Coronawahn 2020: Bewaffneter Polizist unterbricht Meßzelebration – geschehen am 19. April in Soncino.
Christenverfolgung

„So etwas ist mir in 55 Priesterjahren nicht passiert“ – Pfarrer wirft Corona-Polizisten aus der Kirche

(Rom) Son­ci­no, eine Gemein­de in der Lom­bar­dei mit 7.600 Ein­woh­nern, gilt als einer der schön­sten Orte Ita­li­ens. Die mit­tel­al­ter­li­chen Stadt­mau­ern sind voll­stän­dig erhal­ten. Die Ein­hei­mi­schen nen­nen ihren Ort, des­sen Grün­dung auf die Ost­go­ten zurück­ge­führt wird, Sun­sí. Hier starb 1259 Ezzeli­no da Roma­no, der wich­tig­ste Gefolgs­mann Kai­ser Fried­richs II. in Reichs­ita­li­en und berühm­te­ste Sproß des aus

Big Busineß Einwanderung: Italien verdoppelt Finanzierung für Migranten
Nachrichten

Italiens neue Regierung verdoppelt Ausgaben je Migrant und Tag

(Rom) In Ita­li­en regiert seit zwölf Tagen eine Links­re­gie­rung. Ihre Instal­lie­rung wur­de als „Ope­ra­ti­on Ursu­la“ bekannt, benannt nach der neu­en EU-Kom­­mi­s­­si­on­s­­prä­­si­­den­­tin Ursu­la von der Ley­en. Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti macht auf sei­nem Blog auf etwas auf­merk­sam, wor­über noch „kei­ne gro­ße Zei­tung“ berich­tet hat, die der neu­en Regie­rung nahe­steht.

Das Lebensrecht ist unveräußerlich, weshalb auch der Kampf zu seiner Verteidigung nie scheitern kann.
Lebensrecht

Der Kampf gegen die Abtreibung ist „nicht gescheitert“

(Rom) Papst Fran­zis­kus schwieg das erste hal­be Jahr sei­nes Pon­ti­fi­kats, dann teil­te er der Welt in sei­nem ersten aus­führ­li­chen Inter­view mit, daß man nicht stän­dig über The­men wie Abtrei­bung und Homo­se­xua­li­tät spre­chen kön­ne. Fran­zis­kus nahm seit­her mehr­fach mit deut­li­chen Wor­ten gegen die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der Stel­lung, ließ aber im Kon­text erken­nen, daß er die Kir­che

Papst Franziskus mit Kardinal Bassetti, den er zum Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz machte, der aber nun aus dem engsten päpstlichen Umfeld angegriffen wird.
Hintergrund

Unzufriedener Papst wünscht „Synode für Italien“

(Rom) „Ita­li­en ist der Vor­gar­ten von Papst Fran­zis­kus und das Her­kunfts­land sei­ner Fami­lie. Es erstaunt daher nicht, daß er ein star­kes Inter­es­se dar­an hat, wer in der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz wie kom­man­diert.“ So der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster, der das Ver­hält­nis zwi­schen dem Papst und „sei­ner“ Bischofs­kon­fe­renz ana­ly­siert, in deren Füh­rungs­spit­ze Papst Fran­zis­kus mehr­fach ein­griff, um den

Die Wurzeln für die Rebellion gegen die Enzyklika Humanae vitae von Papst Paul VI. (1968) liegen im Widerstand gegen die überlieferte Glaubenslehre.
Forum

Von Gaudium et spes zu Humanae vitae

Von Pater Sera­fi­no M. Lan­zet­ta* Die schwe­re mora­li­sche Kri­se des sexu­el­len Miß­brauchs, von der die hei­li­ge Kir­che erfaßt wur­de, hat Wur­zeln, die weit tie­fer rei­chen als das schlech­te Ver­hal­ten eini­ger Prie­ster und Prä­la­ten. Sie ist nicht Aus­druck jener mensch­li­chen Schwä­che, die die Jugend mehr als alle ande­ren ver­ste­hen wür­de, da sie selbst fal­le und wie­der

Verpolitisierung der Kirche
Hintergrund

Die Verpolitisierung der Kirche

(Rom) Die Medi­en der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz und ande­re offi­zi­el­le katho­li­sche Medi­en grei­fen Ita­li­ens neu­en Innen­mi­ni­ster mit einer bei­spiel­lo­sen Schär­fe an. Grund ist des­sen Kurs gegen die ille­ga­le Mas­sen­ein­wan­de­rung. Unter der Ägi­de von Papst Fran­zis­kus fin­det eine Ver­po­li­ti­sie­rung der Kir­che statt. Dabei haben sich die offi­zi­el­len Kir­chen­re­prä­sen­tan­ten „bedin­gungs­los“ der glo­ba­li­sti­schen Ein­wan­de­rungs­agen­da ver­schrie­ben. Wie das?

Staino-Karikatur: Che Guevara im Gespräch mit einem zerstreuten Jesus.
Hintergrund

Papst Franziskus und seine kommunistischen Freunde

(Rom) „Die Kom­mu­ni­sten, die Papst Fran­zis­kus gefal­len. Und umge­kehrt.“ Unter die­sem Titel stell­te der bekann­te Vati­ka­nist San­dro Magi­ster eini­ge neue Weg­ge­fähr­ten des der­zeit regie­ren­den Pap­stes vor, die eini­ges Stau­nen erre­gen.

Sergio Stiano, Ehrenvorsitzender der Union der Atheisten und Agnostiker, wird neuer Karikaturist des "Avvenire", der Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz.
Hintergrund

Linkes Urgestein wird Karikaturist der Zeitung der Bischöfe

(Rom) Die Tages­zei­tung Avve­ni­re gehört der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz. Chef­re­dak­teur ist seit 2009 Mar­co Tar­qui­nio. Die Auf­la­ge liegt bei 140.000 Exem­pla­ren. Ab nun wird jeden Sonn­tag ein unge­wöhn­li­cher Kari­ka­tu­rist die Titel­sei­te mit­ge­stal­ten.

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin über die Haltung des Heiligen Stuhls zu Jerusalem, zum Nahen Osten, Venezuela und Kolumbien.
Hintergrund

„Für den Nahen Osten gibt es die Lösung, aber niemand will sie“ — Kardinalstaatssekretär Parolin zu Jerusalem, Venezuela und Kolumbien

(Rom) „Für den Nahen Osten gibt es eine Lösung, aber nie­mand will sie in Wirk­lich­keit.“ Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin nahm in einem Inter­view des Avve­ni­re, der Tages­zei­tung der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, zu meh­re­ren Brenn­punk­ten der Welt­po­li­tik und der inter­na­tio­na­len Bemü­hun­gen des Hei­li­gen Stuhls Stel­lung, dar­un­ter dem Nahen Osten, Vene­zue­la und Kolum­bi­en. Der Kar­di­nal hält sich gera­de in

Charlie Gard (4. August 2016 - 28. Juli 2017) mit seinen tapferen Eltern.
Forum

Der Tod des kleinen Charlie Gard und der Versuch eines Schönredens

Von Giu­sep­pe Nar­di Für Ärger sorgt ein Kom­men­tar zum Tod des klei­nen Char­lie Gard, der in der Tages­zei­tung der Bischofs­kon­fe­renz erschie­nen ist und damit einen offi­ziö­sen Cha­rak­ter hat. Er stellt zugleich ein Sit­ten­bild dar und ist Aus­druck jener Bereit­schaft in man­chen Kir­chen­krei­sen, beim klein­stem Wider­stand des Zeit­gei­stes die wei­ße Fah­ne zu his­sen und zu kapi­tu­lie­ren.