Die „Mutter Erde“ des Großorients von Italien
Hintergrund

Die „Mutter Erde“ und die Freimaurer

Der Chef­re­dak­teur der katho­li­schen Online­zei­tung La Fede Quo­ti­dia­na (FQ), Miche­le M. Ippo­li­to, „infil­trier­te“ nach eige­nen Wor­ten die Tagung „Mut­ter Erde, die Zukunft des Men­schen“, die vom Groß­ori­ent von Ita­li­en in Tri­est abge­hal­ten wur­de. Sein Bericht in sie­ben Punk­ten, mit Schluß­fol­ge­rung und einem Nach­trag.

Erwiderung auf die Behauptung, Kirche und Loge seien nur „scheinbar“ unvereinbar.
Forum

Kirche und Loge nur „scheinbar“ unvereinbar?

(Rom) In der Zeit­schrift Nuo­vo Hiram des Groß­ori­ents von Ita­li­en (1/2019) wur­de der Arti­kel „Katho­li­scher Glau­be und Frei­mau­re­rei: eine schein­ba­re Unver­ein­bar­keit“[1] von Fabio Amici, Mei­ster vom Stuhl der Loge „Guglie­mo Milioc­chi“ Nr. 1020 von Perugia, ver­öf­fent­licht. Der Katho­lik Fabio Can­cel­li ant­wor­tet dem Frei­mau­rer.

Freimaurerei: Das neue Buch von Roberto de Mattei schildert das kirchenfeindliche Klima, das nach 1870 im geeinten Königreich Italien herrschte.
Buchbesprechungen

Das Geheimnis der Römischen Trilogie

1893 war aus finan­zi­el­len Grün­den und über nicht ganz durch­schau­ba­re Emp­feh­lun­gen dem frei­mau­re­ri­schen Groß­ori­ent von Ita­li­en gelun­gen, einen Teil des berühm­ten Palaz­zo Borghe­se in Rom anzu­mie­ten. Zwei Jah­re spä­ter konn­te Fürst Sci­pio­ne Borghe­se eine Klau­sel im Miet­ver­trag gel­tend machen, die es ihm erlaub­te, die gan­ze Immo­bi­lie zurück­zu­er­hal­ten und die unge­wöhn­li­chen Mie­ter wie­der los­zu­wer­den. Als der

Freimaurer: Neue Annäherungsversuche zwischen Kirchenvertretern und Logenbrüdern.
Nachrichten

Elitäre Tagung von progressiven Katholiken und Freimaurern

(Rom) Am kom­men­den 19. Okto­ber wird in einer mit­tel­al­ter­li­chen Burg in der Nähe der mit­tel­ita­lie­ni­schen Stadt Gub­bio, heu­te ein Luxus­ho­tel, eine eli­tä­re Stu­di­en­ta­gung zwi­schen Ange­hö­ri­gen der katho­li­schen Kir­che und der Frei­mau­re­rei statt­fin­den.

Freimaurer Masseneinwanderung
Hintergrund

Freimaurer diktieren Masseneinwanderung

(Rom) Was hat die Frei­mau­re­rei mit der Mas­sen­ein­wan­de­rung zu tun? Die­se Fra­ge ist, wie erst jetzt bekannt wur­de, bei einer Tagung im Novem­ber 2017, aller­dings hin­ter halb­ver­schlos­se­nen Türen, beant­wor­tet wor­den. Die Tagung wur­de vom Groß­ori­ent von Ita­li­en, der größ­ten Frei­­mau­­rer-Obö­­di­enz auf der Apen­ni­nen­halb­in­sel, aus­ge­rich­tet.

Garibaldi-Denkmal auf dem Gianicolo in Rom. Der Hochgradfreimaurer war Großmeister des Großorient von Italien. Der Blick Garibaldis ist auf den Petersdom gerichtet, um zu signalisieren, wer neuer Herr in Rom ist.
Christenverfolgung

Freimaurerei finanzierte Garibaldis Zug der Tausend

(Rom) Die Erobe­rung der Staa­ten, die die ita­li­sche Halb­in­sel vor der Eini­gung bil­de­ten und beson­ders des wohl­ha­ben­den süd­ita­lie­ni­schen König­reichs Bei­der Sizi­li­en war nicht nur eine Not­wen­dig­keit, die von den Schul­den Pie­monts dik­tiert war. Die Ban­que Roth­schild hat­te erheb­li­che Sum­men in die Kriegs­aben­teu­er des König­reichs Pie­­mont-Sar­­di­­ni­en inve­stiert. Im Hin­ter­grund betrieb die bri­ti­sche Frei­mau­re­rei Geo­po­li­tik.

Die Freimaurer sucht unter anderem geheimes Wissen über die Welt und was sie zusammenhält, aber ohne das Christentum. Ausschnitt aus er Bible moraliseé, die Erschaffung der Welt (um 1220).
Hintergrund

Antikatholizismus bleibt — trotz seltsamen Appells von Syrakus

Am 12. Novem­ber fand in Syra­kus eine Tagung mit dem Titel „Kir­che und Frei­mau­re­rei – so nahe, so fern?“ statt. Orga­ni­siert wur­de sie vom Groß­ori­ent von Ita­li­en. Red­ner waren der Theo­lo­ge Msgr. Mau­ri­zio Aliot­ta (Erz­bis­tum Syra­kus), Msgr. Anto­nio Sta­gli­anò (Bischof von Noto) sowie Ser­gio Ros­so und San­ti Fede­le, bei­de Ehren­groß­mei­ster des Groß­ori­ents.

Darstellung in der "Bible moraliseé", die Erschaffung der Welt (um 1220). Die Darstellung wurde vom freimaurerischen Großorient von Italien für eine Diskussionsveranstaltung mit einem Bischof verwendet.
Hintergrund

Kirche und Freimaurerei – so nahe, so fern?

(Rom) 2017 fei­ern die Frei­mau­rer­lo­gen ihr 300. Grün­dungs­ju­bi­lä­um. Seit dem Jahr 1717 ist das Ver­hält­nis zwi­schen Loge und Kir­che reich an Span­nun­gen und Kon­flik­ten. In Syra­kus gibt es einen neu­en Anlauf zu einer Ver­stän­di­gung mit einem spek­ta­ku­lä­ren Aspekt: Erst­mals nimmt ein katho­li­scher Bischof an einer öffent­li­chen Logen­ver­an­stal­tung teil und wird mit dem Mei­ster vom Stuhl

"Den Anklopfenden", der um Aufnahme in den Freimaurerbund ansucht, erwarten ...
Forum

Den Anklopfenden erwarten beim Freimaurerbund Initiation und Gnosis

Von P. Pao­lo Maria Sia­no FFI* In „Eras­mus“, dem offi­zi­el­len Mit­tei­lungs­blatt der Frei­mau­re­rei des Groß­ori­ents von Ita­li­en (GOI), Nr. 7 vom Juli 2017, heißt es auf Sei­te 14, daß es „Online einen Boom von Anklop­fen­den“ gibt, das heißt, daß „die Anträ­ge um Mit­glied­schaft im Groß­ori­ent über Inter­net zuneh­men“. In der Frei­mau­rer­spra­che wer­den als „Anklop­fen­de“ jene

Freimaurerei: die beschürzten Brüder.
Hintergrund

Freimaurer suchen neuen Großmeister — Geht es Logen wirklich nur um Ethik oder auch um Politik?

(Rom) Ita­li­en hat am 25. Febru­ar ein neu­es Par­la­ment gewählt, das die Unre­gier­bar­keit des Lan­des aller­dings nur bestä­tigt. Die katho­li­sche Kir­che hat am 13. März einen neu­en Papst erwählt, der mit unglaub­lich selbst­be­wuß­tem Allein­gang han­delt und vie­le Fra­gen auf­wirft. Im poli­ti­schen Cha­os Ita­li­ens ist im Mai ein neu­er Staats­prä­si­dent zu wäh­len. Mit­ten in die­ses Sze­na­rio