Lebensrecht

„Nicht für die Kirche Jesu Christi, sondern für Soros-Projekte“

Der Jesui­ten­prie­ster Mario Ser­ra­no Mar­te sprach sich erneut für eine Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Abtrei­bung in der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik aus. „Ein teuf­li­scher Geist schlän­gelt sich pau­sen­los, jeden Tag, immer wei­ter in die Kir­che hin­ein”, schrieb dazu der pro­mo­vier­te Psy­cho­lo­ge und Lebens­schüt­zer Mau­ro Faver­za­ni.

Georges Soros wurde am 12. August 90 Jahre alt. In diesen Tagen feierte er seinen Geburtstag.
Genderideologie

„Herr der Welt“

Geor­ge Soros wur­de am 12. August 1930 in Buda­pest gebo­ren. Vor weni­gen Tagen fei­er­te er sei­nen 90. Geburts­tag. Nie­mand weiß, wie­viel er in wel­che Orga­ni­sa­tio­nen, Initia­ti­ven, Medi­en und Jour­na­li­sten ein­schließ­lich in die Wahl­kämp­fe von Poli­ti­kern und Par­tei­en, in den USA auch in die Wahl­kämp­fe von Staats­an­wäl­ten inve­stiert, um die lin­ke Agen­da in den USA und

Der kalte Bruder im Kanzleramt: Bundeskanzler Sebastian Kurz mit George Soros.
Lebensrecht

Der kalte Bruder im Bundeskanzleramt

(Wien) Eine „schockie­ren­de“ Ant­wort erhielt Öster­reichs Jugend für das Leben auf ihre Peti­ti­on #fai­rän­dern für den Schutz der unge­bo­re­nen Kin­der. Die Ant­wort stammt vom Bun­des­kanz­ler­amt im Auf­trag der Kanz­ler­amts­mi­ni­ste­rin für Frau­en und Inte­gra­ti­on und erging an den Nati­o­­nal­­rats-Aus­­­schuß für Peti­tio­nen und Bür­ger­initia­ti­ven des Öster­rei­chi­schen Par­la­ments. Die Ver­ant­wor­tung für das Bun­des­kanz­ler­amt trägt Bun­des­kanz­ler Seba­sti­an Kurz (ÖVP).

Papst Franziskus war am Ostersonntag im Petersdom allein. Von Karfreitag bis Ostersonntag verkündete er vor allem eine politische Botschaft.
Hintergrund

Franziskus und der „Primat der Politik“

(Rom) „Es war ein sehr ‚poli­ti­sches‘ Oster­fest von Papst Fran­zis­kus“, schrieb der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Gemeint ist das Oster­fest 2020, das nicht nur wegen der Coro­­na­­vi­­rus-Maß­­nah­­men im Aus­nah­me­zu­stand began­gen wur­de, son­dern auch – wenn auch weni­ger beach­tet – durch fol­gen­de drei Hand­lun­gen des amtie­ren­den Kir­chen­ober­haup­tes, die sei­nen Hang ver­deut­li­chen, der Poli­tik den Vor­rang ein­zu­räu­men:

Hintergrund

Wer will die Islamisierung Europas?

Wer braucht die Isla­mi­sie­rung Euro­pas? Wer will die Isla­mi­sie­rung Euro­pas? Wem nützt die Isla­mi­sie­rung Euro­pas? Die­se Fra­gen ste­hen nicht erst im Raum, seit der Druck auf die grie­chi­sche Ost­gren­ze wächst. Vie­le Ver­ant­wor­tungs­trä­ger in Poli­tik, Medi­en und Kul­tur machen jedoch einen gro­ßen Bogen um die­se The­men grund­sätz­li­cher Art und blei­ben nach­voll­zieh­ba­re Ant­wor­ten schul­dig. Mit den Fra­gen

Cecile Rhodes, Karl Popper, George Soros (v.l.): Welcher Faden verbindet sie?
Forum

Seltsame Zusammenhänge

von End­re A. Bár­d­os­sy* Im letz­ten Auf­satz, der von mei­ner Wenig­keit in die­sem Blog in gene­rö­ser Wei­se ver­öf­fent­licht wor­den ist, hat sich – unter­halb des Zwi­schen­ti­tels „Ver­ball­hor­nung der Begrif­fe“ – ein kapi­ta­ler Tipp­feh­ler ein­ge­schli­chen: „ENDCULTURATION“ (Zei­le 7). Natür­lich heißt der eng­li­sche Ter­mi­nus nicht „End‑, son­dern Encul­tu­ra­ti­on“. Unglück­li­cher­wei­se ver­dirbt dabei das fet­te „D“ den Sinn die­ses

Lorenzo Fioramonti, Italiens neuer Bildungsminister, der die Kreuze aus den Schulen entfernen und den Schülern die Klima-Legende aufzwingen will.
Hintergrund

Der Minister, der die Schüler den Ideologen ausliefern will

(Rom) Seit 5. Sep­tem­ber regiert Ita­li­ens par­tei­lo­ser Mini­ster­prä­si­dent Giu­sep­pe Con­te nicht mehr mit einer Mehr­heit aus Fünf­ster­ne­be­we­gung und Lega, son­dern einer neu­en Mehr­heit aus Fünf­ster­ne­be­we­gung, Links­de­mo­kra­ten und radi­ka­ler Lin­ken. Das sel­te­ne Kunst­stück, sich bei kon­trä­ren Mehr­hei­ten im Amt zu hal­ten, könn­te bald auch sei­nem wen­di­gen, öster­rei­chi­schen Amts­kol­le­gen Seba­sti­an Kurz von der ÖVP gelin­gen, der bis

Soros-Lob für Papst Franziskus: Wie weit gehen sie einen gemeinsamen Weg, wie weit herrscht Deckungsgleichheit der Ideen?
Nachrichten

George Soros lobt Papst Franziskus

(Rom) Der lin­ke Olig­arch Geor­ge Soros fand loben­de Wor­te für Papst Fran­zis­kus. Der Mul­ti­mil­li­ar­där, der über ein gigan­ti­sches, inter­na­tio­na­les Netz­werk zur Beein­flus­sung von Poli­tik und öffent­li­cher Mei­nung ver­fügt, zeig­te auf Twit­ter sei­ne Zufrie­den­heit mit dem regie­ren­den Papst. In der Ver­gan­gen­heit gab es bereits direk­te Ver­bin­dun­gen. Vor allem gilt die Ver­bun­den­heit aber eine erstaun­lich ähn­li­chen Agen­da.