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Drei Kardinäle bei Dritter Wallfahrt der Tradition nach Rom

(Rom) Vom kom­men­den 23.–25. Okto­ber fin­det in Rom die Drit­te Inter­na­tio­na­le Wall­fahrt der Tra­di­ti­on statt, die vom Coe­tus inter­na­tio­na­lis Sum­morum Pon­ti­fi­cum orga­ni­siert wird, einem inter­na­tio­na­len Zusam­men­schluß von Gemein­schaf­ten und Gläu­bi­gen des Alten Ritus, die sich um die Umset­zung des Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum von Bene­dikt XVI. bemü­hen, der 2007 damit allen Prie­stern die Zele­bra­ti­on der
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Wenn der Papst „privat“ spricht, ist es doch öffentlich?

(Vati­kan) Die zwie­späl­ti­ge Öffent­lich­keits­ar­beit des Vati­kans gibt immer neue Rät­sel auf. Mehr noch dürf­te sie Ver­wir­rung unter Gläu­bi­gen und Nicht-Gläu­­bi­­gen stif­ten. „Die täg­li­che Mes­se des Pap­stes ist pri­vat, die voll­stän­di­gen Tex­te sei­ner Pre­dig­ten wer­den nicht ver­öf­fent­licht, wenn er aber pri­vat die Pfingst­ler besucht dann…“, kom­men­tier­te die spa­nisch­spra­chi­ge katho­li­sche Inter­net­sei­te Secre­tum Meum Mihi. Grund ist der
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Troika bestimmt über Franziskaner der Immakulata – Wer aber ist Mario Castellano?

(Rom) Vor einem Jahr, am 29. Juli 2013 wur­de die kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta (FI) bekannt. Neun Tage davor berich­te­te Katho​li​sches​.info noch über die Eröff­nung eines neu­en Klo­sters durch den damals in Blü­te ste­hen­den Orden. Das Dekret der Ordens­kon­gre­ga­ti­on war mit Bil­li­gung von Papst Fran­zis­kus bereits am 11. Juli unter­zeich­net wor­den. Seit dem
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Franziskaner der Immakulata: Anzeigen, Carabinieri und Zensur

(Rom) Das Trau­er­spiel um die Zer­schla­gung des Ordens der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta ist um ein wei­te­res Kapi­tel rei­cher. Der neue mäch­ti­ge Mann im Orden, Pater Alfon­so Bru­no, der vom Apo­sto­li­schen Kom­mis­sar Pater Fidenzio Vol­pi zum Gene­ral­se­kre­tär des Ordens gemacht wur­de, läßt in sei­nem ganz per­sön­li­chen Kampf die Cara­bi­nie­ri gegen Kri­ti­ker vor­ge­hen. Die­ses Schick­sal ereil­te vor
Franziskus mit Kardinal Claudio Hummes (rechts) am 13. März 2013 bei der Vorstellung des neuen Papstes.
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Die Geisteswelt eines „Papstmachers“: Homo-Ehe, Zölibat und Frauenpriestertum

(Sao Pao­lo) Wenn Jesus heu­te leben wür­de, wäre er dann für die „Homo-Ehe“, wur­de der bra­si­lia­ni­sche Kar­di­nal Hum­mes gefragt und noch ande­res mehr. Die Ant­wor­ten eines der maß­geb­li­chen „Papst­ma­cher“ des jüng­sten Kon­kla­ve bie­ten das Spie­gel­bild des gei­sti­gen Schwä­che­an­falls, von dem ein Teil der höch­sten Kir­chen­hier­ar­chie betrof­fen ist. „Ich weiß nicht, ich stel­le kei­ne Ver­mu­tun­gen an“,
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Vermischung der „abrahamitischen“ Religionen fordert Gottes Zorn heraus

(Rom/​​Zaitzkofen) Unab­hän­gig von der Aus­ru­fung eines Tages des Gebets und der Süh­ne für die ver­folg­ten Chri­sten im Nahen Osten durch die Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus hat sich Pater Franz Schmid­ber­ger, ehe­ma­li­ger Gene­ral­obe­rer der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. und gegen­wär­tig Regens des Prie­ster­se­mi­nars der Gemein­schaft in Zaitz­kofen, pas­sen­der­wei­se am sel­ben Tag zu den Gebets­in­itia­ti­ven für den Frie­den
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Papst Franziskus im Januar 2015 auf Sri Lanka und den Philippinen

(Rom) Wie der Vati­kan heu­te bekannt­gab, wird Papst Fran­zis­kus sei­ne ange­kün­dig­te Rei­se nach Asi­en im kom­men­den Janu­ar durch­füh­ren. Sei­ne Apo­sto­li­sche Rei­se wird ihn vom 12.–15. Janu­ar 2015 nach Sri Lan­ka und anschlie­ßend vom 15.–19. Janu­ar auf die Phil­ip­pi­nen füh­ren. Das genaue Pro­gramm der Rei­se wird dem­nächst bekanntgegeben. 
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Vatikan veröffentlichte Caserta-Rede des Papstes vor Evangelikalen

(Caserta/​​Vatikan) Das Tref­fen mit Pastor Gio­van­ni Traet­ti­no wur­de vom Vati­kan als „Pri­vat­be­such“ ange­kün­digt. Nach­träg­lich dop­pel­te der Hei­li­ge Stuhl den Besuch, um die Katho­li­ken Caser­tas nicht vor den Kopf zu sto­ßen. Der Besuch bei sei­nem „Freund“ Traet­ti­no wur­de abseh­bar zu einem inter­na­tio­na­len Tref­fen mit füh­ren­den Evan­ge­li­ka­len und Pfingst­lern aus aller Welt. Mehr als 300 aus­ge­wähl­te Gäste
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„Der Protest von Martin Luther ist zu Ende. Und Eurer?“ – Tony Palmer, der Protestant, der nicht mehr protestieren wollte

(Rom) Im ver­gan­ge­nen hal­ben Jahr die­ses Pon­ti­fi­kats trat uner­war­tet ein Mann auf die Büh­ne, der bis­her der katho­li­schen Öffent­lich­keit unbe­kannt war. So schnell sein Stern auf­zu­ge­hen schien, ist er auch wie­der erlo­schen. Grund genug, etwas näher hin­zu­se­hen, um zu ver­ste­hen, was der­zeit rund um Papst Fran­zis­kus geschieht. Am ver­gan­ge­nen 20. Juli ver­starb nach einem Motor­rad­un­fall