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Christenverfolgung

Sagt Papst zu verfolgten Christen: „Seht zu, wie ihr damit zurechtkommt“?

(Rom) Der katho­li­sche Jour­na­list Anto­nio Soc­ci, Rek­tor der Hoch­schu­le für Fern­seh­jour­na­lis­mus in Peru­gia, einem gemein­sa­men Pro­jekt der Uni­ver­si­tät Peru­gia und dem öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Fern­se­hen RAI, ver­faß­te nach dem Ange­lus von Papst Fran­zis­kus vom ver­gan­ge­nen Sonn­tag auf sei­ner Face­­book-Sei­te einen kur­zen Kommentar:
Laut Papst Franziskus die Vorbilder für charismatische Katholiken: Leo Suenens und Helder Camara
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Papst Franziskus empfiehlt Charismatikern Suenens und Helder Câmara als Vorbilder?

(Rom) Papst Fran­zis­kus nahm am Sonn­tag, den 1. Juni am 37. Jah­res­tref­fen der katho­li­schen cha­ris­ma­ti­schen Erneue­rung in Ita­li­en teil, die dort als Gemein­schaft Rin­no­va­men­to nel­lo Spi­ri­to San­to (RnS, Erneue­rung im Hei­li­gen Geist) orga­ni­siert ist. Es war das erste Mal, daß ein Papst an einem sol­chen Tref­fen teil­nahm. Im Olym­pia­sta­di­on von Rom waren unter den mehr
Caterina und der Papst
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Kleine Caterina opferte Krankheit für Franziskaner der Immakulata

(Rom) Cate­ri­na Maria Sudrio, die Jüng­ste von zehn Kin­dern, wur­de am 1. Juni 2006 in Benevent gebo­ren, jener süd­ita­lie­ni­schen Stadt, die wegen der nach ihr benann­ten Schlacht, die 1266 den Traum der Stau­fer end­gül­tig zunich­te mach­te, auch im deut­schen Sprach­raum bekannt ist. Die Stadt war 1053 von Kai­ser Hein­rich III. dem Papst über­eig­net wor­den, wofür
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Nicht alle begeistert – Evangelikale Reaktionen auf Papst-Besuch in Caserta

(Rom) Auf den Papst-Besuch bei Pastor Gio­van­ni Traet­ti­no in Caser­ta folg­ten in den Krei­sen der Evan­ge­li­ka­len und Pfingst­ler höchst unter­schied­li­che Reak­tio­nen. Vor allem der ita­lie­ni­sche Pro­te­stan­tis­mus, tra­di­tio­nell auf größt­mög­li­che Distanz zur Katho­li­schen Kir­che bedacht, fin­det wenig freund­li­che Wor­te. Dort befürch­tet man eine „katho­li­sche Umar­mung“ und übt auch Kri­tik an einer gegen­über Rom zu „freund­li­chen“ Hal­tung
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Das seltsame Schweigen eines redseligen Papstes

(Rom) Weder ein Wort für die von Isla­mi­sten ent­führ­ten nige­ria­ni­schen Schü­le­rin­nen noch ein Wort für die in Paki­stan wegen angeb­li­cher Belei­di­gung des Islams zum Tode ver­ur­teil­te Chri­stin Asia Bibi. Dazu die ver­wei­ger­ten Audi­en­zen für den bis vor kur­zem amtie­ren­den Prä­si­den­ten der Vatik­an­bank IOR, Ernst von Frey­berg, und den ehe­ma­li­gen Prä­si­den­ten der Vatik­an­bank IOR, Etto­re Got­ti-Tede­­schi,
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Friedensgruß ja, aber ohne Konfusion – Papst Franziskus korrigiert einen Mißbrauch

(Rom) Der Frie­dens­gruß im Römi­schen Ritus ver­ur­sacht im Neu­en Ritus ein ziem­li­ches Durch­ein­an­der. Beschränkt er sich im Alten Ritus nur auf den Altar­raum und wird in wür­di­ger, unauf­fäl­li­ger Wei­se aus­ge­tauscht, wur­de er im Neu­en Ritus auf alle Meß­teil­neh­mer aus­ge­wei­tet. Mit dem rich­ti­gen Maß haben eini­ge Gläu­bi­ge und Prie­ster ihre lie­be Not. Der Frie­dens­gruß bleibt auch
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Drei Kardinäle bei Dritter Wallfahrt der Tradition nach Rom

(Rom) Vom kom­men­den 23.–25. Okto­ber fin­det in Rom die Drit­te Inter­na­tio­na­le Wall­fahrt der Tra­di­ti­on statt, die vom Coe­tus inter­na­tio­na­lis Sum­morum Pon­ti­fi­cum orga­ni­siert wird, einem inter­na­tio­na­len Zusam­men­schluß von Gemein­schaf­ten und Gläu­bi­gen des Alten Ritus, die sich um die Umset­zung des Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum von Bene­dikt XVI. bemü­hen, der 2007 damit allen Prie­stern die Zele­bra­ti­on der
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Wenn der Papst „privat“ spricht, ist es doch öffentlich?

(Vati­kan) Die zwie­späl­ti­ge Öffent­lich­keits­ar­beit des Vati­kans gibt immer neue Rät­sel auf. Mehr noch dürf­te sie Ver­wir­rung unter Gläu­bi­gen und Nicht-Gläu­­bi­­gen stif­ten. „Die täg­li­che Mes­se des Pap­stes ist pri­vat, die voll­stän­di­gen Tex­te sei­ner Pre­dig­ten wer­den nicht ver­öf­fent­licht, wenn er aber pri­vat die Pfingst­ler besucht dann…“, kom­men­tier­te die spa­nisch­spra­chi­ge katho­li­sche Inter­net­sei­te Secre­tum Meum Mihi. Grund ist der