Bischof Joseph Hart, der Mißbrauchstäter, der von Rom entlastet wurde.
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Von Rom reingewaschen

(Rom) Die römi­sche Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re ent­la­ste­te einen US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Bischof vom Vor­wurf des sexu­el­len Miß­brauchs. Die Ent­schei­dung sorgt für Staunen. 
Papst Franziskus mit Bischof Raul Vera Lopez, bis November 2020 Bischof von Saltillo.
Genderideologie

Bischof erhält Auszeichnung für Engagement für „Homo-Rechte“

(Mexi­ko Stadt) Die Comu­ni­dad San Ael­re­do ver­leiht heu­te Msgr. Raul Vera Lopez, dem eme­ri­tier­ten Bischof von Sal­til­lo, die Medal­la Nan­cy Cár­de­nas. Die Ver­ei­ni­gung ist Teil der Homo-Lob­­by. Bischof Vera, ein Domi­ni­ka­ner, wird für sein Enga­ge­ment „für die Rech­te der LGBTI-Gemein­­schaft“ ausgezeichnet.
Neun amtierende und emeritierte Bischöfe sind Joe Biden zu Hilfe geeilt und haben der Homo-Lobby ihre Nähe signalisiert. Ihr Dolchstoß straf die US-Bischofskonferenz.
Genderideologie

Dolchstoß gegen die Bischofskonferenz

(New York) Joe Biden, der „Katho­lik“ im Wei­ßen Haus, distan­zier­te sich gleich mit sei­nen ersten Durch­füh­rungs­ver­ord­nun­gen von sei­nem Vor­gän­ger Donald Trump und mach­te deut­lich, in wel­che Rich­tung er die Vor­macht des Westens füh­ren will: Wie­der­ein­füh­rung der Ein­rei­se­be­schrän­kun­gen für Euro­pä­er, Ein­rei­se­er­leich­te­run­gen aus isla­mi­schen Staa­ten, Bekennt­nis zur unge­hemm­ten Tötung unge­bo­re­ner Kin­der sowie För­de­rung von Homo­se­xu­el­len all­ge­mein und
Ehemalige Seminaristen beschuldigen den Erzbischof von Belém des homosexuellen Mißbrauchs.
Genderideologie

Ermittlungen gegen Erzbischof wegen homosexuellen Mißbrauchs von Seminaristen

(Rom) An zwei Fron­ten wird der­zeit in der Kir­che zum Hala­li gebla­sen. Wäh­rend die kirch­li­che Hier­ar­chie zum Coro­­na-Kri­­sen­­the­a­ter auf geist­li­cher Ebe­ne so gut wie kei­ne Ori­en­tie­rung bie­tet, pre­schen immer mehr Bischö­fe vor mit zwei Anlie­gen: der Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät und der Zulas­sung von Frau­en zum Weihesakrament.
Der Artikel der Irish Times mit den Aussagen, mit denen sich der neue Primas von Irland der Öffentlichkeit vorstellte.
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Neuer Primas von Irland für „Diakoninnen“ und „flexiblen“ Zölibat

(Dub­lin) Am 29. Dezem­ber ernann­te Papst Fran­zis­kus einen neu­en Erz­bi­schof von Dub­lin. Die­ser zeig­te sich umge­hend erkennt­lich und dank­te ihm sei­ne Beför­de­rung, indem er sich für die Zulas­sung des Frau­en­dia­ko­nats und eine „fle­xi­ble“ Hand­ha­bung des prie­ster­li­chen Zöli­bats aussprach. 
Papst Franziskus McCarrick Bericht
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Papst Franziskus: „Bin allen Mißbrauchsopfern nahe“ – Kritik von Erzbischof Viganò

(Rom) Papst Fran­zis­kus reagier­te erst­mals auf den gestern vom Vati­kan ver­öf­fent­lich­ten McCar­ri­ck-Bericht. Am Ende der Gene­ral­au­di­enz sag­te das Kir­chen­ober­haupt heu­te, er sei „allen Miß­brauchs­op­fern der Kir­che nahe“. Zugleich bekräf­tig­te Fran­zis­kus „den Ein­satz der Kir­che, um die­ses Übel aus­zu­mer­zen”. Die „vati­ka­ni­sche Fik­ti­on geht wei­ter“, sag­te hin­ge­gen Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, des­sen Kri­tik an Papst Fran­zis­kus den
Mit einem berühmt-berüchtigten Satz zur Homosexualität begann Franziskus sein Pontifikat. Überschattet die Homo-Lobby auch das nächste Konklave?
Hintergrund

„Was nach mir sein wird“ – Papst Franziskus und seine Nachfolge

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat sei­ne Nach­fol­ge fest im Blick. „Das ist nicht mehr nur eine Hypo­the­se, son­dern Gewiß­heit“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. „Was nach mir sein wird“, sei sein fester Gedan­ken, sag­te Fran­zis­kus in einem Inter­view, das vor weni­gen Tagen von der Pres­se­agen­tur ADN Kro­nos ver­öf­fent­licht wurde.
Die LGBT sind Gegner der Kirche. Der Papst soll klar sprechen
Genderideologie

„Hinter dem Gerede vom ‚Paradigmenwechsel‘ versteckt sich die Häresie“

(Rom) Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, der vor­ma­li­ge Prä­fekt der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, mel­de­te sich in einem Inter­view der Tages­zei­tung La Veri­tà erneut zu den Auf­se­hen und Ärger­nis erre­gen­den Aus­sa­gen von Papst Fran­zis­kus zu homo­se­xu­el­len Ver­bin­dun­gen und der fak­ti­schen Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät zu Wort. „Immer wenn die Fein­de der Kir­che, die Athe­isten und die LGBT-Akti­­vi­­sten, Gesprächs­part­ner oder Inter­pre­ten
Papst Franziskus mit Erzbischof Victor Manuel „Tucho“ Fernández: „Franziskus dachte immer schon so“ über homosexuelle Verbindungen.
Genderideologie

Papst-Vertrauter Fernández: „Homo-Ehe? Papst Franziskus hatte immer diese Meinung“

(Rom) Als Reak­ti­on auf die Ver­öf­fent­li­chung des Doku­men­tar­films „Fran­ces­co“ mit den umstrit­te­nen Aus­sa­gen von Papst Fran­zis­kus zur Homo­se­xua­li­tät erfolg­ten Ver­su­che, den Skan­dal ein­zu­däm­men oder her­un­ter­zu­spie­len: Der Papst habe als „Pri­vat­per­son“ gespro­chen, es hand­le sich um eine „nicht offi­zi­el­le“ Aus­sa­ge. Jenen, deren wich­tig­stes Anlie­gen es scheint, unter kei­nen Umstän­den den Papst zu kri­ti­sie­ren oder als Papst­kri­ti­ker
Kardinal Gerhard Müller: "Es gibt ein Problem der Verwirrung in der Welt".
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Kardinal Müller: „Der Papst steht nicht über dem Wort Gottes“

(Rom) „Ein­ge­tra­ge­ne Part­ner­schaf­ten? Ich bin dem Papst treu, aber er steht nicht über dem Wort Got­tes. So erzeugt man Ver­wir­rung.“ Deut­li­che Wor­te der Miß­bil­li­gung fin­det Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler in einem Inter­view mit dem Cor­rie­re del­la Sera zu den Aus­sa­gen von Papst Fran­zis­kus zur Homosexualität.