"Die marxistische Vermittlung des christlichen Glaubens" ist ein Schlüsseldokument zur jüngsten Geschichte des Jesuitenordens und den Sympathien eines Teiles der Jesuiten für die marxistische Befreiungstheologie. Pater Sosa wurde am 14. Oktober 2016 zum neuen Generaloberen des Jesuitenordens gewählt, dem auch Papst Franziskus angehört ("Ich bin ein Jesuit").
Christenverfolgung

Die marxistische Vermittlung des christlichen Glaubens — Von Arturo Sosa Abascal (1978), dem neuen Jesuitengeneral

Am ver­gan­ge­nen 14. Okto­ber wur­de Pater Arturo Mar­ce­li­no Sosa Abas­cal zum neu­en Gene­ral­obe­ren des Jesui­ten­or­dens gewählt. Damit geriet sein Auf­satz „Die mar­xi­sti­sche Ver­mitt­lung des christ­li­chen Glau­bens“ (La medi­a­ci­on mar­xi­sta de la Fe cri­stia­na) in die Auf­merk­sam­keit, den der nun­meh­ri­ge „Schwar­ze Papst“ 1978 ver­faßt hat­te. Es ist Prof. End­re A. Bar­d­os­sy zu ver­dan­ken, daß die­ser Auf­satz

Jesuitentreffen 1979 in Cochabamba (Bolivien) mit P. Jorge Mario Bergoglio und dem Generaloberen P. Pedro Arrupe
Forum

Papst Franziskus und seine jesuitischen Wurzeln

Gast­kom­men­tar von End­re A. Bár­d­os­sy* Hein­rich Den­zin­gers Quel­len­samm­lung Enchi­ri­dion Sym­bo­lo­rum et Defi­ni­ti­o­num ist seit 1854 ein all­seits bekann­tes Kom­pen­di­um der Glau­bens­be­kennt­nis­se und Leh­rent­schei­dun­gen der Päp­ste und der Kon­zi­li­en. Eine klei­ne Lese­hil­fe möge zur Auf­fri­schung die­nen: En-cheir‑à­­­di­on bedeu­tet alt­grie­chisch etwas auf der Hand lie­gen­des; es han­delt sich also um ein „Hand­buch“. Sym­bo­lus heißt „Kenn­zei­chen, Sinn­bild“; und