Als Begleitmusik zur Amazonassynode zündete Eugenio Scalfari die Atombombe aller Atombomben. Auf dem Weg zum Einen Gott der Welteinheitsreligion müsse Jesus Christus als Sohn Gottes beseitigt werden, doch das sei klein Problem, denn Papst Franziskus vertrete genau dieses Meinung.
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Scalfari: „Für Papst Franziskus ist Christus nicht Gott“

(Rom) Die Ereig­nis­se in Rom über­schla­gen sich. Die am Mon­tag begon­ne­ne Ama­zo­nas­syn­ode läßt eine auf­fäl­li­ge Unru­he auf­kom­men. Da durf­te Euge­nio Scal­fa­ri, der athe­isti­sche Freund und bevor­zug­te Gesprächs­part­ner von Papst Fran­zis­kus, nicht feh­len. Erneut ver­kün­de­te er „im Namen des Pap­stes“ sein Scal­­fa­ri-Lehr­amt. Die­ses Mal zün­de­te er die Atom­bom­be aller Atom­bom­ben: „Der Papst denkt, daß Jesus nicht
Papst Franziskus fordert von den Moraltheologen, ein „Bewußtsein“ für die „Sünde“ gegen die Erde zu schaffen.
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Papst Franziskus und der „Schrei der Erde“

(Rom) Seit Papst Fran­zis­kus die Kir­che lei­tet, ver­blas­sen Tei­le der tra­di­tio­nel­len Sün­den­leh­re, wäh­rend vom Kir­chen­ober­haupt „neue“ Sün­den ange­pran­gert wer­den und in den Vor­der­grund tre­ten. Ein Bewußt­sein für eine neue Sün­de for­der­te Fran­zis­kus am ver­gan­ge­nen Sams­tag und bedien­te damit die Öko-Ideo­­lo­­gie, die im Rah­men des Kli­­ma­­wan­­del-Rum­­mels mit päpst­li­chem Segen schein­bar zur ech­ten Öko-Reli­­gi­on mutie­ren soll.
Jetzt unzensiert! Don Ossowitz legt das vollständige Telefongespräch vor, in dem Papst Franziskus König Heinrich VIII. von England Amoris laetitia erklärte.
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Jetzt unzensiert! Papst Franziskus erklärt Heinrich VIII. Amoris laetitia am Telefon

Am 6. April 2016 ver­öf­fent­lich­te Papst Fran­zis­kus das umstrit­te­ne, nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia. Als Reak­ti­on dar­auf ver­öf­fent­lich­te Katho​li​sches​.info am 15. April 2016 die Real­sa­ti­re Papst Fran­zis­kus erklärt „Amo­ris Lae­ti­tia“ – in einem selt­sa­men Tele­fon­an­ruf. Giu­sep­pe Nar­di hat­te dazu das ita­lie­ni­sche Ori­gi­nal von Liber­tà e per­so­na ins Deut­sche über­setzt und ergänzt. Seit­her fand der iro­ni­sche Text,
Kardinal Burke
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Kardinal Burke: „Untragbare Situation“

(Rom) „Was mit dem jüng­sten Inter­view pas­siert ist, das Euge­nio Scal­fa­ri in der Kar­wo­che gege­ben und am Grün­don­ners­tag ver­öf­fent­licht wur­de, geht über das erträg­li­che Maß hin­aus“, sag­te Kar­di­nal Bur­ke in einem gestern von Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­d­a­na (NBQ) ver­öf­fent­lich­ten Interview.
Papst Franziskus
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Papst Franziskus und die ewige Bestimmung der Seelen

Von Rober­to de Mat­tei* Der Zweck der Kir­che ist die Ver­eh­rung Got­tes und die Ret­tung der See­len. Ret­tung aber wovor? Vor der ewi­gen Ver­damm­nis, die das Schick­sal der Men­schen ist, die in einer Tod­sün­de ster­ben. Für das Heil der Men­schen hat Unser Herr sein erlö­sen­des Lei­den auf sich genommen. 
Papst Franziskus
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Kardinal drohte Papst mit Amtsenthebung

(Rom) Am Grün­don­ners­tag, 29. März, ver­öf­fent­lich­te Euge­nio Scal­fa­ri in La Repubbli­ca sein jüng­stes Inter­view mit Papst Fran­zis­kus. Am 26. März hat­te ihn das Kir­chen­ober­haupt anläß­lich des Oster­fe­stes in San­ta Mar­ta emp­fan­gen. Die Ver­öf­fent­li­chung sorg­te hin­ter den Mau­ern des Vati­kans für erheb­li­chen Wir­bel. Ein bedeu­ten­der Kar­di­nal habe Fran­zis­kus noch am sel­ben Tag einen unmiß­ver­ständ­li­chen Wink gegeben.
Papst Franziskus: „Es ist eine Ehre, ein Revolutionär genannt zu werden"
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Franziskus, die Hölle und das Scalfari-Lehramt

(Rom) Das Ritu­al ist bekannt, und das seit vier­ein­halb Jah­ren, seit jener Kon­takt­auf­nah­me von Papst Fran­zis­kus mit Euge­nio Scal­fa­ri im Som­mer 2013. Gestern ver­öf­fent­lich­te Scal­fa­ri ein neu­es Inter­view mit sei­nem „Freund“ Fran­zis­kus. Neu ist eine „Distan­zie­rung“ durch den Vati­kan, wie man­che katho­li­sche Medi­en behaup­te­ten. Doch gibt es über­haupt eine Distan­zie­rung? Und wenn ja, wovon hat
Frankreichs Bischöfe haben das Vater unser geändert. Papst Franziskus unterstützt die Änderung, sodaß mit ähnlichen Vorstößen auch in anderen Ländern zu rechnen ist. Eugenio Scalfari, der "Freund" von Franziskus, unterstützte bereits vor 21 Jahren einen solchen Vorstoß - auf seine Weise.
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Papst Franziskus, Eugenio Scalfari und die Änderung des „Vater unsers“

(Rom) Mit dem Ersten Advents­sonn­tag wur­de in Frank­reich das Gebet aller Gebe­te, das Vater unser in der fran­zö­si­schen Spra­che geän­dert. Weni­ge Tage spä­ter kri­ti­sier­te Papst Fran­zis­kus die der­zei­ti­ge For­mu­lie­rung des Vater unser in den Volks­spra­chen. Seit­her ist mit wei­te­ren Ein­grif­fen durch die ver­schie­de­nen Bischofs­kon­fe­ren­zen zu rech­nen – auch im deut­schen Sprach­raum. Bereits 1996 hat­te der
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Papst Franziskus ist wirklich ein Revolutionär

(Rom) Ist Papst Fran­zis­kus Mar­xist? Oder Kom­mu­nist? Wer weiß, aber mit Sicher­heit ist er „Revo­lu­tio­när“, so sein Freund und beken­nen­der Athe­ist Euge­nio Scal­fa­ri im jüng­sten Leit­ar­ti­kel sei­ner La Repubbli­ca, der ein­zi­gen Tages­zei­tung, die von Fran­zis­kus laut eige­ner Anga­be regel­mä­ßig gele­sen wird.