Bischof Gustavo Oscar Zanchetta durfte Argentinien verlassen und hält sich wieder bei Papst Franzsikus in Santa Marta auf.
Nachrichten

Bischof Zanchetta wieder in Santa Marta

(Rom) Bischof Gustavo Oscar Zanchetta wurde erlaubt, in den Vatikan zurückzukehren. Anfang Juni war gegen ihn ein Ausreiseverbot aus Argentinien verhängt worden. Zanchetta gehört neben Ex-Kardinal McCarrick zu den Fällen von Bischöfen in der Kirche, die das Image von Papst Franziskus im Zusammenhang mit dem sexuellen Mißbrauchsskandal besonders belasten.

Nachrichten

Bolsonaros Warnung: „Sie wollen uns den Amazonas wegnehmen“

(Brasilia) Brasiliens neuer Staatspräsident Jair Bolsonaro ist „besorgt“ über die möglichen Entscheidungen der Amazonassynode, die von Papst Franziskus für kommenden Oktober einberufen wurde. Wörtlich sagte der Staats- und Regierungschef des an Fläche und Bevölkerung größten Landes Lateinamerikas, das auch den größten Anteil am Amazonas-Tiefland hat: „Sie wollen uns den Amazonas rauben“.

Kardinal Arinze zelebrierte Fronleichnam im überlieferten Ritus – der Papst gar nicht.
Christenverfolgung

Fronleichnam und der „kleine“ große Unterschied

(Rom/London) Das Gemeinsame ist wichtig, doch manchmal macht der Unterschied… den Unterschied. Während Papst Franziskus auf das traditionelle Fronleichnamsfest in diesem Jahr ganz verzichtete, zelebrierte Kardinal Francis Arinze das katholischste aller Hochfeste in London im überlieferten Ritus.

Das Arbeitsdokument (Instrumentum laboris) der Amazonassynode propagiert eine pantheistische und marxistische Ökobefreiungstheologie.
Forum

Amazonassynode: Meine Herren Kardinäle und Bischöfe, wollen Sie wirklich eine solche Kirche?

Von Roberto de Mattei*. Die ersten Reaktionen auf das Instrumentum laboris der Amazonassynode konzentrierten sich auf die Öffnungen in Richtung Zulassung verheirateter Priester und der Frauen zum Weihesakrament der Kirche. Das Instrumentum laboris ist aber noch etwas mehr: Es ist ein Manifest der Ökobefreiungstheologie, die eine für Katholiken inakzeptable pantheistische und gleichmacherische „Kosmovision“ vertritt. Die

31. Mai 2019: Begegnung von Papst Franziskus mit den Jesuiten in Rumänien.
Hintergrund

„Wenn Franziskus sich bei jenen bedient, die er an den Pranger stellt“

(Rom) Wann immer Papst Franziskus eine Reise außerhalb von Italien unternimmt, trifft er sich mit der örtlichen Jesuitengemeinschaft. Das ist das sichtbarste Zeichen seiner Ordenszugehörigkeit, die ihn von seinen Vorgängern auf dem Stuhl Petri unterscheidet. Es gibt also zwei Fixpunkte einer Papstreise, wo sich das Kirchenoberhaupt Fragen stellt, sie spontan beantwortet und weiß – und

Papst Franziskus warnte gestern die Apostolischen Nuntien (Botschafter) mit einer ungewöhnlichen Fußnote.
Nachrichten

Papst Franziskus warnt die Apostolischen Nuntien

(Rom) „Wegen der psychischen Hygiene“, so versicherte Papst Franziskus, lese er keine Internetseiten und Blogs, die Kritik an seiner Amtsführung üben. Die Apostolischen Nuntien aus aller Welt warnte er gestern davor, „Blogs zu betreiben“ oder sich „sogar Gruppen anzuschließen“, die ihm kritisch gegenüberstehen. In derselben Ansprache zitierte Franziskus dann aber just eine jener Internetseiten, von