Bischof Joseph Strickland, ein profilierter Vertreter des katholischen Episkopats, meldete sich in einem Interview zu Wort. Von Papst Franziskus war er seines Amtes enthoben worden
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Bischof Strickland: „Die Wahrheit kann sich nicht ändern“

In einem aus­führ­li­chen Inter­view mit Fer­nan­do Orte­ga warn­te der ehe­ma­li­ge Bischof von Tyler in Texas, Msgr. Joseph Strick­land, ein­dring­lich vor einer Rela­ti­vie­rung des katho­li­schen Glau­bens und rief zu grö­ße­rer Treue gegen­über der kirch­li­chen Tra­di­ti­on auf. Der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Bischof sprach dabei in unge­wöhn­lich deut­li­cher Form über Wahr­heit, Eucha­ri­stie, Moral und die gegen­wär­ti­ge Kri­se der Kirche.
Der heilige Athanasius der Große, Patriarch von Alexandria, Kirchenvater und entschiedener Gegner des Arianismus
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Der Geist des Arianismus in der heutigen Kirche

Fol­gen­der Bei­trag wur­de von dem US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Prie­ster Dwight Lon­gen­ecker auf sei­ner gleich­na­mi­gen Inter­net­sei­te ver­öf­fent­licht: Von Dwight Lon­gen­ecker* Häre­si­en sind wie Unkraut. Sie kom­men immer wie­der. Der Unter­schied ist nur: Sie keh­ren in ande­rer Gestalt zurück. Im vier­ten Jahr­hun­dert war der Aria­nis­mus Teil der gro­ßen Debat­te über die Gött­lich­keit Chri­sti und damit über die Defi­ni­ti­on der
Ungewöhnlich: Erste Konzelebration während des Konzils am 14. September 1964 im Petersdom. Liturgische Rückprojektionen.
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Bischofsweihen der Tradition: Eine segensreiche Provokation für Rom?

Von einer Theo­lo­gin* Mit der Ankün­di­gung, Bischofs­wei­hen vor­neh­men zu wol­len, hat die Pius­bru­der­schaft Rom ein unmiß­ver­ständ­li­ches Signal gesen­det. Nach Jah­ren des Schwei­gens und Igno­rie­rens zeigt sie, daß sie es ernst meint. Es ist eine exi­sten­ti­el­le Geste: Ohne Bischö­fe kann die Bru­der­schaft nicht fort­be­stehen, solan­ge ihr kano­ni­scher Sta­tus unge­klärt bleibt. Die erste Reak­ti­on aus Rom ist
Jesus Christus
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Unbequeme und vernachlässigte Wahrheiten

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Die Rela­ti­vie­rung der Heils­mit­t­ler­schaft JESU CHRISTI ist auch inner­halb der katho­li­schen Kir­che ein weit ver­brei­te­tes und Besorg­nis erre­gen­des Phä­no­men. Das «extra eccle­si­am nulla salus» (kein Heil ohne die Kir­che) wur­de in unse­rer Zeit sehr stark rela­ti­viert. Rich­tig ist, dass GOTT unschul­dig irren­de Men­schen (Gewis­sen) auf Wegen, die ihm allein bekannt
Vor 1700 Jahren fand das erste ökumenische Konzil der Kirche statt. In Nicäa wurden zentrale Glaubenswahrheiten dogmatisiert
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Christsein im Geiste von Nicäa

Von Rober­to de Mat­tei* In die­sem Mai jähr­te sich zum 1700. Male das Kon­zil von Nicäa – das erste öku­me­ni­sche Kon­zil der Kir­che. Papst Leo XIV. hat ange­kün­digt, aus die­sem Anlaß in die heu­ti­ge Tür­kei zu rei­sen, wo sich Nicäa befin­det, um die­ses bedeu­ten­de Ereig­nis zu würdigen.
Die kirchliche Gemeinschaft und ihre Bedeutung
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Communio – die kirchliche Gemeinschaft

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Auf der sozia­len Platt­form X (@CaminaWanderer) hat­te ich vor eini­gen Wochen inter­es­san­te Dis­kus­sio­nen mit einem jun­gen Sale­sia­ner (@EmiArruaba) über ver­schie­de­ne The­men. Ich bin über­zeugt, daß es sich um einen Prie­ster han­delt, der sei­nem Amt mit Hin­ga­be nach­geht und das Erbe gro­ßer Sale­sia­ner fort­führt, die in Argen­ti­ni­en eine bedeu­ten­de Rol­le spiel­ten – etwa
Pater Serafino Lanzetta, ehemaliger Franziskaner der Immakulata, zeigt auf, was bei der Papstwahl auf dem Spiel steht.
Hintergrund

Es steht viel auf dem Spiel bei der Wahl des neuen Nachfolgers des Petrus

Von Pater Ser­a­fi­no Lan­zet­ta* Was wol­len die Her­ren Kar­di­nä­le: einen Nach­fol­ger für Fran­zis­kus oder für Petrus? Das ist eine grund­sätz­li­che Fra­ge, die mit Hil­fe der Theo­lo­gie und der Kir­chen­ge­schich­te beant­wor­tet wer­den muß, und nicht ein­fach mit per­sön­li­chen Vor­stel­lun­gen oder Machtansprüchen.
Kardinal Gerhard Müller rammt derzeit unermüdlich in zahlreichen Interviews weltweit Marksteine in den Boden, um den Rahmen abzustecken, in dem sich die Kirche und das Papsttum zu bewegen haben. Er stemmt sich damit gegen eine horizontale Sichtweise und die globalistische Agenda
Genderideologie

Kardinal Müller: „Ich wünsche mir keinen Franziskus II.“

Heu­te ist der sieb­te Tag der Novem­dia­li, der neun­tä­gi­gen Trau­er­zeit für Fran­zis­kus, das ver­stor­be­ne Kir­chen­ober­haupt. Am kom­men­den 7. Mai wer­den sich die Papst­wäh­ler unter den Kar­di­nä­len in die Six­ti­ni­sche Kapel­le zurück­zie­hen, bis sie einen neu­en Nach­fol­ger des Petrus gewählt haben wer­den. Die Span­nung wächst daher von Tag zu Tag. Wäh­rend der Main­stream sei­ne Wunsch­kan­di­da­ten prä­sen­tiert,
Konträre Welten: der überlieferte Römische Ritus und das Verständnis von Papst Franziskus, wie er es in seinem neuen Buch "Hoffnung" darlegt.
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Bergoglio: Traditionelle Katholiken sind psychisch krank

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Brin­ge uns zu dir zurück, o Herr, so keh­ren wir um; laß es wie­der wer­den wie vor alters! (Klgl 5,21). In sei­ner am 14. Janu­ar 2025 ver­öf­fent­lich­ten Auto­bio­gra­fie „Hoff­nung“ belei­digt Jor­ge Berg­o­glio wie­der­holt Katho­li­ken.1 Er wirft uns „Rück­stän­dig­keit“ und „sek­tie­re­ri­sche Welt­lich­keit“ vor. Laut Berg­o­glio sind die­je­ni­gen, die an der Tra­di­ti­on fest­hal­ten, „starr“,