­li­ken bekannt, son­dern auch für immer mehr zu einer wich­ti­gen Stim­me, die gehört wird. In einem Inter­view von Katho​li​sches​.info nimmt der frü­he­re Spit­zen­di­plo­mat zu den aktu­el­len Ereig­nis­sen in den USA Stel­lung, die er aus näch­ster Nähe kennt. Was dort geschieht, sei, so der
Die Mainstream-Medien haben Biden zum Sieger erklärt, das ist auch schon alles. Offiziell wird in fünf Staaten noch immer gezählt. Weitere könnten durch Nachzählungen hinzukommen.
Hintergrund

Wirklichkeit und Schein – Erzbischof Viganò zu US-Wahlen und Corona

Der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, mel­de­te sich mit einer Stel­lung­nah­me zur Situa­ti­on in den USA zu Wort. Kurz vor den Prä­si­dent­schafts­wah­len hat­te er sich mit einem offe­nen Brief an US-Prä­­si­­dent Donald Trump und mit einem Auf­ruf an die Katho­li­ken und alle Men­schen guten Wil­lens gewandt. In sei­ner aktu­el­len Ana­ly­se
Wahl mit Fragezeichen: Wie fair verläuft die Stimmenauszählung in den USA?
Hintergrund

„Sie werden uns die Wahl nicht stehlen“

Anmer­kun­gen von Andre­as Becker (Washing­ton) Am zwei­ten Tag nach Schlie­ßung der Wahl­lo­ka­le ist der Wahl­aus­gang in den USA noch immer unge­wiß. Ande­re Ergeb­nis­se ste­hen aber bereits fest und lie­fern wich­ti­ge Details. Neben dem Prä­si­den­ten wur­den auch das Reprä­sen­tan­ten­haus, ein Drit­tel der Sena­to­ren, meh­re­re Gou­ver­neu­re und Staats­par­la­men­te gewählt und Volks­ab­stim­mun­gen abge­hal­ten. Eini­ge erwäh­nens­wer­te Aspek­te: 1