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Christenverfolgung

Bischof spricht von Mann und Frau – „Gaystapo“ beschuldigt ihn der „Homophobie“

(Madrid) Die Chri­sten­ver­fol­gung kennt vie­le Gesich­ter. Eines ist die Blut­or­gie selbst­er­nann­ter Kali­fen. Ein ande­res ist jenes west­eu­ro­päi­scher Lai­zi­sten. Eine Form der Chri­sten­ver­fol­gung erlebt der­zeit Bischof Juan Anto­nio Reig Plà  von Alcalá de Hena­res in Spa­ni­en. Die katho­li­sche spa­ni­sche Nach­rich­ten­sei­te Info­Ca­to­li­ca zögert ange­sichts der Radi­ka­li­tät der Ver­fol­gung nicht von einer „Gay­sta­po“ zu spre­chen. Der Ver­folg­te ist
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Hintergrund

Begierige Blicke Brüssels auf berühmte Abtei Monte Cassino?

(Rom) Die Bene­dik­ti­ner­ab­tei von Mon­te Cas­si­no gehört erstaun­li­cher­wei­se nicht zum UNESCO-Wel­t­er­be, dabei steht sie wie kaum ein ande­rer Ort für das gei­­stig-kul­tu­­rel­­le Erbe des Abend­lan­des und des latei­ni­schen Mönch­tums. Durch die Schlacht von Mon­te Cas­si­no im Jahr 1944 und die Zer­stö­rung durch alli­ier­te Luft­an­grif­fe ist die Abtei auch untrenn­bar mit den Schrecken des Zwei­ten Welt­krie­ges
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Christenverfolgung

Papst spricht in Südkorea 124 Märtyrer selig – „Unmenschliches Wirtschaftsmodell“

(Seo­ul) Papst Fran­zis­kus sprach am heu­ti­gen Samd­tag in Süd­ko­rea vor einer Mil­li­on Men­schen 124 korea­ni­sche Mär­ty­rer selig. Die Hei­li­ge Mes­se wur­de vor dem berühm­ten Gwang­h­­wa­­mun-Tor in der süd­ko­re­an­schen Haupt­stadt zele­briert. Sie bil­de­ten den Höhe­punkt der der fünf­tä­gi­gen Papst­rei­se in das ost­asia­ti­sche Land, die bis Mon­tag dau­ern wird.
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Christenverfolgung

Erzbischof Negri: Dialog darf keine „bedingungslose Kapitulation“ und kein „leeres Gerede“ sein

(Rom) Schon seit etli­chen Tagen hängt mit­ten in der nord­ita­lie­ni­schen Stadt Fer­ra­ra ein gro­ßes Trans­pa­rent mit dem ara­bi­schen Buch­sta­ben N für Naza­re­ner. Mit die­sem Sym­bol kenn­zeich­nen die Isla­mi­sten im Nord­irak die Häu­ser der Chri­sten, die ver­trie­ben wer­den sol­len. Das Trans­pa­rent mit dem unüber­seh­ba­ren Hin­weis auf das Schick­sal der ver­folg­ten Chri­sten im Nahen Osten hängt am
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Hintergrund

„‚Franziskus-Effekt‘ – Krieg gegen konservative Katholiken in New York“

In einem Arti­kel für „Fox​News​.com“ hat Adam Shaw sich mit den nega­ti­ven Aus­wüch­sen des soge­nann­ten „Papst Fran­­zi­s­­kus-Effekts“ aus­ein­an­der­ge­setzt. „Fox News“ ist die viel­leicht ein­fluß­reich­ste Fern­seh­sta­ti­on in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten und gehört zum Medi­en­im­pe­ri­um des Rupert Mur­doch. Shaw schreibt – etwas rei­ße­risch – spe­zi­ell mit Blick auf das Erz­bis­tum New York, daß dort „Krieg gegen kon­ser­va­ti­ve
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Hintergrund

Kardinal Schönborn: Vom Papst noch „Zeichen und Wunder“ – „Erschreckend“: Regierungen rüsten gegen eigene Bevölkerung

(Wien) Wiens Erz­bi­schof Chri­stoph Kar­di­nal Schön­born ist „über­zeugt“, daß Papst Fran­zis­kus sein „Reform­tem­po“ bei­be­hal­ten und es zu „Ände­run­gen“ kom­men wer­de. Dies berich­te­te die Rhei­ni­sche Post in ihrer Diens­­tag-Aus­­­ga­­be. Vom amtie­ren­den Papst wer­de es noch „Zei­chen und Wun­der“ geben. Als „erschreckend“ bezeich­ne­te es der Kar­di­nal, daß die west­li­chen Regie­run­gen ihre Ver­­tei­­di­­gungs- und Mili­tär­stra­te­gien immer  mehr „nach
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Christenverfolgung

Setzt Papst im Irak auf „Interreligiöses Fußballspiel“? – Märtyrerpriester: Wie kann ich das Haus Gottes zusperren?“

(Bag­dad) Die Chri­sten im Nahen Osten und ande­ren Tei­len der Erde, wie Nige­ria, erle­ben das Mar­ty­ri­um. Doch der Westen schau­te lan­ge weg und sieht nun vor­wie­gend nur die Jesi­den. Über ver­folg­te Jesi­den zu schrei­ben, fällt den mei­nungs­len­ken­den west­li­chen Medi­en um ein Viel­fa­ches leich­ter, als über die ver­folg­ten Chri­sten zu berich­ten. Kann es ange­sichts von Mord,
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Christenverfolgung

Papst schweigt zu Islamisten – „Jemand im Vatikan hätte Grund sich vor Gott zu schämen“

(Rom) Der Jour­na­list Anto­nio Soc­ci kri­ti­sier­te ver­gan­ge­ne Woche in einem Kom­men­tar das Schwei­gen von Papst Fran­zis­kus ange­sichts des Mar­ty­ri­ums, das die Chri­sten im Nahen Osten erlei­den. Zwei Jah­re Bür­ger­krieg in Syri­en mobi­li­sier­ten den Westen, trotz Ver­fol­gung, Ver­trei­bung und Ermor­dung der Chri­sten, kaum. Im Irak das­sel­be Sze­na­rio. Dort beginnt sich (viel­leicht) etwas zu rüh­ren. Denn dort