Papst Franziskus bei der heutigen Generalaudienz.
Generalaudienz/ Katechese

Der ‚Frevler‘ lebt, als ob es Gott nicht gäbe

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in den Psal­men begeg­net uns das Gebet als die grund­le­gen­de Wirk­lich­keit des Lebens. Der Bezug auf das Abso­lu­te und Tran­szen­den­te hin – die Leh­rer des geist­li­chen Lebens spre­chen von der „Ehr­furcht vor Gott“ – macht uns erst wirk­lich mensch­lich.

Genderideologie

„Dem Herrn treu bleiben“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, der Pro­phet Eli­ja ist gewiss eine der impo­san­te­sten Gestal­ten in der Hei­li­gen Schrift. Sei­ne Wir­kung geht über die Gren­zen sei­ner Zeit hin­aus; wir tref­fen ihn auch im Evan­ge­li­um an, bei­spiels­wei­se bei der Ver­klä­rung des Herrn. Die beson­de­re Stel­lung von Eli­ja kommt in sei­nem Glau­ben und in sei­nem Gebets­le­ben zum Aus­druck, die

Generalaudienz/ Katechese

„Wenn wir die Liebe Gottes annehmen, können wir nicht nur die lieben, die uns nahestehen, sondern sogar unsere Feinde“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, die christ­li­che Ant­wort auf die gegen­wär­ti­ge Kri­se fin­det ihre Grund­le­gung in der Lie­be Got­tes, die uns immer vor­aus­geht. Er liebt uns bedin­gungs­los und, wenn wir die­se gött­li­che Lie­be anneh­men, kön­nen wir nicht nur die lie­ben, die uns nahe­ste­hen, son­dern sogar unse­re Fein­de.

Nach sechs Monaten der Corona-Unterbrechung wurde gestern die Generalaudienz wieder aufgenommen, allerdings eingeschränkt, mit Ortswechsel und strengen Auflagen.
Nachrichten

Papst Franziskus setzt auch 2021 auf Social Distancing

(Rom) Das „Social Distancing”, mit dem die Regie­run­gen die Men­schen trak­tie­ren und das auch als Form der zwi­schen­mensch­li­chen Ent­frem­dung gese­hen wer­den kann, die bereits durch die Digi­ta­li­sie­rung ver­stärkt wur­de, wird von Papst Fran­zis­kus in aus­ge­präg­ter Form vor­ex­er­ziert. Dem katho­li­schen Kir­chen­ober­haupt scheint es nicht zu miß­fal­len, unter Ver­weis auf eine omi­nö­se Viren­be­dro­hung im Vati­kan zu blei­ben

Papst Franziskus bei der heutigen Generalaudienz im Apostolischen Palast.
Nachrichten

Die zweite Pandemie-Katechese von Papst Franziskus

(Rom) Eigent­lich hät­te es bereits vor einem Monat soweit sein sol­len. Heu­te wur­de zum zwei­ten Mal, die­ses Mal durch das Pres­se­amt des Vati­kans, ange­kün­digt, daß die Gene­ral­au­di­en­zen wie­der mit Volk statt­fin­den wer­den, und das ab dem 2. Sep­tem­ber.

Generalaudienz/ Katechese

„Auftretende soziale Krankheiten wie Ungleichheit und Ausgrenzung“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in unse­ren Mitt­wochs­ka­te­che­sen befas­sen wir uns zur­zeit mit der Fra­ge, wie die Kir­che zur Hei­lung der durch die Pan­de­mie ver­stärkt auf­tre­ten­den sozia­len Krank­hei­ten, wie Ungleich­heit und Aus­gren­zung der Ärm­sten, bei­tra­gen kann.

Franziskus erneuerte bei der Generalaudienz unter Verweis auf das Coronavirus die Forderung nach erinem bedingungslosen universalen Grundeinkommen.
Nachrichten

Die Pandemie-Katechese von Papst Franziskus

(Rom) Das Coro­na­vi­rus wird seit des­sen meß­ba­rem Auf­tre­ten in Euro­pa von ver­schie­de­ner Sei­te für unter­schied­li­che For­de­run­gen genützt. Oder soll­te man bes­ser sagen: miß­braucht? Auch Papst Fran­zis­kus unter­stützt eine sol­che For­de­rung mit tief­grei­fen­den, in ihrem gan­zen Aus­maß nicht abseh­ba­ren sozia­len und gesell­schafts­po­li­ti­schen Fol­gen. Wie das?

Generalaudienz/ Katechese

„Die Pandemie hat die große Ungleichheit in der Welt deutlich aufgezeigt“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, die Pan­de­mie hat die schwie­ri­ge Lage der Armen und die gro­ße Ungleich­heit in der Welt deut­lich auf­ge­zeigt. Es braucht daher nicht nur Lösun­gen zur Bekämp­fung des Krank­heits­er­re­gers, son­dern auch Heil­mit­tel gegen das „gro­ße Virus“ der sozia­len Unge­rech­tig­keit und Aus­gren­zung der Ärm­sten.

Generalaudienz
Generalaudienz/ Katechese

„Die Pandemie hat uns gezeigt, wie verwundbar wir sind“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, die Pan­de­mie hat uns gezeigt, wie ver­wund­bar wir sind und wie sehr wir alle mit­ein­an­der ver­bun­den sind und ein­an­der bedür­fen. Wenn wir uns nicht umein­an­der küm­mern und dabei das Wohl der gesam­ten Schöp­fung im Blick behal­ten, gibt es kei­ne wirk­li­che Hei­lung.