Die progressive „Schule von Bologna“, geleitet vom Ultrabergoglianer Alberto Melloni, und ihre Sponsoren.
Hintergrund

Steuermillionen für die progressive „Schule von Bologna“

(Rom) Die in Ita­li­en seit Sep­tem­ber amtie­ren­de Links­re­gie­rung läßt der Schu­le von Bolo­gna ab 2020 jähr­lich eine Mil­li­on Euro zukom­men. Die Schu­le von Bolo­gna ist eine der wich­tig­sten Ein­rich­tun­gen des orga­ni­sier­ten, inner­kirch­li­chen Pro­gres­sis­mus.

"Laßt uns essen und trinken" (1 Kor 15,32). Kirche als Speisesaal mißbraucht.
Nachrichten

Gaudete: Essen und Trinken in der Kirche

(Rom) Die Gemein­schaft Sant’Egidio mach­te es vor (für die Armen), Papst Fran­zis­kus schloß sich an (für die Flücht­lin­ge, Migran­ten, Armen, Alten) und nun kom­men auch ein­fa­che Pfar­rei­en auf den Geschmack (für alle), aus dem Haus Got­tes einen Spei­se­saal zu machen. Inner­halb von nicht ein­mal 50 Jah­ren wur­de aus dem hei­li­gen Meß­op­fer das Abend­mahl, und aus

Mittagessen mit Papst Franziskus in der Kirche San Petronio von Bologna. Ausgewählte Arme, Migranten und Gefangene durfte an der Tafel des Papstes sitzen.
Hintergrund

Lasagne mit Fleischragout: Franziskus macht Kirche zum Speisesaal — Lercaro rehabilitiert, Caffarra bleibt unerwähnt

(Rom) Papst Fran­zis­kus gab sich gestern bei sei­nem Besuch in Bolo­gna ganz poli­tisch. Er reha­bi­li­tier­te den pro­gres­si­ven, ehe­ma­li­gen Erz­bi­schof der Stadt, Kar­di­nal Ler­ca­ro, erin­ner­te aber mit kei­nem Wort an den erst soeben ver­stor­be­nen, ehe­ma­li­gen Erz­bi­schof, Kar­di­nal Car­lo Caf­farra. Er mach­te die Haupt­kir­che der Stadt im Namen einer „Kir­che der Armen“ zum Spei­se­saal für „Arme, Flücht­lin­ge

Weihnachtsfestessen in Santa Maria in Trastevere. Was die Gemeinschaft Sant'Egidio seit Jahren in ihrer Kirche in Rom inszeniert, findet heute beim Papstbesuch auch in der Hauptkirche von Bologna statt - mit päpstlicher Beteiligung.
Liturgie & Tradition

Papstbesuch in Bologna mit Mittagessen in einer Kirche — „Schändliche Profanierung“

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird am heu­ti­gen 1. Okto­ber das Erz­bis­tum Bolo­gna besu­chen. Am 27. Okto­ber 2015 hat­te er Kar­di­nal Car­lo Caf­farra eme­ri­tiert und den römi­schen Weih­bi­schof Matteo Zup­pi zum neu­en Erz­bi­schof genannt. Der Neu­ernann­te gehört der Gemein­schaft von Sant’Egidio an und scheint nach dem Geschmack von Fran­zis­kus zu sein. Was es heißt, daß der neue

Kardinal Carlo Caffarra (1995-2015), Erzbischof von Bologna und Unterzeichner der Dubia zu Amoris laetitia, ist heute verstorben.
Liturgie & Tradition

Carlo Kardinal Caffarra gestorben — Zweiter Kardinal der Dubia in nur zwei Monaten abberufen

(Rom) Wie das Pres­se­amt des Erz­bis­tums Bolo­gna bekannt­gab, ist Car­lo Kar­di­nal Caf­farra, der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von Bolo­gna, heu­te im Alter von 79 Jah­ren ver­stor­ben. Mit ihm wur­de inner­halb von zwei Mona­ten bereits der zwei­te Unter­zeich­ner der Dubia (Zwei­fel) am umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia aus die­ser Welt abbe­ru­fen.

Jesuskind auf Regenbogenfahne
Genderideologie

Der Erzbischof von Bologna und das Jesuskind auf einer Regenbogenfahne

(Rom) Matteo Maria Zup­pi von der Gemein­schaft Sant’Egidio wur­de Ende Okto­ber 2015 von Papst Fran­zis­kus als Nach­fol­ger von Kar­di­nal Car­lo Caf­farra zum Erz­bi­schof von Bolo­gna ernannt. Seit drei­zehn Mona­ten ist er Msgr. Zup­pi im Amt. Die Gegen­sät­ze zu sei­nem Vor­gän­ger, einem der Unter­zeich­ner der Dubia (Zwei­fel) an Papst Fran­zis­kus zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia.