Israel, Nationalstaat der Juden
Nachrichten

„Große Sorge“ wegen jüdischem Nationalstaatsgesetz

(Jerusalem) Als „große Sorge“ bezeichnete das Lateinische Patriarchat von Jerusalem das neue israelische Staatsgesetz, mit dem Israel zum jüdischen Nationalstaat erklärt wurde. Das Patriarchat, die höchste kirchliche Autorität der lateinischen Christen des Heiligen Landes, sieht im Gesetz eine Diskriminierung der nicht-jüdischen Bevölkerung, darunter auch der Christen des Landes.

Homosexualität
Genderideologie

„Wir sind die wirklich Diskriminierten“

(Rom) Der Familienminister der neuen italienischen Regierung, Lorenzo Fontana, ein traditionsverbundener Katholik, wurde gleich nach seiner Angelobung von Regierungsgegnern und Homo-Lobby als „homophob“ und „Faschist“ beschimpft, weil er sich gegen die „Homo-Ehe“ und für die Stärkung der natürlichen Familie ausgesprochen hatte. Bereits 2004 wurde Rocco Buttiglione, damals italienischer Europaminister, wegen seiner katholischen Haltung zu Homosexualität

Jemandem, der Hilfe braucht, Zugang zur Hilfe zu untersagen, ist fahrlässig und diskriminierend gegenüber den betroffnenen Patienten und gegenüber der Allgemeinheit
Christenverfolgung

Malta diskriminiert Homosexuelle, die nicht mehr homosexuell sein wollen

(Valletta)  Wer auf Malta nicht mehr homosexuell sein will, wird gesetzlich diskriminiert. Homosexualität wurde per Gesetz zur Einbahnstraße und faktisch zur höchsten Form der Sexualität erklärt. Die sozialistisch regierte kleine Inselrepublik im Mittelmeer ist der erste Staat, in dem die sogenannten Reparativtherapien verboten und unter Strafe gestellt wurden.