Papst Franziskus ernannte Juan Carlos Cruz, Opfer eines homosexuellen Mißbrauchstäters und selbst bekennender Homosexueller, zum Mitglied der Päpstlichen Kinderschutzkommission.
Genderideologie

Der homophile Papst

(Rom) Im Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes wur­de gestern mit­ge­teilt, daß die Mit­glie­der der Päpst­li­chen Kin­der­schutz­kom­mis­si­on um ein wei­te­res Jahr im Amt bestä­tigt wur­den. Bemer­kens­wer­ter ist, daß zudem die Ernen­nung eines neu­en Mit­glieds bekannt­ge­ge­ben wur­de, des­sen Man­dat vor­erst drei Jah­re dau­ern wird.
Die homophilen Kreise in der Kirche begehren auf. Wird Papst Franziskus diesen ihm nahestehenden Kreisen bald nachgeben?
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Wann bricht der belagerte Heilige Stuhl in der Homo-Frage ein?

„Halb zog sie ihn, halb sank er hin“, heißt es in Goe­thes Bal­la­de „Der Fischer“ aus dem Jahr 1779. Das Wort lie­ße sich der­zeit auch auf Papst Fran­zis­kus und die Homo-Fra­­ge anwen­den, wobei die Ana­lo­gie, daß der Papst als Petrus auch Fischer ist, ein Men­schen­fi­scher, der Sache die beson­de­re Note gibt. „Der Hei­li­ge Stuhl wird von der
Papst Franziskus billigt Klarstellung der Glaubenskongregation zur Homosexualität, versucht sich dann aber nach Empörung davon zu distanzieren.
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Papst Franziskus „distanziert“ sich von Antwort der Glaubenskongregation zur Homosexualität

(Rom) Distan­zier­te sich Fran­zis­kus gestern beim Ange­lus von der Klar­stel­lung der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, daß eine Seg­nung homo­se­xu­el­ler Ver­bin­dun­gen durch die Kir­che nicht mög­lich ist, weil Gott „die Sün­de nicht seg­nen kann“? So behaup­ten es jeden­falls Jour­na­li­sten, die Fran­zis­kus sehr nahe­ste­hen. Wie das?
McCarrick und seine Protegés: (v. l.) Kardinal Joseph Tobin, Kardinal Wilton Gregory, Kardinal Donald Wuerl und ganz rechts Kardinal Blase Cupich.
Hintergrund

Die Millionen des emeritierten Erzbischofs

(Rom) Papst Fran­zis­kus setz­te einen wei­te­ren Schritt zum homo­phi­len Umbau der Römi­schen Kurie. Das Kir­chen­ober­haupt ernann­te neue Mit­glie­der der Kon­gre­ga­ti­on für die Bischöfe.
Homosexuelle Männer werden als Gruppe mit Risikoverhalten bezeichnet. Was ihrem gesundheitlichen Schutz dienen soll, empört sie.
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Die Wahrheit darf nicht gesagt werden – wenn es um Homosexuelle geht

(Rom) In den ver­gan­ge­nen Tagen sorg­te die Nach­richt des Gesund­heits­am­tes der ita­lie­ni­schen Pro­vinz La Spe­zia in Ligu­ri­en für einen Auf­schrei der Empö­rung. Sie hat­te einen Vor­druck für die Impf­an­mel­dung gegen Covid-19 ver­schickt. Dar­auf waren gefähr­de­te Per­so­nen­grup­pen und sol­che mit einem Risi­ko­ver­hal­ten ange­führt, dar­un­ter auch die Homosexuellen.
Bischof Joseph Hart, der Mißbrauchstäter, der von Rom entlastet wurde.
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Von Rom reingewaschen

(Rom) Die römi­sche Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re ent­la­ste­te einen US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Bischof vom Vor­wurf des sexu­el­len Miß­brauchs. Die Ent­schei­dung sorgt für Staunen. 
Papst Franziskus mit Bischof Raul Vera Lopez, bis November 2020 Bischof von Saltillo.
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Bischof erhält Auszeichnung für Engagement für „Homo-Rechte“

(Mexi­ko Stadt) Die Comu­ni­dad San Ael­re­do ver­leiht heu­te Msgr. Raul Vera Lopez, dem eme­ri­tier­ten Bischof von Sal­til­lo, die Medal­la Nan­cy Cár­de­nas. Die Ver­ei­ni­gung ist Teil der Homo-Lob­­by. Bischof Vera, ein Domi­ni­ka­ner, wird für sein Enga­ge­ment „für die Rech­te der LGBTI-Gemein­­schaft“ ausgezeichnet.