Big Busineß Einwanderung: Italien verdoppelt Finanzierung für Migranten
Nachrichten

Italiens neue Regierung verdoppelt Ausgaben je Migrant und Tag

(Rom) In Italien regiert seit zwölf Tagen eine Linksregierung. Ihre Installierung wurde als „Operation Ursula“ bekannt, benannt nach der neuen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Der Vatikanist Marco Tosatti macht auf seinem Blog auf etwas aufmerksam, worüber noch „keine große Zeitung“ berichtet hat, die der neuen Regierung nahesteht.

Das Lebensrecht ist unveräußerlich, weshalb auch der Kampf zu seiner Verteidigung nie scheitern kann.
Lebensrecht

Der Kampf gegen die Abtreibung ist „nicht gescheitert“

(Rom) Papst Franziskus schwieg das erste halbe Jahr seines Pontifikats, dann teilte er der Welt in seinem ersten ausführlichen Interview mit, daß man nicht ständig über Themen wie Abtreibung und Homosexualität sprechen könne. Franziskus nahm seither mehrfach mit deutlichen Worten gegen die Tötung ungeborener Kinder Stellung, ließ aber im Kontext erkennen, daß er die Kirche

Papst Franziskus mit Kardinal Bassetti, den er zum Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz machte, der aber nun aus dem engsten päpstlichen Umfeld angegriffen wird.
Hintergrund

Unzufriedener Papst wünscht „Synode für Italien“

(Rom) „Italien ist der Vorgarten von Papst Franziskus und das Herkunftsland seiner Familie. Es erstaunt daher nicht, daß er ein starkes Interesse daran hat, wer in der Italienischen Bischofskonferenz wie kommandiert.“ So der Vatikanist Sandro Magister, der das Verhältnis zwischen dem Papst und „seiner“ Bischofskonferenz analysiert, in deren Führungsspitze Papst Franziskus mehrfach eingriff, um den

Die Wurzeln für die Rebellion gegen die Enzyklika Humanae vitae von Papst Paul VI. (1968) liegen im Widerstand gegen die überlieferte Glaubenslehre.
Forum

Von Gaudium et spes zu Humanae vitae

Von Pater Serafino M. Lanzetta* Die schwere moralische Krise des sexuellen Mißbrauchs, von der die heilige Kirche erfaßt wurde, hat Wurzeln, die weit tiefer reichen als das schlechte Verhalten einiger Priester und Prälaten. Sie ist nicht Ausdruck jener menschlichen Schwäche, die die Jugend mehr als alle anderen verstehen würde, da sie selbst falle und wieder

Verpolitisierung der Kirche
Hintergrund

Die Verpolitisierung der Kirche

(Rom) Die Medien der Italienischen Bischofskonferenz und andere offizielle katholische Medien greifen Italiens neuen Innenminister mit einer beispiellosen Schärfe an. Grund ist dessen Kurs gegen die illegale Masseneinwanderung. Unter der Ägide von Papst Franziskus findet eine Verpolitisierung der Kirche statt. Dabei haben sich die offiziellen Kirchenrepräsentanten „bedingungslos“ der globalistischen Einwanderungsagenda verschrieben. Wie das?

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin über die Haltung des Heiligen Stuhls zu Jerusalem, zum Nahen Osten, Venezuela und Kolumbien.
Hintergrund

„Für den Nahen Osten gibt es die Lösung, aber niemand will sie“ – Kardinalstaatssekretär Parolin zu Jerusalem, Venezuela und Kolumbien

(Rom) „Für den Nahen Osten gibt es eine Lösung, aber niemand will sie in Wirklichkeit.“ Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin nahm in einem Interview des Avvenire, der Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz, zu mehreren Brennpunkten der Weltpolitik und der internationalen Bemühungen des Heiligen Stuhls Stellung, darunter dem Nahen Osten, Venezuela und Kolumbien. Der Kardinal hält sich gerade in

Charlie Gard (4. August 2016 - 28. Juli 2017) mit seinen tapferen Eltern.
Forum

Der Tod des kleinen Charlie Gard und der Versuch eines Schönredens

Von Giuseppe Nardi Für Ärger sorgt ein Kommentar zum Tod des kleinen Charlie Gard, der in der Tageszeitung der Bischofskonferenz erschienen ist und damit einen offiziösen Charakter hat. Er stellt zugleich ein Sittenbild dar und ist Ausdruck jener Bereitschaft in manchen Kirchenkreisen, beim kleinstem Widerstand des Zeitgeistes die weiße Fahne zu hissen und zu kapitulieren.

Bischof muß unter Polizeischutz die Kirche verlassen, weil er von Homo-Aktivisten bedroht wird.
Christenverfolgung

„Entfesselte Gaystapo“ in Spanien – Bischof braucht Polizeischutz

(Madrid) In Spanien ist die „Gaystapo entfesselt“, sodaß ein Bischof Personenschutz braucht. „Die LGBT-Diktatur kennt keine Schranken mehr, auch nicht in der katholischen Welt“, so Nuova Bussola Quotidiana. Die Homohäresie breite sich auch deshalb aus, weil die Hirten und die katholische Welt der Entwicklung gleichgültig gegenüberstehen. In Spanien nimmt die Verfolgung sogar gewalttätige Züge an.