Ungenügende Publikationsregeln durch das erzbischöfliche Presseamt von München-Freising.
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Noch einmal zum Interview des Münchner Generalvikars Peter Beer zu Missbrauch und Homosexualität

Im Arti­kel „Mün­che­ner Gene­ral­vi­kar zur Miss­brauchs­stu­die. Ver­tu­schung homo­se­xu­el­ler Über­grif­fe an geschlechts­rei­fe Jun­gen“ hat­te unser Gast­kom­men­ta­tor Hubert Hecker eine „skan­da­lö­se Ver­let­zung der Publi­ka­ti­ons­re­geln“ durch das erz­bi­schöf­li­che Pres­se­amt Mün­chen auf­ge­zeigt. Dar­auf wur­de vom Pres­se­amt mit unten­ste­hen­der Bemer­kung reagiert.

P. James Martin, irritiert über die jüngsten Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität.
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Homophiler Jesuit irritiert über Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität

(New York) Der US-ame­­ri­­ka­­ni­­sche Jesu­it James Mar­tin gehört inter­na­tio­nal zu den „Auf­stei­gern“ des Jah­res, zumin­dest was sei­nen Bekannt­heits­grad anbe­langt. Bekannt­heit erlang­te er als expo­nier­ter Ver­tre­ter einer homo­phi­len Frak­ti­on in der Kir­che. Papst Fran­zis­kus ernann­te ihn zum Con­sul­tor des von ihm geschaf­fe­nen vati­ka­ni­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­di­kaste­ri­ums und ließ ihn, erst­mals in der Geschich­te, ein eige­nes Homo-Pro­­­gramm für das

Kardinal Walter Brandmüller über die Homo-Krise in der Kirche und den Ausweg daraus. Im Bild rechts neben ihm Kardinal Burke, ein weiterer Unterzeichner der Dubia zu Amoris laetitia.
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Homosexualität und Mißbrauch — Der Weg aus der Krise

Die der­zei­ti­ge Lage der Kir­che sei mit jener des 11. und 12. Jahr­hun­derts ver­gleich­bar, schreibt Wal­ter Kar­di­nal Brand­mül­ler in der neu­en Aus­ga­be des Vati­can Maga­zins. Der Auf­satz des bedeu­ten­den Kir­chen­hi­sto­ri­kers über „Homo­se­xua­li­tät und Miß­brauch“ wur­de in meh­re­re Spra­chen über­setzt und fin­det in die­sen Tagen inter­na­tio­na­le Ver­brei­tung. Er behan­delt das The­ma unter dem dop­pel­ten Aspekt, „Leh­ren

Jugendsynode: Rudert Papst Franziskus zur Homosexualität zurück?
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Rudert Papst Franziskus bei der Homosexualität zurück?

(Rom) Am Diens­tag wur­de der Ent­wurf für den Schluß­be­richt der Jugend­syn­ode vor­ge­legt, zumin­dest den Syn­oda­len. Für die Öffent­lich­keit liegt er noch unter Ver­schluß. In die­sen Tagen haben die ver­schie­de­nen Sprach­grup­pen, in denen die Syn­oden­vä­ter tagen, die Mög­lich­keit Ände­rungs­vor­schlä­ge ein­zu­brin­gen. Die End­ab­stim­mung, nach Para­gra­phen getrennt, ist für Sams­tag vor­ge­se­hen.

Jugendsynode
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Wird die Homosexualität bergoglianisch anerkannt?

(Rom) Das Redak­ti­ons­ko­mi­tee für das Schluß­do­ku­ment der Jugend­syn­ode setzt sich aus Ver­tre­tern aller fünf Kon­ti­nen­te zusam­men, ver­spricht aber „wenig Gutes“, wie kri­ti­sche Beob­ach­ter wie der US-Vati­­ka­­nist Edward Pen­tin befürch­ten. Inzwi­schen ver­öf­fent­lich­te der Vati­kan die Zusam­men­set­zung der Schluß­re­dak­ti­on. Sie wird für den Schluß­be­richt ver­ant­wort­lich sein, der von der Syn­oden­mehr­heit beschlos­sen und dem Papst als Ergeb­nis über­reicht

Kardinal Müller
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Kardinal Müller: Nicht Klerikalismus, sondern Homosexualität schuld am Mißbrauch

(Rom) Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, der von Papst Fran­zis­kus abge­setz­te Prä­fekt der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on sag­te in einem EWTN-Inter­­view, der Papst soll­te sich mit Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò tref­fen, sich mit ihm ver­söh­nen und auf die Fra­gen ant­wor­ten, die vom ehe­ma­li­gen Nun­ti­us in sei­nem Dos­sier gestellt wur­den.

Homosexualität und Mißbrauchsfälle in der Kirche
Forum

Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Homosexualität und Mißbrauchsfällen in der Kirche

Von Uwe Lay Ob die­ser Ein­sicht ste­hen wir auch in ande­ren Berei­chen des Lebens vor revo­lu­tio­nä­ren Ein­sich­ten, denn es wird bald Schluß sein mit der Dis­kri­mi­nie­rung und Stig­ma­ti­sie­rung des alko­ho­li­sier­ten Auto­fah­rers!

Homosexualität
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Kardinal fordert Anerkennung der Homosexualität

(Brüs­sel) Kar­di­nal Jozef De Kesel, seit 2015 Erz­bi­schof von Mecheln-Brü­s­­sel, Pri­mas von Bel­gi­en und bel­gi­scher Mili­tär­bi­schof, for­der­te die Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät durch die Kir­che.