Papst Franziskus beim vorsynodalen Treffen, das gestern in Rom stattfand.
Nachrichten

Jugendarmut ist Grund für IS-Terror

(Rom) Kritiker der Amtsführung von Franziskus sagen, daß der Papst die Jugendsynode 2018 und die Amazonassynode 2019 unter anderem als Vorwand verwenden will, um den Zölibat des sakramentalen Priestertums zu torpedieren. Ebenso wird Papst Franziskus vorgeworfen, zwar Papst Paul VI. im Rahmen der Jugendsynode heiligzusprechen, aber dessen Enzyklika Humanae vitae unterminieren zu wollen.

Der letzte militärische Oberbefehlshaber und nunmehrige Präsidentschaftskandidat der kommunistischen Guerillaoriganisation FARC. Wie Kolumbien betrogen und ohne Wahlen eine linksextreme Partei installiert wird.
Hintergrund

Das empörte Kolumbien lehnt die FARC ab

Von Eugenio Trujillo Villegas* Der 3. Februar 2018 wird in der Geschichte Kolumbiens als der Tag eingehen, an dem den FARC, den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens, die tiefste Ablehnung entgegengebracht wurde. Gemeint ist die marxistische Narco-Guerilla, die seit ihrer Gründung 1964 als bewaffneter Arm der Kommunistischen Partei Kolumbiens Zigtausende von unschuldigen Opfern auf dem Gewissen hat,

Kolumbien: Projektion kommunistischer Symbole der neuen, linksradikalen Partei FARC (vormals Terrororganisation FARC) auf die Kathedrale von Bogota.
Christenverfolgung

FARC, Kolumbiens Jesuiten und linkskatholische Blindheit

(London/Bogota) The Tablet, die progressive, katholische Wochenzeitung Großbritanniens, veröffentlichte einen Artikel über Kolumbien und wählte dazu als Titelbild ausgerechnet eine Darstellung, die Kolumbiens gläubige Katholiken beleidigte. Über die FARC in Kolumbien und die „Treffsicherheit“ der europäischen Vertreter einer „anderen“ Kirche.

Attentat linksradikaler Mapuche: Kirche niedergebrannt
Christenverfolgung

Mapuche-Terrorismus gegen christliche Kirchen

(Santiago de Chile) Seit einigen Monaten brennen radikale Mapuche Kirchen in Chile nieder. Allein in den vergangen Tagen wurden vier Kirchen in Araucania ein Raub der Flammen. Extremistische Indio-Gruppen hatten vor einigen Jahren Kontakte zu den kommunistischen Terrororganisationen FARC und ETA geknüpft, von denen sie im Terrorismus und der Gewaltausübung ausgebildet wurden.

Papst Franziskus mit Kolumbiens linksliberalem Staatspräsidenten Santos im Dezember 2016 im Vatikan
Hintergrund

Franziskus landet in Kolumbien mit Blick Richtung Venezuela

(Bogotà ) Um 22.30 Uhr Mitteleuropäischer Zeit wird Papst Franziskus heute in Kolumbien landen und seinen 20. Pastoralbesuch im Ausland beginnen. Der bis zum 11. September dauernde Kolumbien-Besuch steht nach Wunsch des katholischen Kirchenoberhauptes ganz im Zeichen von „Frieden und Dialog“, wie er gestern in einer Videobotschaft ankündigte.

Neues FARC-Symbol auf Kathedrale von Bogota projiziert: Rote Rose mit Rotem Stern
Hintergrund

Kommunistisches Symbol auf Kathedrale von Bogota projiziert – Wenige Tage vor Papst-Besuch: FARC nun politische Partei

(Bogota) Der am Mittwoch beginnende Papst-Besuch in Kolumbien versetzt das ganze Land in Unruhe. Während aus politischen und religiösen Gründen teils heftige Kritik am Papst-Besuch geübt wird, wurde in der Nacht vom 1. auf den 2. Sepetmber das Symbol der marxistischen Guerillaorganisation FARC auf die Fassade der Kathedrale von Bogota projiziert. Mit dieser emblematischen Provokation

Kritik am Papst-Besuch in Kolumbien: sie betrifft die RIchtung, die Franziskus der Kirche aufdrängt, aber auch die politische Haltung, die er zum innenpolitischen Konflikt mit der marxistischen Guerillaorganisation FARC einnimmt. Ein Priester sagte RCN Radio: "Viele beten dafür, daß er nicht kommt".
Genderideologie

Kritik vor Papst-Besuch: „Viele sind überzeugt, daß Franziskus mit der Freimaurerei verbunden ist“

(Bogota) Aus der Vielzahl der Meldungen zum bevorstehenden Kolumbien-Besuch vom 6. – 11. September sticht die Meldung von Priestern hervor, die unzufrieden sind mit der Richtung, die Franziskus der Kirche gegeben hat. Ein Priester, der an einer direkten Begegnung mit Franziskus teilnehmen wird, will ihm bei dieser Gelegenheit seine Vorbehalte vortragen und auch sagen, daß

Corriere della Sera über Papst-Besuch in Kolumbien: ein Besuch der mit dem "Friedensvertrag" mit den kommunistischen FARC zusammenhängt, aber "nichts damit zu tun hat".
Hintergrund

Der Politiker Franziskus – und sein Kolumbien-Besuch, der „nichts mit dem Friedensvertrag mit den FARC zu tun hat“

(Bogota) Vom 6. bis 11. September wird Papst Franziskus Kolumbien besuchen. Ein Besuch, der unter starken Geburtswehen litt und noch immer zu leiden scheint. Seit die Reise vom Heiligen Stuhl offiziell bestätigt wurde, wird vom Vatikan mit Nachdruck betont, daß es sich ausschließlich um eine Pastoralreise handle. Pastorale Gründe spielen bei einem Papst natürlich immer

1989: Abschied am Grab des ermordeten Bischofs von Arauca, Msgr. Jesus Emilio Jaramillo Monsalve MXY
Christenverfolgung

Wird Papst Franziskus den von marxistischen Guerilleros ermordeten Bischof Jaramillo seligsprechen?

(Rom) Papst Franziskus wird im kommenden September Kolumbien besuchen. Das Land erlebte einen jahrzehntelangen Krieg zwischen Regierung und marxistischen Guerillagruppen, die sich zum Teil durch Drogenhandel finanzierten. Staatspräsident Juan Manuel Santos handelte mit den linken FARC-Rebellen einen „Friedensplan“ aus, der von Papst Franziskus unterstützt, aber von der Mehrheit der Kolumbianer in einer Volksabstimmung abgelehnt wurde.