überlieferter Ritus
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Junge Sehnsucht nach der alten Messe

Von einer Katho­li­kin. Wenn ich in einer Kir­che ein „Für­bitt­buch“ fin­de, blät­te­re ich ger­ne dar­in. Dann bleibt mein Blick viel­leicht hän­gen an einer unbe­hol­fe­nen Kin­der­schrift, die ein­fach nur erzählt, daß das Kind mit sei­nen Eltern einen schö­nen Aus­flug gemacht hat und die­se Freu­de tei­len mag. Da ist die älte­re Dame, die für ihre Enkel betet,

Anti-Zoelibats-Kampagne im ZDF
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Was soll das da? Nur Männer am Altar?

Von einer Katho­li­kin. „Die mei­sten von uns haben Kin­der und Enkel­kin­der.“ So Eli­sa­beth Köt­ter im Heu­­te-Jour­­nal vom 24. Sep­tem­ber die­sen Jah­res. Frau Köt­ter ist Mit­be­grün­de­rin der Pro­­­test-Initia­­ti­­ve Maria 2.0., die einem dem Frau­en­prie­ster­tum im Wege ste­hen­den Bild der angeb­lich schwei­gen­den Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria den Kampf ange­sagt hat.

„Apostelin“ Junia ersetzt „Frau und Mutter“.
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„Junia“ und der Griff nach den *Sternen

Von einer Katho­li­kin. End­lich ver­bannt ihr bei der kfd (Katho­li­sche Frau­en­gemein­schaft Deutsch­lands) mit „Frau und Mut­ter“ die letz­ten Reste eines über­hol­ten Frau­en­bil­des von der Titel­sei­te eurer Zeit­schrift. Poli­tisch war das ja wirk­lich nicht mehr kor­rekt und auch bio­lo­gisch längst über­holt. Sogar in der Kir­che ist das ange­kom­men. Mit eurem Feld­zug gegen Offen­ba­rung und Lehr­amt rennt

M de Marie – eine besondere Marienwallfahrt durch Frankreich.
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104 Pilgertage und über 2000 Kilometer quer durch Frankreich

Von einer Katho­li­kin. An Mariä Namen am 12. Sep­tem­ber traf an ihrem Ziel­punkt Pel­le­voi­sin eine ganz beson­de­re Mari­en­wall­fahrt ein: M. de Marie. Die 107tägige Kut­schen­wall­fahrt mit der Sta­tue der Not­­re-Dame de Fran­ce war Anfang Juni von Lour­des bzw. La Salet­te auf­ge­bro­chen und ver­band fünf Erschei­nungs­or­te der Jung­frau Maria auf der Land­kar­te zu einem gro­ßen M.

Lesbenforum über Maria 2.0
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„Gott schuf am achten Tag den Feminismus“

Von einer Katho­li­kin „Ein Maxi­mum an Auf­merk­sam­keit“ will die Kaba­ret­ti­stin Caro­lin Kebe­kus für die Frau­en von „Maria 2.0“ errei­chen, was sie in einem Inter­view mit der „Zeit“-Beilage „Christ und Welt“  ver­kün­de­te. Auf­merk­sam­keit und Medi­en­in­ter­es­se sind ihr gewiß seit ihrem Show-Auf­­­tritt im öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Fern­se­hen (ARD) am 9.Juli.

Priesterweihen der FSSP in der Kathedrale von Laon/Frankreich am 28. Juni 2020
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Die missionarische Dimension der überlieferten Liturgie

von einer Katho­li­kin „Ich bin über­zeugt, daß die außer­or­dent­li­che Form (des römi­schen Ritus) aus ihrer Natur her­aus mis­sio­na­risch ist: durch den Reich­tum ihrer Sym­bo­lik, die Dich­te ihrer Gebe­te, ihren Sinn für das Sakra­le und ihren sehr aus­ge­präg­ten Theo­zen­tris­mus. So, wie sie vie­le jun­ge Katho­li­ken anzieht, zieht sie auch jun­ge Beru­fun­gen an, die es nach dem

„Apostelkommunion“ von Fra Angelico (1440–1442)
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Kommunionempfang – nicht um jeden Preis!

Von einer Katho­li­kin „Dan­ke auch an alle, die um der Ver­mei­dung einer dro­hen­den Ansteckung wil­len auf die ihnen lieb gewor­de­ne und geist­lich reflek­tier­te Form des Kom­mu­nion­emp­fangs ver­zich­ten zugun­sten der in der Kir­che als eben­so wür­dig betrach­te­ten Hand­kom­mu­ni­on.“

Geistlose Provokation auf der Internetseite der kfd auch zu Coronavirus-Zeiten
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Wenn Masken fallen in Coronazeiten

Von einer Katho­li­kin Still ist es gewor­den bei den Möch­te­gern­päp­stin­nen von der kfd [Katho­li­sche Frau­en­gemein­schaft Deutsch­lands]. Auch der Katho­li­sche Deut­sche Frau­en­bund (KDFB) ist ziem­lich unsicht­bar. Maria 2.0. schweigt end­lich – zumin­dest öffent­lich. Ver­an­stal­tun­gen muß­ten abge­sagt wer­den und wir müs­sen im Mai kei­ne weiß­la­ki­gen Maria‑2.0‑Jahrtagsdemos oder Frau­en­ak­tio­nen mit pink­far­be­nen Kreu­zen oder Luft­bal­lons gewär­ti­gen.

Die Stadt Stuttgart, das Coronavirus und die Prostitution.
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Prostitutionsverbot in Stuttgart

von einer Katho­li­kin Auf der Inter­net­sei­te der Stadt Stutt­gart fin­det sich fol­gen­der Hin­weis: Coro­na­vi­rus | 13.03.2020 | 13 Uhr Coro­­na-Infe­k­­ti­on­s­­schutz Die Lan­des­haupt­stadt Stutt­gart unter­sagt wegen der Coro­­na-Infe­k­­ti­o­­nen und zum Schutz der Bevöl­ke­rung mit sofor­ti­ger Wir­kung Ver­an­stal­tun­gen in Kul­tur, Sport und Frei­zeit, auch unter 1000 Teil­neh­men­den. Der Betrieb von Clubs, Tanz­lo­ka­len und Bars ist unter­sagt. Nicht