Vittorio Messori ist „besorgt“ über die schwierige Situation in der Kirche - mit Blick auf Deutschland und die Amazonassynode.
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„Die Kirche gehört nicht Bergoglio“

(Rom) „Besorgt“ über den Zustand der Kirche ist der bekannte katholische Journalist und Schriftsteller Vittorio Messori. Messori veröffentlichte 1985 das bemerkenswerte Gesprächsbuch mit dem damaligen Glaubenspräfekten Joseph Kardinal Ratzinger „Zur Lage des Glaubens“, das viele Katholiken aufhorchen ließ. „Besorgt“ ist der Schriftsteller über die kirchliche Stimmung in Deutschland, die aus dem hauptamtlichen Kirchenapparat heraus geschürt

Worin bestehen die größten Unterschiede zwischen Benedikt und Franziskus?
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Das Relikt eines Pontifikats

Ein Kommentar von Clemens Victor Oldendorf. Als 2007 das Motu proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI. am 7. Juli veröffentlicht wurde, bestimmte der Heilige Vater gewiss nicht ohne absichtsvolle Symbolträchtigkeit, dass die Bestimmungen dieses päpstlichen Erlasses mit Wirkung vom 14. September desselben Jahres rechtskräftig werden sollten. Das Fest Kreuzerhöhung und die Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers,

Das Auftreten von Isidoro Jajoy, Zauberer der Inga, beim Vorbereitungstreffen der Amazonassynode „bestätigt, wie weit der Prozeß der Verzerrung der Glaubenslehre und der Verfassung der Kirche bereits fortgeschritten ist“.
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Roberto de Mattei: „Ist die Amazonassynode schismatisch?“

Von Roberto de Mattei* Am 6. und 7. September trafen sich der Lateinamerikanische Bischofsrat (CELAM) und das Pan-Amazonische Kirchliche Netzwerk (REPAM) in der kolumbianischen Hauptstadt Bogota, um über die bevorstehende Bischofssynode zu diskutieren, die vom 6. bis 27. Oktober 2019 zum Thema „Amazonien: Neue Wege für die Kirche und für eine ganzheitliche Ökologie “ im

Papst Franziskus mit Jason Horowitz (New York Times) gestern auf dem Rückflug von Mauritius.
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Papst Franziskus: „Ich habe keine Angst vor einem Schisma“

(Rom) Auf dem gestern erfolgten Rückflug von Mauritius stellte sich Papst Franziskus wie gewohnt den Fragen der Journalisten. Die Antworten finden größeres Interesse als die offiziellen Ansprachen, die Franziskus bei seinen Auslandsreisen hält. Die frei gesprochenen Stellungnahmen geben nämlich weit deutlicher und direkter sein Denken wieder. Gestern sprach Franziskus über „Schismen“. Die Tageszeitung Il Foglio

Generalaudienz/ Katechese

„Ich war als Pilger des Friedens und der Hoffnung unterwegs“

Liebe Brüder und Schwestern, gestern Abend bin ich von meiner Reise nach Mosambik, Madagaskar und Mauritius zurückgekehrt, wo ich als Pilger des Friedens und der Hoffnung unterwegs war. Die Hoffnung der Welt ist Christus und sein Evangelium ist das stärkste Mittel, um Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden unter den Völkern wachsen zu lassen.

Was hat es mit dem „Neuen Humanismus“ auf sich, der derzeit in vieler Munde ist, besonders im kirchlichen Kontext? Der Finanzethiker Ettore Gotti Tedeschi warnt und wagt im Zusammenhang mit der Amazonassynode einige Deduktionen.
Hintergrund

Der neue Humanismus ist „eine gefährliche Mode“

(Rom) Vor dem „neuen Humanismus“ als einer „gefährlichen Mode“ warnt der Finanzethiker und ehemalige Präsident der Vatikanbank IOR, Ettore Gotti Tedeschi. Der Finanzexperte gehört zu den Unterzeichnern der Correctio Filialis de haeresibus propagatis an Papst Franziskus. Die Amazonassynode versuche, so Gotti Tedeschi, die „aktuelle philosophische Leier auch in die Christenheit einzuführen“. Die Gefahren seien aber