Bischof Marcello Semeraro, ein Vertreter des pastoralen Paradigmenwechsels von Papst Franziskus.
Genderideologie

Bischof Semeraro, der Mann, der Franziskus sehr nahesteht

(Rom) Bischof Mar­cel­lo Semer­a­ro, der neue Prä­fekt der Hei­lig­spre­chungs­kon­gre­ga­ti­on mit besten Aus­sich­ten auf den Kar­di­nal­spur­pur, ist ein Mann, der Papst Fran­zis­kus sehr nahe­steht. So nahe, daß er mit Nach­druck die päpst­li­che Agen­da der dop­pel­ten Fami­li­en­syn­ode 2014/2015 unter­stütz­te und gegen Kri­tik ver­tei­dig­te. Msgr. Semer­a­ro gehör­te dem Redak­ti­ons­ko­mi­tee an, das den Schluß­be­richt erstell­te, aus dem das umstrit­te­ne

Wenn die Kirche der Zensur das Wort redet, die vom Mainstream flankiert und vom Establishment gewollt ist.
Hintergrund

Youtube, Facebook, Twitter und Instagram üben Zensur aus – und die Zeitung der Bischöfe jubelt

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat der Kir­che den Gleich­schritt mit dem Main­stream ver­ord­net. Das hat Fol­gen und nicht immer die besten. In sei­ner heu­ti­gen Aus­ga­be beju­belt der Avve­ni­re, die Tages­zei­tung der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, die Dau­men­schrau­be der gro­ßen sozia­len Netz­wer­ke gegen „Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker“. Zen­sur sei näm­lich „gut für alle“.

Kardinal Zuppi mit Corona-Mundschutz
Genderideologie

Kardinal Zuppi zwinkert der Homolobby zu

(Rom) Die klei­nen, aber pene­tran­ten Schrit­te zum gro­ßen Para­dig­men­wech­sel der Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät ist um einen wei­te­ren Schritt ergänzt wor­den. Kar­di­nal Matteo Zup­pi, der Erz­bi­schof von Bolo­gna, steu­er­te das Vor­wort zum Buch „Kir­che und Homo­se­xua­li­tät“ (Chie­sa e omo­ses­sua­li­tà) von Lucia­no Moia bei und schreibt dar­in: „Wir sehen die Per­so­nen an, wie Gott sie ansieht“.

Coronawahn 2020: Bewaffneter Polizist unterbricht Meßzelebration – geschehen am 19. April in Soncino.
Christenverfolgung

„So etwas ist mir in 55 Priesterjahren nicht passiert“ – Pfarrer wirft Corona-Polizisten aus der Kirche

(Rom) Son­ci­no, eine Gemein­de in der Lom­bar­dei mit 7.600 Ein­woh­nern, gilt als einer der schön­sten Orte Ita­li­ens. Die mit­tel­al­ter­li­chen Stadt­mau­ern sind voll­stän­dig erhal­ten. Die Ein­hei­mi­schen nen­nen ihren Ort, des­sen Grün­dung auf die Ost­go­ten zurück­ge­führt wird, Sun­sí. Hier starb 1259 Ezzeli­no da Roma­no, der wich­tig­ste Gefolgs­mann Kai­ser Fried­richs II. in Reichs­ita­li­en und berühm­te­ste Sproß des aus

Big Busineß Einwanderung: Italien verdoppelt Finanzierung für Migranten
Nachrichten

Italiens neue Regierung verdoppelt Ausgaben je Migrant und Tag

(Rom) In Ita­li­en regiert seit zwölf Tagen eine Links­re­gie­rung. Ihre Instal­lie­rung wur­de als „Ope­ra­ti­on Ursu­la“ bekannt, benannt nach der neu­en EU-Kom­­mi­s­­si­on­s­­prä­­si­­den­­tin Ursu­la von der Ley­en. Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti macht auf sei­nem Blog auf etwas auf­merk­sam, wor­über noch „kei­ne gro­ße Zei­tung“ berich­tet hat, die der neu­en Regie­rung nahe­steht.

Das Lebensrecht ist unveräußerlich, weshalb auch der Kampf zu seiner Verteidigung nie scheitern kann.
Lebensrecht

Der Kampf gegen die Abtreibung ist „nicht gescheitert“

(Rom) Papst Fran­zis­kus schwieg das erste hal­be Jahr sei­nes Pon­ti­fi­kats, dann teil­te er der Welt in sei­nem ersten aus­führ­li­chen Inter­view mit, daß man nicht stän­dig über The­men wie Abtrei­bung und Homo­se­xua­li­tät spre­chen kön­ne. Fran­zis­kus nahm seit­her mehr­fach mit deut­li­chen Wor­ten gegen die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der Stel­lung, ließ aber im Kon­text erken­nen, daß er die Kir­che

Papst Franziskus mit Kardinal Bassetti, den er zum Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz machte, der aber nun aus dem engsten päpstlichen Umfeld angegriffen wird.
Hintergrund

Unzufriedener Papst wünscht „Synode für Italien“

(Rom) „Ita­li­en ist der Vor­gar­ten von Papst Fran­zis­kus und das Her­kunfts­land sei­ner Fami­lie. Es erstaunt daher nicht, daß er ein star­kes Inter­es­se dar­an hat, wer in der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz wie kom­man­diert.“ So der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster, der das Ver­hält­nis zwi­schen dem Papst und „sei­ner“ Bischofs­kon­fe­renz ana­ly­siert, in deren Füh­rungs­spit­ze Papst Fran­zis­kus mehr­fach ein­griff, um den

Die Wurzeln für die Rebellion gegen die Enzyklika Humanae vitae von Papst Paul VI. (1968) liegen im Widerstand gegen die überlieferte Glaubenslehre.
Forum

Von Gaudium et spes zu Humanae vitae

Von Pater Sera­fi­no M. Lan­zet­ta* Die schwe­re mora­li­sche Kri­se des sexu­el­len Miß­brauchs, von der die hei­li­ge Kir­che erfaßt wur­de, hat Wur­zeln, die weit tie­fer rei­chen als das schlech­te Ver­hal­ten eini­ger Prie­ster und Prä­la­ten. Sie ist nicht Aus­druck jener mensch­li­chen Schwä­che, die die Jugend mehr als alle ande­ren ver­ste­hen wür­de, da sie selbst fal­le und wie­der

Verpolitisierung der Kirche
Hintergrund

Die Verpolitisierung der Kirche

(Rom) Die Medi­en der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz und ande­re offi­zi­el­le katho­li­sche Medi­en grei­fen Ita­li­ens neu­en Innen­mi­ni­ster mit einer bei­spiel­lo­sen Schär­fe an. Grund ist des­sen Kurs gegen die ille­ga­le Mas­sen­ein­wan­de­rung. Unter der Ägi­de von Papst Fran­zis­kus fin­det eine Ver­po­li­ti­sie­rung der Kir­che statt. Dabei haben sich die offi­zi­el­len Kir­chen­re­prä­sen­tan­ten „bedin­gungs­los“ der glo­ba­li­sti­schen Ein­wan­de­rungs­agen­da ver­schrie­ben. Wie das?

Staino-Karikatur: Che Guevara im Gespräch mit einem zerstreuten Jesus.
Hintergrund

Papst Franziskus und seine kommunistischen Freunde

(Rom) „Die Kom­mu­ni­sten, die Papst Fran­zis­kus gefal­len. Und umge­kehrt.“ Unter die­sem Titel stell­te der bekann­te Vati­ka­nist San­dro Magi­ster eini­ge neue Weg­ge­fähr­ten des der­zeit regie­ren­den Pap­stes vor, die eini­ges Stau­nen erre­gen.