Rosenkranz ist für Santa Marta und die Vatikanmedien nicht gleich Rosenkranz: links Matteo Salvini (Lega, Italien), rechts Joe Biden (Demokraten, USA).
Hintergrund

Matteo Salvini, Joe Biden und der Rosenkranz – Für Santa Marta nicht das Gleiche

Wesens­merk­mal der Heu­che­lei ist das Mes­sen mit zwei­er­lei Maß. Davon gibt es der­zeit eine Rei­he ekla­tan­ter Bei­spie­le, etwa wenn Kund­ge­bun­gen der Anti­fa von Black Lives Mat­ter für die Regie­ren­den in Ber­lin kei­ne Coro­­na-Ansteckungs­­­ge­­fahr dar­stel­len und geför­dert wer­den, Kund­ge­bun­gen gegen die will­kür­li­chen Coro­na­maß­nah­men der Regie­rung hin­ge­gen schon und daher ver­bo­ten wer­den. Ein ande­res Bei­spiel lie­fern die
Ab dem 1. August wird es im Bistum Sulmona keine Tauf- und Firmpaten mehr geben.
Liturgie & Tradition

Bischof schafft Tauf- und Firmpaten ab

(Rom) Ein am Don­ners­tag, 16. Juli, vom ita­lie­ni­schen Bischof von Sul­­mo­­na-Val­­va, Msgr. Miche­le Fusco, erlas­se­nes Dekret besei­tigt Tauf­pa­ten und Firm­pa­ten. Die Maß­nah­me gilt vor­erst ad expe­ri­men­tum und soll drei Jah­re in Kraft bleiben.
Leere Wiegen – Europa wird immer älter. Ein Kontinent ohne Zukunft?
Lebensrecht

Der größte Notfall in Europa: Geburtenmangel

„Der Gebur­ten­rück­gang ist heu­te ein ech­ter Not­fall. Und es ist wahr­schein­lich der größ­te Not­fall in Euro­pa.“ Mit die­sen auf­rüt­teln­den Wor­ten lenk­te Kar­di­nal Gual­tie­ro Bas­set­ti, der Vor­sit­zen­de der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, die Auf­merk­sam­keit auf die jüng­sten Zah­len zu Gebur­ten und Gebur­ten­ra­te in Ita­li­en und der EU. Die Lage ist dra­ma­tisch. Das ita­lie­ni­sche Volk schrumpft seit 1976, im
Wie viele kirchliche Pilger-, Einkehr und Gästehäuser werden die Corona-Maßnahmen überleben? Im Bild das auf 1.760 Metern Meereshöhe gelegene Magnus-Heiligtum in den Westalpen.
Hintergrund

Corona-Maßnahmen: 2.000 kirchlichen Gästehäusern droht das Aus

(Rom) Je mehr Infor­ma­tio­nen, Erhe­bun­gen und Zah­len­ma­te­ri­al bekannt wer­den, desto zwei­fel­haf­ter erschei­nen die Radi­kal­maß­nah­men, mit denen vie­le Regie­run­gen auf das Coro­na­vi­rus reagier­ten. Es fehlt an Trans­pa­renz, um der­zeit zu klä­ren, wie es zu die­sem Über­ei­fer kom­men konn­te. Die Aus­wir­kun­gen der Radi­kal­maß­nah­men sind viel­schich­tig und kaum über­schau­bar. Ein beson­de­rer, aber wenig beach­te­ter Bereich sind vie­le kirch­li­che
Es waren Schreckensbilder, als Militärlastwagen die Särge der Toten abtransportierten.
Hintergrund

Die Bilder, die zum Katalysator der Coronakrise wurden

(Mai­land) Die Bil­der von Mili­tär­last­wa­gen, die Sär­ge von Toten trans­por­tie­ren, haben Mit­te März die Welt erschüt­tert. Sie stamm­ten aus der nord­ita­lie­ni­schen Stadt Ber­ga­mo (Berg­hem). Die Schock­bil­der haben stark, viel­leicht am stärk­sten dazu bei­getra­gen, Äng­ste in ande­ren Län­dern zu erzeu­gen und deren Regie­run­gen zu beein­flus­sen, radi­ka­le Maß­nah­men gegen das Coro­na­vi­rus zu ergrei­fen. Die Regie­run­gen loben sich
Desinfizierung einer Kirche. Corona in allen Variannten: Krise, Satire, Wahn, Interessen und politische Manöver.
Nachrichten

Italiens Regierung und Bischöfe einigen sich auf Wiederzulassung der Messe – irgendwann

(Rom) Auf Ver­mitt­lung von San­ta Mar­ta haben sich die ita­lie­ni­sche Regie­rung und die Ita­lie­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz wie­der ver­stän­digt. Am 26. April war es zum Bruch gekom­men, nach­dem die Regie­rung in ihrem Dekret für die „Pha­se 2“ zum Coro­na­vi­rus eine Wie­der­zu­las­sung der öffent­li­chen Mes­sen aus­ge­schlos­sen hatte.
Die Offene Kirche mit verschlossenen Türen. Langsame Öffnung.
Nachrichten

Deutsche Bischöfe erfinden die Pinzettenkommunion

(Madrid) Die euro­päi­schen Regie­run­gen haben die „Pha­se 2“ der Coro­­na-Kri­­se aus­ge­ru­fen. Doch was den Zugang zur Mes­se angeht, herrscht wei­ter­hin Cha­os. Dar­an sind nicht nur die Regie­run­gen schuld. Auch eini­ge Bischö­fe schei­nen die Mes­se für die Gläu­bi­gen für sekun­där zu hal­ten. Deutsch­lands Bischö­fe, die vor 50 Jah­ren feder­füh­rend bei der Ein­füh­rung der Hand­kom­mu­ni­on waren, füh­ren
Werden durch die staatlichen Maßnahmen gegen das Coronavirus die katholischen Privatschulen abgewürgt?
Hintergrund

Beschleunigt Corona den Tod der katholischen Schulen?

In Ita­li­en sind durch die Coro­na­kri­se Hun­der­te von katho­li­schen Schu­len in ihrer Exi­stenz bedroht. Dies berich­tet ein Leh­rer, der in der Grund­schu­le des Gene­ral­hau­ses der Lasalle-Brü­­der in der Stadt Rom unterrichtet.
Euthanasie in Corona-Zeiten: Giusy, 79 Jahre alt, entkam dem "Corona-Ausnahmezustand, der im Krankenhaus für sie den programmierten Tod bedeutet hätte.
Hintergrund

Der Fall Giusy und die fehlerhafte Zählweise der Corona-Toten

(Rom) Nach der Kri­tik an der Zähl­wei­se der soge­nann­ten „Coro­­na-Toten“ durch die Rechts­me­di­zin Ham­burg wer­den auch Zwei­fel an der Zähl­wei­se in Ita­li­en laut. Die Ham­bur­ger Rechts­me­di­zin führ­te an den Coro­­na-Toten in der Han­se­stadt Aut­op­sien durch und kam damit zu gesi­cher­ten und erstaun­li­chen Ergeb­nis­sen zur Todes­ur­sa­che. Sie kor­ri­gier­te die Zahl der Coro­­na-Toten um mehr als 40