Werden durch die staatlichen Maßnahmen gegen das Coronavirus die katholischen Privatschulen abgewürgt?
Hintergrund

Beschleunigt Corona den Tod der katholischen Schulen?

In Ita­li­en sind durch die Coro­na­kri­se Hun­der­te von katho­li­schen Schu­len in ihrer Exi­stenz bedroht. Dies berich­tet ein Leh­rer, der in der Grund­schu­le des Gene­ral­hau­ses der Lasalle-Brü­­der in der Stadt Rom unterrichtet.
Euthanasie in Corona-Zeiten: Giusy, 79 Jahre alt, entkam dem "Corona-Ausnahmezustand, der im Krankenhaus für sie den programmierten Tod bedeutet hätte.
Hintergrund

Der Fall Giusy und die fehlerhafte Zählweise der Corona-Toten

(Rom) Nach der Kri­tik an der Zähl­wei­se der soge­nann­ten „Coro­­na-Toten“ durch die Rechts­me­di­zin Ham­burg wer­den auch Zwei­fel an der Zähl­wei­se in Ita­li­en laut. Die Ham­bur­ger Rechts­me­di­zin führ­te an den Coro­­na-Toten in der Han­se­stadt Aut­op­sien durch und kam damit zu gesi­cher­ten und erstaun­li­chen Ergeb­nis­sen zur Todes­ur­sa­che. Sie kor­ri­gier­te die Zahl der Coro­­na-Toten um mehr als 40
Nicht nur Europa wird vom Coronavirus gebeutelt und den von den restriktiven politischen Maßnahmen dagegen. Für verschiedene Staaten gehören rechtsstaatlich und demokratiepolitisch bedenkliche Polizeistaatsmethoden auch dazu.
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Folgt auf das Coronavirus der Staatstrojaner?

(Rom) Die Kluft in der Wahr­neh­mung des Coro­na­vi­rus wird grö­ßer zwi­schen der medi­al ver­brei­te­ten Panik-Les­art, befeu­ert von der pri­va­ten Johns Hop­kins Uni­ver­si­ty in Bal­ti­more (USA), einer­seits und dem selbst Erleb­ten, ersten Obduk­ti­ons­er­geb­nis­sen und dem Aus­blei­ben des „gro­ßen Ster­bens“, das ange­kün­digt, wenn nicht gar „ange­droht“ wur­de, ande­rer­seits. Hin­zu kom­men Arbeits­platz­ver­lust, Kurz­ar­beit oder gar Betriebs­schlie­ßun­gen. Die Men­schen
Mindestens 65 Priester sind in Italien bereits dem Coronavirus zum Opfer gefallen.
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Italien: 65 Priester an Coronavirus gestorben

(Rom) Die Zäh­lung schmerzt. Sie ist aber Teil der Rea­li­tät und daher not­wen­dig: In Ita­li­en sind bereits min­de­stens 65 Prie­ster (Stand 23. März) an den Fol­gen der Coro­na­­vi­rus-Infek­ti­on ver­stor­ben. Der Avve­ni­re, die Tages­zei­tung der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, doku­men­tiert ihre Namen. Der älte­ste unter die­sen Prie­stern war 104 Jah­re alt, der jüng­ste 45 Jahre.
Menschenschmuggler versuchen mit türkischer Hilfe die griechischen Grenzsperren zur EU zu umgehen.
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Coronavirus schreckt weder Menschenschmuggler noch Migranten ab – Neue Route Türkei–EU

(Athen) Durch einen uner­war­tet not­wen­di­gen Zwi­schen­stopp in der Ägä­is wur­den auf einem alten, tür­ki­schen Tan­ker 190 ille­ga­le Ein­wan­de­rer ent­deckt. Der Zufalls­fund nährt den Ver­dacht, daß die Tür­kei Migran­ten nicht nur mit fal­schen Ver­spre­chun­gen an die grie­chi­sche Gren­ze lockt, um sie auf das Gebiet der EU-Mit­­glie­d­­staa­ten zu drän­gen, son­dern auch ande­re Wege der ille­ga­len Ein­wan­de­rung in
Die Frauen vor dem leeren Grab, Fresko des Beato Angelico.
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Hoffnung von Ostern nicht unter weltlichen Maßnahmen ersticken

(Rom) Ita­li­en ist zum Not­stands­ge­biet erklärt. Die Men­schen ver­bar­ri­ka­die­ren sich. Die Stra­ßen sind weit­ge­hend leer. In die­se „Gra­bes­stil­le“ bricht ein Appell der Deho­­nia­­ner-Zeit­­schrift Il Reg­no (Das Reich), eines der bedeu­tend­sten pro­gres­si­ven Medi­en in der Kir­che, die ihren Sitz nicht von unge­fähr in Bolo­gna hat. Sie wen­det sich mit einem Appell an die ita­lie­ni­schen Bischö­fe und
Papst Franziskus zelebriert in Santa Marta ohne Volk. Kritisierte der Papst die „drastischen Maßnahmen“?
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Kollektive Panik der Bischöfe – Weiß der Papst nicht, was der Bischof von Rom tut?

(Rom) Unter den Bischö­fen macht sich kol­lek­ti­ve Panik breit. Nach Ita­li­en wur­den auch in Bel­gi­en sämt­li­che Mes­sen unter­sagt. Glei­ches gilt ab Mon­tag für Öster­reich. In Tei­len der Welsch­schweiz wei­te­te der Bischof von Lau­sanne, Genf und Frei­burg, Msgr. Charles Mor­e­rod, die Sus­pen­die­rung der Mes­sen auch für die Kar- und Oster­fest­ta­ge aus. Damit wird mit Ostern das
Das Coronavirus – warum ist die Sterblichkeitsrate in Italien so hoch und in Südkorea so niedrig?
Hintergrund

Coronavirus: Was machen Südkorea, Taiwan und Singapur besser als China und Italien?

(Rom) Das Coro­na­vi­rus brei­tet sich wei­ter aus, jeden­falls in Euro­pa und beson­ders in Ita­li­en. Auf vie­le Fra­gen gibt es noch kei­ne Ant­wor­ten, bei­spiels­wei­se auf die Fra­ge, war­um Ita­li­en am stärk­sten betrof­fen ist von allen Län­dern welt­weit. Umstrit­ten ist auch eine Rei­he von Gegen­maß­nah­men. Ein Ver­gleich mit ost­asia­ti­schen Län­dern (nicht nur Chi­na) lohnt, dazu noch die