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Relatio finalis zwischen Fehler und gefährlichen Zweideutigkeiten – Beispiel: Paragraph 63

(Rom) Die Rela­tio fina­lis, der Schluß­be­richt der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie, ent­hält „Feh­ler und gefähr­li­che Zwei­deu­tig­kei­ten“. Zu die­sem Schluß kommt Cor­ri­spon­den­za Roma­na (CR) in ihrer ersten Text­ana­ly­se. Das erstaunt nicht, ange­sichts der Umstän­de und des Zeit­drucks, unter denen das Doku­ment im letz­ten Augen­blick zustan­de kam, mit dem Ziel, eine in Wirk­lich­keit ganz und gar nicht
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Generalaudienz/ Katechese

„Interreligiöse“ Generalaudienz von Papst Franziskus – Die Subtilität zwischen Identitätsverlust und Identitätsverzicht

(Rom) Die Gene­ral­au­di­en­zen der Päp­ste haben einen bestimm­ten Ablauf, das galt bis­her auch unter Papst Fran­zis­kus so. Sie begin­nen mit dem Kreuz­zei­chen, gefolgt von einer Lesung aus der Hei­li­gen Schrift, die in ver­schie­de­nen Spra­chen vor­ge­tra­gen wird. Dar­auf folgt als Mit­tel­punkt der Gene­ral­au­di­enz eine Kate­che­se des Pap­stes, die Fran­zis­kus mit dem Wor­ten „Lie­be Brü­der, Guten Tag“
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Genderideologie

Wird es ein nachsynodales Schreiben geben? Offenbar schon

(Rom) Die Fra­ge, ob es nach der am ver­gan­ge­nen Sonn­tag nach zwei Jah­ren abge­schlos­se­nen Fami­li­en­syn­ode ein nachs­y­on­da­les Schrei­ben des Pap­stes geben wer­de, bleibt wei­ter­hin unbe­ant­wor­tet. Ein sol­ches Schrei­ben wur­de bis zum Beginn der Syn­ode 2015 als selbst­ver­ständ­lich vor­aus­ge­setzt. Seit sich jedoch gleich am ersten Tag der Syn­oden­ar­bei­ten, am 5. Okto­ber, durch ein Beschwer­de­schrei­ben von drei­zehn
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Hintergrund

Benedikt XVI. und der Synodenausgang – oder besser – Die Kasperianer und die Zeit nach Franziskus

(Rom) Für Auf­se­hen sorg­te unter Katho­li­ken der Arti­kel von Mar­co Ansal­do, dem Vati­ka­ni­sten von La Repubbli­ca, über die ent­schei­den­de Schluß­pha­se der Syn­ode. Ansal­do berich­te­te über ein Mit­tag­essen, das Wiens Erz­bi­schof, Chri­stoph Kar­di­nal Schön­born, in der letz­ten Syn­oden­wo­che mit Bene­dikt XVI. ein­ge­nom­men hat­te. Das Essen fand in des­sen frei­wil­lig gewähl­tem Refu­gi­um, dem Klo­ster Mater Eccle­siae, im
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Papst nimmt Rücktritt der Kardinäle Caffarra und Romeo an – Nachfolger ernannt

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat heu­te den Amts­ver­zicht von Kar­di­nal Car­lo Caf­farra als Erz­bi­schof von Bolo­gna und von Kar­di­nal Pao­lo Romeo von Paler­mo ange­nom­men. Gemäß Kir­chen­recht hat­ten bei­de mit Voll­endung des 75. Lebens­jahrs dem Papst ihren Rück­tritt ange­bo­ten. Bei­de Wür­den­trä­ger blie­ben zwei Jah­re län­ger im Amt. Kar­di­nal Romeo wur­de am 20. Febru­ar 77 Jah­re alt, Kar­di­nal
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Das Ergebnis der Familiensynode VIII – Roberto de Mattei: Keine Gewinner, nur Verlierer – an erster Stelle die katholische Moral

Kom­men­tar von Rober­to de Mat­tei* (Rom) Nach der XIV. Bischofs­syn­ode über die Fami­lie schei­nen alle gewon­nen zu haben. Gewon­nen hat Papst Fran­zis­kus, weil es ihm gelun­gen ist, einen Kom­pro­miß­text zwi­schen den gegen­sätz­li­chen Posi­tio­nen zu fin­den; gewon­nen haben die Pro­gres­si­sten, weil der ver­ab­schie­de­te Text die wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen zur Eucha­ri­stie zuläßt; gewon­nen haben die Kon­ser­va­ti­ven, weil das
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Der Papst und „Tarzan“ – Seltsames Liebäugeln mit der extremen Linken

(Rom) Bei der Gene­ral­au­di­enz am 21. Okto­ber ent­schul­dig­te sich Papst Fran­zis­kus und es begann ein Rät­sel­ra­ten, wofür und für wen sich der Papst ent­schul­digt haben könn­te. Vati­kan­spre­cher Lom­bar­di deu­te­te in Beant­wor­tung von Jour­na­li­sten­fra­gen an, das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt habe sich auf die Stadt Rom bezo­gen, die gera­de ihr links­ka­tho­li­sches Stadt­ober­haupt ver­lo­ren hat­te und auf Neu­wah­len zusteu­ert.
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Das Ergebnis der Familiensynode VII – Das Ratzinger-Schönborn-Essen

(Rom) Die Tages­zei­tung La Repubbli­ca ver­öf­fent­lich­te in ihrer heu­ti­gen Aus­ga­be eini­ge Hin­ter­grün­de und Details über das Zustan­de­kom­men von Schluß­be­richt und Zwei-Drit­tel-Mehr­heit. Damit stellt nach dem bür­ger­li­chen Medi­en­flagg­schiff Cor­rie­re del­la Sera auch des­sen lin­kes Pen­dant La Repubbli­ca Wiens Erz­bi­schof Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born in den Mit­tel­punkt, dem eine nicht genau defi­nier­te ent­schei­den­de Rol­le zuge­schrie­ben wird, daß die
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Das Ergebnis der Familiensynode VI – Sandro Magisters Bericht

(Rom)  Die Ja-Stim­­men lagen zwi­schen 178 und 190 und damit knapp über dem Quo­rum der für die Annah­me not­wen­di­gen zwei Drit­tel der Stim­men (177). Die Nein-Stim­­men lagen zwi­schen 64 und 80. So ist am Sams­tag­nach­mit­tag, dem 24. Okto­ber 2015, die Abstim­mung über die drei Para­gra­phen zum umstrit­ten­sten Punkt, die Kom­mu­ni­on für die wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen ver­lau­fen,
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Das Ergebnis der Familiensynode V – Hat die Kirche die Weisheit über die Natur des Menschen verloren?

Syn­­o­den-Anmer­­kun­­­gen von Giu­sep­pe Nar­di (4) (Rom) Nach zwei Jah­ren Bischofs­syn­ode über die Fami­lie scheint alles wie gehabt. Es gibt einen Schluß­be­richt der Syn­oden­vä­ter mit 94 Para­gra­phen, der mit Zwei­drit­tel­mehr­heit beschlos­sen wur­de und die Syn­oden­emp­feh­lung an den Papst dar­stellt. Der Text des Doku­men­tes scheint letzt­lich kei­ne wirk­li­che Rol­le zu spie­len. Er ist durch Undeut­lich­keit geprägt. Jeder