Israel, Nationalstaat der Juden
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„Große Sorge“ wegen jüdischem Nationalstaatsgesetz

(Jerusalem) Als „große Sorge“ bezeichnete das Lateinische Patriarchat von Jerusalem das neue israelische Staatsgesetz, mit dem Israel zum jüdischen Nationalstaat erklärt wurde. Das Patriarchat, die höchste kirchliche Autorität der lateinischen Christen des Heiligen Landes, sieht im Gesetz eine Diskriminierung der nicht-jüdischen Bevölkerung, darunter auch der Christen des Landes.

Ein Dschihadist wollte den Franziskaner Abuna Nirwan töten. Obwohl er es wollte, gelang es ihm nicht, so fragte er den Priester: "Wer bist Du?"
Christenverfolgung

„Der Dschihadist konnte mich nicht köpfen und fragte: ‚Wer bist Du?'“ – Zeugnis von Abuna Nirwan

(Jerusalem) Abuna Nirwan ist ein aus dem Irak stammender Franziskaner. Vor seiner Priesterweihe hatte er ein Medizinstudium absolviert. Als er 2004 für seinen Orden in das Heilige Land ging, schenkten ihm die Dominikanerinnen des Rosenkranzes (auch Rosenkranzschwestern) eine Reliquie und einen Rosenkranz ihrer Gründerin, die Pater Nirwan immer bei sich trägt.

Paastinensiche Christen auf dem Petersplatz in Rom. Auf dem T-Shirt ist eine Abbildung der heiligen Mirjam von Abellin zu sehen, einer palästinensichen Christin (1846-1878).
Nachrichten

Botschaft: Palästinenserfahne soll nicht von islamistischen Gruppen mißbraucht werden

(Jakarta) Die palästinensische Botschaft in Indonesien verwarnte islamische Bewegungen des südostasiatischen Landes, nicht die Palästinenserfahne bei ihren Kundgebungen zu zeigen. Mit einer offiziellen Note, die am Mittwoch der indonesischen Regierung und den Medien des Landes übermittelt wurde, protestierte die diplomatische Vertretung Palästinas gegen den „Mißbrauch“ der Fahne durch islamische Bewegungen wie jüngst bei den Kundgebungen

LKW-Attentat gegen israelische Soldaten in Jerusalem. Was aber hat der Islamische Staat (IS) damit zu tun?
Nachrichten

Attentat in Jerusalem: War junger Palästinenser „Sympathisant“ des Islamischen Staates (IS)?

(Jerusalem) Israels Ministerpräsident Netanyahu sagte: „Alle Elemente“ weisen darauf hin, daß der 28 Jahre alte Palästinenser Fadi Qunbar ein Unterstützer der Dschihad-Miliz des „Kalifen“ war. Beweise für seine Aussage legte Netanyahu allerdings nicht vor. Am Sonntag hatte Qunbar einen Lastwagen in eine Gruppe israelischer Soldaten gelenkt. Vier Soldaten wurden dabei getötet, 17 weitere verletzt. Qunbar