Kardinal Marto bei seinem ersten Besuch in Fatima seit der Wiederzulassung öffentlicher Gottesdienste.
Liturgie & Tradition

Bischof von Fatima empört: „Gläubige wollen noch immer die Mundkommunion“

(Lis­sa­bon) Nach­dem der Beginn der Wall­fahrts­sai­son wegen der Coro­­na-Maß­­nah­­men nicht hat­te statt­fin­den dür­fen, konn­ten am Pfingst­sonn­tag auch in Por­tu­gal die Gläu­bi­gen wie­der in die Kir­chen zurück­keh­ren. Für Kar­di­nal Anto­nio Mar­to war das ein Anlaß für eine har­te Gläu­bi­gen­schel­te und Tadel für jene, die noch immer die Mund­kom­mu­ni­on wünschen.
Ungarn erklärt als erstes EU-Land mit klarem Datum die Corona-Krise für beendet.
Nachrichten

[Update]Ungarn erklärt als erstes EU-Land Corona-Krise für beendet

(Buda­pest) Das in der EU viel­ge­schol­te­ne Ungarn erklärt als erster EU-Mit­­glied­s­­staat die Coro­­na-Kri­­se für been­det und nennt dafür auch einen kon­kre­ten Ter­min, den 20. Juni. Und das geschieht, ohne Abwür­gen der Wirt­schaft, ohne Impf­stoff und ohne Ein­füh­rung einer Über­­­wa­chungs-App, son­dern ein­fach, weil die Kri­se vor­bei ist.
Der starke Gegenwind läßt erkennen, daß der Aufruf Veritas liberabit vos einen Nerv getroffen hat.
Nachrichten

Der Aufruf, der ins Schwarze trifft

Kom­men­tar von Giu­sep­pe Nar­di Seit der Aus­brei­tung des Coro­na­vi­rus tobt ein uner­bitt­lich geführ­ter Pro­pa­gan­da­krieg – der schwer­wie­gen­der wütet als das Virus selbst. Dabei geht es um Deu­tungs­ho­heit, Kon­trol­le, Herr­schafts­aus­übung, aber auch um Recht­ha­be­rei. Wo der Main­stream steht, wird täg­lich vor­ge­führt, und das mit zuneh­men­der Radi­ka­li­tät in Form und Ton­fall. Wer nicht Coro­­na-ver­­än­g­­stigt ist oder gar wagt,
Erzbischof Carlo Maria Viganò antwortet Rabbi Josh Ahrens und dessen Vorwürfen zum Aufruf Veritas liberabit vos.
Forum

Die Antwort von Erzbischof Viganò auf den Angriff des Rabbiners

Am 7. Mai wur­de von einer Grup­pe von Kar­di­nä­len, Bischö­fen und Intel­lek­tu­el­len der Auf­ruf Veri­tas libera­bit vos ver­öf­fent­licht. Er äußert Sor­ge und Beden­ken zu den radi­ka­len Coro­­na-Maß­­nah­­men der Regie­run­gen und deren Aus­wir­kun­gen auf die Kir­che und die Mensch­heit ins­ge­samt. Am 20. Mai ver­öf­fent­lich­te die Jüdi­sche All­ge­mei­ne ein Inter­view mit Rab­bi Jeho­shua „Josh“ Ahrens, Direk­tor des
Die Ärztin, Psychotherapeutin, Kinderbuchautorin und Bloggerin Silvana De Mari
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Ärztin: „Mundkommunion garantiert am besten Gesundheit und Hygiene“

Inter­view von Bru­no Vol­pe (La Fede Quo­ti­dia­na) mit Sil­va­na De Mari, Ärz­tin, Psy­cho­the­ra­peu­tin, Buch­au­to­rin (meh­re­re ihrer Kin­der­bü­cher wur­den auch ins Deut­sche über­setzt) und katho­li­sche Blog­ge­rin, über den Zwang zur Hand­kom­mu­ni­on, der von den Bischö­fen ver­ord­net wur­de. De Mari deu­tet auch an, wes­halb in Ita­li­en die Sterb­lich­keit in der Coro­­na-Kri­­se so groß war. Spa­ni­en und vor
Bischof Athanasius Schneider: „Unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie wurde das unveräußerbare Recht von Christen zur öffentlichen Feier der Heiligen Messe auf unverhältnismäßige und ungerechtfertigte Weise missachtet.“
Forum

Die Eucharistie, der größte Schatz der Kirche, in Zeiten der Drangsal

Von S. Ex. Bischof Atha­na­si­us Schnei­der* Wir befin­den uns in einer ein­zig­ar­ti­gen, uner­hör­ten Lage: Zum ersten Mal in der Geschich­te der Kir­che wur­de die öffent­li­che Fei­er des eucha­ri­sti­schen Opfers nahe­zu welt­weit ver­bo­ten. Unter dem Vor­wand der Covid-19-Epi­­de­­mie wur­de das unver­äu­ßer­ba­re Recht von Chri­sten zur öffent­li­chen Fei­er der Hei­li­gen Mes­se auf unver­hält­nis­mä­ßi­ge und unge­recht­fer­tig­te Wei­se miss­ach­tet.
Don Leonardo Ricotta, der abgesetzte Pfarrer von Sant'Agata di Villabate (Erzbistum Palermo)
Liturgie & Tradition

„Das ist eine eucharistische Metzgerei“ – Pfarrer abgesetzt

(Rom) Immer neue will­kür­li­che und sogar sakri­le­gi­sche Maß­nah­men von Bischö­fen, die zur Ein­däm­mung der Coro­na­­vi­rus-Aus­­­b­rei­tung erlas­sen wer­den, sto­ßen auf Unver­ständ­nis und trei­ben absur­de Blü­ten bis hin zum Hor­ror mis­sae und zu dra­ma­ti­schen Ein­grif­fen, wie die Abset­zung eines Pfar­rers im Erz­bis­tum Paler­mo zeigt.
Hintergrund

Wenn man in der Kirche Handzettel gegen die Mundkommunion findet

In Län­dern wie Spa­ni­en und Ita­li­en, wo die Mund­kom­mu­ni­on auch im Novus Ordo noch weit­ver­brei­tet ist, wird dage­gen zum Sturm gebla­sen. Anlaß sind die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Bischö­fe. In vie­len Län­dern wur­de die Hand­kom­mu­ni­on den Gläu­bi­gen zwangs­wei­se ver­ord­net. Die weit­ge­hen­de Uni­for­mi­tät der Richt­li­ni­en, die von den ver­schie­de­nen Bischofs­kon­fe­ren­zen erlas­sen wur­den, legen römi­sche Gene­ral­richt­li­ni­en nahe, obwohl sol­che
Corona-Kommunion mit Gesichtsmaske und Einweghandschuhen – und natürlich Handkommunion.
Forum

Aus Angst vor der Pandemie, wird die Kirche zur NGO

(Rom) Kri­ti­sche Wor­te zum Ver­hal­ten der Kir­che in der Coro­­na-Kri­­se fan­den zwei nam­haf­te katho­li­sche Den­ker, der Theo­lo­ge und Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux und der Bank­ma­na­ger und Finanz­ethi­ker Etto­re Got­ti Tede­schi. Don Bux, ein per­sön­li­cher Freund von Bene­dikt XVI., ist seit des­sen Pon­ti­fi­kat Con­sul­tor meh­re­rer römi­scher Dik­aste­ri­en. Aus dem Amt für die lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes