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Papst suspendiert Priesterweihen in der Diözese Ciudad del Este – Ein Deja-vu?

(Asun­ci­on) Gegen die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne para­gu­ay­ische Diö­ze­se Ciu­dad del Este unter ihrem Bischof Roge­l­io Livi­e­res Pla­na haben römi­sche Sank­tio­nen begon­nen. Die unter­schied­li­chen Schlag­zei­len der Sonn­tags­aus­ga­ben der bei­den wich­tig­sten Tages­zei­tun­gen Para­gu­ays erge­ben zusam­men­ge­nom­men ein viel­sa­gen­des Bild. ABC Color titel­te: „Livi­e­res sagt, daß Bischö­fe und Nun­ti­us ihn vor dem Gesand­ten des Pap­stes ver­leum­det haben“. Ulti­ma Hora titel­te: „Der
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Das „geheime“ Treffen von Papst Franziskus in Caserta

(Rom) Am 26. und 28. Juli ist Papst Fran­zis­kus gleich zwei Mal in Caser­ta. Am Sams­tag zu einem öffent­li­chen Besuch für die Katho­li­ken der süd­ita­lie­ni­schen Diö­ze­se. Am Mon­tag zu einem „Pri­vat­be­such“, um sei­nen „Freund“ Gio­van­ni Traet­ti­no, einen evan­ge­li­ka­len Pastor zu tref­fen (sie­he eige­nen Bericht Papst Fran­zis­kus zwei­mal in Caser­ta – Ein­mal für die Evan­ge­li­ka­len, ein­mal
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Macht das Konzil alle Päpste heilig?

(Vati­kan) Wer Zwei­fel heg­te, daß es tat­säch­lich einen Unter­schied zwi­schen der Zeit vor und nach dem jüng­sten Kon­zil gibt, wird von der Kir­che indi­rekt, aber hoch­of­fi­zi­ell wider­legt. Im Gegen­satz zur Zeit vor dem Kon­zil, in der es – aus­ge­nom­men die früh­christ­li­che Ver­fol­gungs­zeit – ver­hält­nis­mä­ßig weni­ge Päp­ste gab, die zu den Altä­ren erho­ben wur­den, schei­nen aus­nahms­los
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Enzo Bianchi der „falsche Prophet“ ist neuer Consultor für die Ökumene

(Vati­kan) Papst Fran­zis­kus ernann­te am Diens­tag neue Mit­glie­der und Con­sul­to­ren des Päpst­li­chen Rats für die För­de­rung der Ein­heit der Chri­sten. Nie­mand dürf­te ernst­haft damit gerech­net haben, daß der argen­ti­ni­sche Papst auch tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Katho­li­ken in die­ses wich­ti­ge Gre­mi­um beru­fen wür­de. Daß Enzo Bian­chi, der nicht kle­ri­ka­le Pri­or der von ihm gegrün­de­ten öku­me­ni­schen Basis­grup­pe namens „Klo­ster von
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US-Dominikaner zwingen Kaspers „Theologie auf den Knien“ in die Knie

(New York) In einem zwan­zig Sei­ten lan­gen Auf­satz erklä­ren acht Pro­fes­so­ren an ame­ri­ka­ni­schen päpst­li­chen Fakul­tä­ten, dar­un­ter sie­ben Domi­ni­ka­ner, ohne Wenn und Aber, war­um die bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­oden nichts an der gel­ten­den Leh­re und Pra­xis ändern kön­nen und ändern wer­den. Ein Auf­satz, der Kar­di­nal Kas­pers „Theo­lo­gie auf den Knien“ (Papst Fran­zis­kus) in die Knie zwin­gen soll.
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Die Prälaten, denen die ungeborenen Kinder ein lästiger Klotz am Bein ist

(Rom) Der Gene­ral­se­kre­tär der Bischofs­kon­fe­renz Ita­li­ens distan­zier­te sich vom Lebens­schutz. Des­halb hef­tig kri­ti­siert, ver­such­te er nun eine weh­lei­di­ge Kor­rek­tur, die in Wirk­lich­keit eine Kri­tik an sei­nen Kri­ti­kern wur­de. Ein wei­te­res Signal, wie lästig man­chen Prä­la­ten der Kampf für das Leben ist, den Johan­nes Paul II. bis zum letz­ten Atem­zug  führ­te und den Bene­dikt XVI. zum
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Forum

Was hat „Friedensgebet“ für das Heilige Land gebracht?

(Rom/​​Jerusalem) Das Hei­li­ge Land erlebt eine neue Wel­le der Gewalt, die weni­ge Stun­den nach dem „Frie­den­ge­bet“ los­brach, zu dem Papst Fran­zis­kus in die Vati­ka­ni­schen Gär­ten gela­den hat­te. Was hat das „Frie­dens­ge­bet“ also gebracht? Eine Fra­ge, die der­zeit von ver­schie­de­ner Sei­te auf­ge­wor­fen wird.
Ist der freimaurerische Atheist Eugenio Scalfari der eigentliche Papst? "Dagospia" veröffentlichte die Fotomontage, und wenn schon im verachteten päpstlichen Ornat.
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Wen will der Papst herausfordern? Wer schlägt im Vatikan unter die Gürtellinie?

(Rom) „Was geht eigent­lich im Vati­kan vor? Gibt es dort einen ‚Witz­bold‘, der sich einen Spaß dar­aus macht, Papst Berg­o­glio zu sabo­tie­ren oder han­delt es sich um eine Art Selbstsa­bo­ta­ge? Oder for­dert Fran­zis­kus auf nie dage­we­se­ne Wei­se sei­ne Kri­ti­ker her­aus?“ Die­se Fra­gen stell­te sich der katho­li­sche Publi­zist Anto­nio Soc­ci nach der Ver­öf­fent­li­chung eines zwei­ten Scal­­fa­ri-Inter­­views
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Und erneut ein Ackermann – Homosexualität soll nicht geheilt werden

(Trier) Bischof Ste­phan Acker­mann von Trier macht sich zum Homo-Pro­­pa­­gan­­di­­sten. Und die Katho­li­sche Nach­rich­ten­agen­tur KNA folgt ihm auf den Fuß und die­ser die Deut­sche Sek­ti­on von Radio Vati­kan. Wer­teneu­tra­le Bericht­erstat­tung? Homo­phi­le Bericht­erstat­tung? Die Inten­ti­on ist unüber­seh­bar: Das Bestre­ben der Acker­män­ner ist es, sich mit dem Zeit­geist zu arran­gie­ren, kon­kret mit den LGBTusw-Gruppen.