Dominik Kardinal Duka, der Erzbischof von Prag, wurde Opfer der Twitter-Zensoren.
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Twitter-Zensur gegen Kardinal Duka

(Prag) Zuerst wur­den die sozia­len Netz­wer­ke wie Face­book, Twit­ter et al. als „die“ der Demo­kra­tie ange­mes­se­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­for­men schlecht­hin geprie­sen. Sobald die Mas­sen ange­lockt waren, aber bei Wah­len ihre Kreuz­chen nicht mehr wunsch­ge­mäß mach­ten, schnapp­te die Fal­le zu. Die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­gi­gan­ten wur­den zu Zen­so­ren, die immer syste­ma­ti­sche­re Lösch­or­gi­en durch­füh­ren, um nicht erwünsch­te Mei­nun­gen mund­tot zu machen. Opfer

Zensur versus Freimütigkeit: unterschiedliche Positionen bezüglich der sozialen Netzwerke vertreten Weihbischof Barron (Los Angeles) und Weihbischof Schneider (Astana).
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Weihbischof gegen Weihbischof – Internetzensur oder freimütige Verteidigung des Glaubens?

(Rom) Der­zeit ste­hen Kar­di­nä­le gegen Kar­di­nä­le und Bischö­fe gegen Bischö­fe in der Kir­che. Und die gro­ße Mehr­heit der Ober­hir­ten schweigt – nicht unbe­dingt vor­nehm, son­dern über­for­dert oder feig. Das jüng­ste Bei­spiel sind zwei Weih­bi­schö­fe, die zum sel­ben The­men völ­lig kon­trä­re Posi­tio­nen ver­tre­ten. Auf der einen Sei­te steht Msgr. Robert Bar­ron, Weih­bi­schof von Los Ange­les, auf