James Martin, Jesuit, Homo-Lobbyist und päpstlicher Consultor
Genderideologie

US-Jesuit James Martin: „Auch Heilige waren homosexuell“

(New York) Ein bekann­ter US-Jesu­it, P. James Mar­tin, um katho­li­sche Anbie­de­rung an den Homo-Zeit­­geist bemüht, tritt als LGBT-Lob­­by­­ist auf und wird von Papst Fran­zis­kus dafür belohnt. „Ein gewis­ser Pro­zent­satz der Mensch­heit ist homo­se­xu­ell“, weiß der Jesu­it James auf Face­book zu berich­ten. „Und es ist sehr wahr­schein­lich, daß auch eini­ge Hei­li­ge es waren.“ Die­se Plau­si­bi­li­täts­an­nah­me des
Donald Trump beim National Prayer Breakfast 2017
Christenverfolgung

Trumps Einsatz für die Religionsfreiheit: „Ich werde das Johnson-Amendement vernichten“

(Washing­ton) Am 4. Mai unter­zeich­ne­te Donald Trump die Durch­füh­rungs­be­stim­mung Pro­mo­ting Free Speech and Reli­gious Liber­ty. Damit setzt der seit Ende Janu­ar amtie­ren­de US-Prä­­si­­dent ein wei­te­res Wahl­ver­spre­chen um: den Schutz der Religionsfreiheit.
Donald Trump ernannte zehn neue, konservative Bundesrichter. Im Bild das Bundesgerichtsgebäude in Washington D.C.
Hintergrund

US-Präsident ernannte zehn konservative Bundesrichter – 120 Richterstellen offen – „Linkes Übergewicht kippen“

Washing­ton) US-Prä­­si­­dent Donald Trump ernann­te gestern zehn neue Bun­des­rich­ter. Allen gemein­sam ist eine kon­ser­va­ti­ve Grund­hal­tung. Damit sol­le sicher­ge­stellt wer­den, daß die Ver­fas­sung der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka „respek­tiert und Expe­ri­men­te ver­hin­dert“ wer­den, mit denen sich links­ge­rich­te­te Rich­ter in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ver­mehrt über die legis­la­ti­ve und exe­ku­ti­ve Gewalt erho­ben und im Allein­gang gesell­schafts­po­li­ti­sche Ein­grif­fe vor­ge­nom­men haben.
Taormina, Griechisches Theater: Am Rande des G7-Gipfels am 26./27. Mai wird US-Präsident Donald Trump mit Papst Franziskus zusammentreffen
Nachrichten

Treffen zwischen US-Präsident Trump und Papst Franziskus am Rande des G7-Gipfels in Taormina

(Rom/​​Washington) Am 10. April hieß es in Rom noch, es lie­ge kei­ne Anfra­ge für einen Besuch aus Washing­ton vor. Seit gestern ist es fix. US-Prä­­si­­dent Donald Trump möch­te mit Papst Fran­zis­kus zusam­men­tref­fen. Dies bestä­tig­te Prä­si­den­ten­spre­cher Sean Spi­cer in Washing­ton. Aus Rom ließ Vati­kan­spre­cher Greg Bur­ke zur sel­ben Zeit wis­sen, daß der Papst „stets bereit“ ist,
Blutbad in koptischer Kirche
Christenverfolgung

Es ist ein Religionskrieg

Von Rober­to de Mat­tei* Das Blut­bad von Tan­ta und Alex­an­dria ist für Papst Fran­zis­kus, kurz vor sei­nem Ägy­p­ten-Besuch, ein har­ter Rück­ruf in die Wirk­lich­keit. Die Atten­ta­te im Nahen Osten eben­so wie in Euro­pa sind kei­ne Natur­ka­ta­stro­phen, die man mit inter­re­li­giö­sen Tref­fen ver­mei­den kann wie jenem, das Papst Berg­o­glio am kom­men­den 28. April mit dem Groß­i­mam
Kardinal Burke im Interview mit InfoVaticana: über die "große, gefährliche Verwirrung" in der Kirche, den Freimaurern.
Genderideologie

Kardinal Burke über eine Zurechtweisung des Papstes, „Seltsames“ im Malteserorden, den Jesuitengeneral, die Freimaurer und Trump

(Rom) Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, Kar­di­nal­pa­tron des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens und Unter­zeich­ner der Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia, gab Info­Va­ti­ca­na ein aus­führ­li­ches Inter­view. Dar­in nimmt er zu den Dubia, zur mög­li­chen brü­der­li­chen Zurecht­wei­sung des Pap­stes, zu einer „myste­riö­sen“ Mil­lio­nen­spen­de an den Mal­te­ser­or­den und des­sen Kri­se, zu den ersten Wochen der Amts­zeit von US-Prä­­si­­dent Donald
UNO-Sitz in New York: US-Regierung stellt Finanzierung des Abtreibungs- und Verhütungsfonds der UNO UNFPA ein
Lebensrecht

US-Regierung: Kein Geld mehr für Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen UNFPA

(New York) Die USA stel­len die Finan­zie­rung des Bevöl­ke­rungs­fonds der Ver­ein­ten Natio­nen (UNFPA) ein. Damit setzt die neue US-Regie­rung von Donald Trump einen wei­te­ren Punkt in Sachen Lebens­schutz um. Die 1969 gegrün­de­te Spe­zi­al­agen­tur ist das Haupt­in­stru­ment der UNO zur welt­wei­ten Bevöl­ke­rungs­kon­trol­le durch För­de­rung von Ver­hü­tung und Abtreibung.
Kardinal Turkson "rudert zurück", dennoch: Papst Franziskus mobilisiert Kirche gegen Donald Trump
Nachrichten

Kardinal Turkson „rudert zurück“: „Vatikan ist nicht gegen Donald Trump“ (Franziskus schon)

(Rom) Die Ver­ein­nah­mung durch die New York Times in ihrer gest­ri­gen Aus­ga­be ging Kar­di­nal Peter Turk­son offen­bar doch zu weit. Heu­te „ruder­te er zurück“ (Il Giorn­a­le). Gegen­über der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung sag­te er: „Der Vati­kan ist nicht gegen Donald Trump“.
Kardinal Peter Turkson: "Maßnahmen von Präsident Trump zu Migration und Klima besorgen" Kritik an Trump
Nachrichten

„Vatikan besorgt über Maßnahmen Trumps“ – Für New York Times eine Schlagzeile für die Titelseite

(New York) Der Feind mei­nes Fein­des ist mein Freund? Das scheint spä­te­stens seit der Wahl von Donald Trump zum US-Prä­­si­­den­ten zu gel­ten, und zwar ganz kon­kret für das Ver­hält­nis zwi­schen dem libe­ra­len und lin­ken Main­stream auf der einen und Papst Fran­zis­kus und dem von ihm geführ­ten Vati­kan auf der ande­ren Sei­te. Die New York Times