"Der einzige Chef des Papstes", der Jesuitengeneral Arturo Sosa Abascal
Genderideologie

Jesuitengeneral widerspricht erneut der kirchlichen Lehre (und Papst Franziskus): „Der Teufel ist nur eine symbolische Figur“

(Rom) Arturo Sosa Abascal ist seit Oktober 2016 31. Generaloberer des Jesuitenordens. Bisher machte er vor allem mit irritierenden Aussagen von sich Reden, die im Häresieverdacht stehen. Der Jesuitengeneral ist der Überzeugung, daß die Kirche ihre hierarchische Struktur ändern muß. In einem gestern veröffentlichten Interview mit der Zeitschrift Papel rief er zur staatlichen Anerkennung homosexueller

Jesuitengeneral Arturo Sosa unterzeichnete 1989 ein Manifest, das Fidel Castro als einen "Helden" feierte.
Christenverfolgung

Jesuitengeneral Arturo Sosa Abascal unterzeichnete 1989 Lobeshymne auf Fidel Castro und die Kubanische Revolution

(Havanna) Der Lebenslauf von Arturo Sosa Abascal, des seit Oktober 2016 amtierenden 31. Generaloberen des Jesuitenordens, liest sich streckenweise wie der eines waschechten Marxisten. In den späten 70er Jahren, in der Hochblüte der Befreiungstheologe, befaßte er sich mit der Frage, wie der christliche Glauben marxistisch vermittelt werden könne. Noch viele Jahre später reihte er sich

"Die marxistische Vermittlung des christlichen Glaubens" ist ein Schlüsseldokument zur jüngsten Geschichte des Jesuitenordens und den Sympathien eines Teiles der Jesuiten für die marxistische Befreiungstheologie. Pater Sosa wurde am 14. Oktober 2016 zum neuen Generaloberen des Jesuitenordens gewählt, dem auch Papst Franziskus angehört ("Ich bin ein Jesuit").
Christenverfolgung

Die marxistische Vermittlung des christlichen Glaubens – Von Arturo Sosa Abascal (1978), dem neuen Jesuitengeneral

Am vergangenen 14. Oktober wurde Pater Arturo Marcelino Sosa Abascal zum neuen Generaloberen des Jesuitenordens gewählt. Damit geriet sein Aufsatz „Die marxistische Vermittlung des christlichen Glaubens“ (La mediacion marxista de la Fe cristiana) in die Aufmerksamkeit, den der nunmehrige „Schwarze Papst“ 1978 verfaßt hatte. Es ist Prof. Endre A. Bardossy zu verdanken, daß dieser Aufsatz