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Hintergrund

New Yorker Pfarrei blüht durch überlieferten Ritus wieder auf – Ein Vorbild für Europa?

(New York) Die Pfar­rei Holy Inno­cents, die an den Kin­der­mord in Beth­le­hem erin­nert, liegt im New Yor­ker Stadt­teil Man­hat­tan. In einer Gegend, die fast zur Gän­ze von der Geschäfts- und der Unter­hal­tungs­welt geprägt wird, fan­den sich auch zu Sonn­tags­mes­sen nur mehr weni­ge Gläu­bi­ge ein. Im Zuge der Neu­or­ga­ni­sa­ti­on der Pfar­rei­en soll­te sie ganz auf­ge­las­sen wer­den.
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Hintergrund

Papst-Telefonat mit Eugenio Scalfari: „Alle Geschiedenen, die wollen, werden zur Kommunion zugelassen“

(Rom) Euge­nio Scal­fa­ri, beken­nen­der Athe­ist aus alter Frei­mau­r­er­fa­mi­lie, ist trotz sei­ner 91 Jah­re zurück und dies erneut als bevor­zug­ter Gesprächs­part­ner von Papst Fran­zis­kus. Gestern, in der La Repubbli­­ca-Aus­­­ga­­be zu Aller­hei­li­gen, berich­te­te Scal­fa­ri von einem Tele­fon­an­ruf des Pap­stes, der ihm exklu­siv mit­ge­teilt habe, daß „alle Geschie­de­nen, die es wol­len“ zu den Sakra­men­ten „zuge­las­sen werden“.
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Forum

Ettore Gotti-Tedeschi: Brief an eine Enkelin – nach der Familiensynode

(Rom) Der inter­na­tio­nal bekann­te Ban­kier und Finanz­ethi­ker Etto­re Got­ti Tede­schi, von 2009–2012 Prä­si­dent der Vatik­an­bank IOR, ver­faß­te eini­ge Tage nach dem Ende der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie einen Brief an sei­ne soeben zur Welt gekom­me­ne Enke­lin. In die­sem Brief drückt er sein Unbe­ha­gen über die aktu­el­le Situa­ti­on aus, über die gei­sti­ge Ver­faßt­heit der sich glo­ba­li­sie­ren­den
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Hintergrund

Piero Marini und die illegalen „Latinisierungen“ der orientalischen Riten

(Rom) “Vor zwei Tagen, am 27. Okto­ber, prä­sen­tier­te Kuri­en­erz­bi­schof Pie­ro Mari­ni, in sei­ner Funk­ti­on als Vor­sit­zen­der des Päpst­li­chen Komi­tees für die Eucha­ri­sti­schen Kon­gres­se, den näch­sten Eucha­ri­sti­schen Kon­greß, der vom 24.–31. Janu­ar 2016 in Cebu auf den Phil­ip­pi­nen statt­fin­den wird“, so San­dro Magi­ster über die jüng­ste Initia­ti­ve des ehe­ma­li­gen Zere­mo­nien­mei­sters von Papst Johan­nes Paul II. Mari­ni,
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Hintergrund

Findet interreligiöses Assisi 4 statt? – Staatssekretär Parolin: Wäre im Jahr der Barmherzigkeit „wichtig“

(Rom) Papst Fran­zis­kus sag­te gestern bei der ersten „inter­re­li­giö­sen“ Gene­ral­au­di­enz der Kir­chen­ge­schich­te, die Reli­gio­nen sol­len nicht den Fun­da­men­ta­lis­men fol­gen, son­dern für die Armen zusam­men­ar­bei­ten. Deut­li­cher wur­de Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin, der bei der Tagung  zu 50 Jah­ren Kon­zils­er­klä­rung Nost­ra Aet­a­te an der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Gre­go­ria­na von 400 Ver­tre­tern der Welt­re­li­gio­nen ein Tref­fen Assi­si 4 vorschlug.
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Ausdruck eines Kompromisses zwischen zutiefst unterschiedlichen Positionen“ – Bischof Bernard Fellay (FSSPX) zum Schlußbericht der Synode

Der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X., Bischof Ber­nard Fel­lay, gab eine Erklä­rung zur Rela­tio fina­lis, dem Schluß­be­richt der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie ab: Der Schluß­be­richt der zwei­ten Sit­zung der Syn­ode über die Fami­lie, der am 24.10.2015 ver­öf­fent­licht wor­den ist, ist weit davon ent­fernt, eine Über­ein­stim­mung der Syn­oden­vä­ter erken­nen zu las­sen; er ist viel­mehr der Aus­druck