Bilder der Lächerlichkeit: Seit 18. Mai ist der Petersdom nach 68 Tagen der Schließung wieder offen. Zuvor wurde die größte Kirche der Christenheit massiv desinfiziert, als handle es sich um ein Seuchengebiet.
Nachrichten

Die Seuchenbilder aus dem Petersdom und die Sorgen des Päpstlichen Kulturrats

(Rom) Der Päpst­li­che Kul­tur­rat sorgt sich. Er sorgt sich aller­dings nicht, daß durch die staat­li­chen Coro­­na-Maß­­nah­­men das Kul­tur­le­ben zum Erlie­gen gebracht wur­de, son­dern um Coro­­na-Rein­­lich­keit, die rich­ti­ge Des­in­fi­zie­rung von kirch­li­chen Gegen­stän­den, die Teil des kul­tu­rel­len Erbes sind, und deren Schutz vor Des­in­fek­ti­ons­über­ei­fer. Dazu ver­öf­fent­lich­te er in drei Spra­chen „Emp­feh­lun­gen ange­sichts der Alarm­si­tua­ti­on wegen COVID-19 zur
Kathedrale von Reims: Acht Tage Zeit gab der Staatsrat der französischen Regierung, um das Verbot öffentlicher Gottesdienste aufzugeben.
Liturgie & Tradition

Richter zwingen die Regierung zur Wiederzulassung der Messe

(Paris) In Frank­reich stel­len die Rich­ter die Zele­bra­ti­on öffent­li­cher Mes­sen wie­der her. Der Ober­ste Ver­wal­tungs­ge­richts­hof wider­sprach der Regie­rung, die am 11. Mai zahl­rei­che Locke­run­gen bekannt­gab, aber die Got­tes­dien­ste wei­ter­hin ver­bie­ten wollte.
Tedros Adhanom Ghebreyesus, WHO-Generaldirektor mit gutem Draht nach Peking: Wie lautet die Wahrheit hinter Corona?
Nachrichten

Die Corona-Untersuchung der WHO, ohne China zu erwähnen

(New York) Fast ein­stim­mig wur­de gestern von der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO beschlos­sen, eine „unab­hän­gi­ge Unter­su­chung“ zur Her­kunft und Ursprung des Coro­na­vi­rus zu för­dern. Die Reso­lu­ti­on wur­de auch mit der Stim­me der Volks­re­pu­blik Chi­na beschlos­sen, obwohl sich das kom­mu­ni­sti­sche Groß­reich bis­her mit Hän­den und Füßen gegen eine sol­che gewehrt hat­te. Was brach­te den Umschwung?
Kardinal Cañizares im Visier einer radikalen Linken, die bei vielen Spaniern im Verdacht steht, wieder von Diktatur und Kirchenverfolgung zu träumen – wie 1936.
Christenverfolgung

Vorwand Coronavirus: Träumt Spaniens Linke wieder von Diktatur und Kirchenverfolgung?

(Madrid) In Spa­ni­en seh­nen sich Tei­le der Lin­ken in das kir­chen­feind­li­che Volks­­­front-Kli­­ma von 1936 zurück. Vor­wand und Instru­ment der Kir­chen­ver­fol­gung heu­te ist die Coro­­na-Kri­­se. Die Links­re­gie­rung setz­te fak­tisch Tei­le der Ver­fas­sung außer Kraft, dar­un­ter das Recht auf freie Reli­gi­ons­aus­übung, und griff damit mas­siv in das öffent­li­che, sozia­le und pri­va­te Leben der Bür­ger ein. Es dau­er­te
Prof. Filippo Maria Boscia, Vorsitzender der Katholischen Ärztevereinigung: „Handkommunion ist gefährlicher als Mundkommunion“.
Liturgie & Tradition

Vorsitzender der Katholischen Ärztevereinigung: „Handkommunion ansteckender als Mundkommunion“

(Rom) Zahl­rei­che Bischofs­kon­fe­ren­zen welt­weit, ein­schließ­lich jener des deut­schen Sprach­raums, haben im Novus Ordo zwangs­wei­se die Hand­kom­mu­ni­on ein­ge­führt. Sie begrün­den dies mit Schutz­maß­nah­men gegen das Coro­na­vi­rus. Dem wider­spricht der Vor­sit­zen­de der Ver­ei­ni­gung katho­li­scher Ärz­te in Ita­li­en, Prof. Filip­po Maria Boscia.
Wie viele kirchliche Pilger-, Einkehr und Gästehäuser werden die Corona-Maßnahmen überleben? Im Bild das auf 1.760 Metern Meereshöhe gelegene Magnus-Heiligtum in den Westalpen.
Hintergrund

Corona-Maßnahmen: 2.000 kirchlichen Gästehäusern droht das Aus

(Rom) Je mehr Infor­ma­tio­nen, Erhe­bun­gen und Zah­len­ma­te­ri­al bekannt wer­den, desto zwei­fel­haf­ter erschei­nen die Radi­kal­maß­nah­men, mit denen vie­le Regie­run­gen auf das Coro­na­vi­rus reagier­ten. Es fehlt an Trans­pa­renz, um der­zeit zu klä­ren, wie es zu die­sem Über­ei­fer kom­men konn­te. Die Aus­wir­kun­gen der Radi­kal­maß­nah­men sind viel­schich­tig und kaum über­schau­bar. Ein beson­de­rer, aber wenig beach­te­ter Bereich sind vie­le kirch­li­che
Der kalte Bruder im Kanzleramt: Bundeskanzler Sebastian Kurz mit George Soros.
Lebensrecht

Der kalte Bruder im Bundeskanzleramt

(Wien) Eine „schockie­ren­de“ Ant­wort erhielt Öster­reichs Jugend für das Leben auf ihre Peti­ti­on #fai­rän­dern für den Schutz der unge­bo­re­nen Kin­der. Die Ant­wort stammt vom Bun­des­kanz­ler­amt im Auf­trag der Kanz­ler­amts­mi­ni­ste­rin für Frau­en und Inte­gra­ti­on und erging an den Natio­nal­rats-Aus­­­schuß für Peti­tio­nen und Bür­ger­initia­ti­ven des Öster­rei­chi­schen Par­la­ments. Die Ver­ant­wor­tung für das Bun­des­kanz­ler­amt trägt Bun­des­kanz­ler Seba­sti­an Kurz (ÖVP).
Kein Bild
Liturgie & Tradition

Papstvertrauter: Das Verbot der Messe „ist keine religiöse Verfolgung“

(Rom) P. Anto­nio Spa­da­ro SJ, einer der eng­sten Ver­trau­ten von Papst Fran­zis­kus und Schrift­lei­ter der römi­schen Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà Cat­to­li­ca, lie­fert eine offi­ziö­se Les­art der Radi­kal­maß­nah­men wegen des Coro­na­vi­rus, mit denen das sakra­men­ta­le Leben der Gläu­bi­gen in einem nie dage­we­se­nen Aus­maß abge­würgt wur­de. Im Leit­ar­ti­kel „Pan­de­mie und Kul­tus­frei­heit“ der neu­en Aus­ga­be der Zeit­schrift (Heft 4078),
Fatima am 13. Mai 2020, nebelverhangen und menschenleer.
Nachrichten

Menschenleeres Fatima

(Rom) Der Ist­zu­stand am Gedenk­tag der hei­li­gen Coro­na: Die Wahr­schein­lich­keit ist grö­ßer, den Euro­jack­pot zu knacken, als im deut­schen Sprach­raum an Covid-19 zu erkran­ken. Den­noch zie­ren sich welt­li­che und kirch­li­che Auto­ri­tä­ten, den Nor­mal­zu­stand wie­der­her­zu­stel­len und las­sen sich damit auf­fäl­lig viel Zeit, wäh­rend gleich­zei­tig auf der Ebe­ne der Natio­nal­staa­ten und der EU eif­rig an astro­no­mi­schen Hilfs-