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Nachrichten

Papst Franziskus und eine „Historische Rede“, „Doktrinelles Erdbeben“ oder „Heilsame Protestantisierung“?

(Rom) Am Sams­tag fand in der Audi­enz­hal­le „Paul VI.“ im Vati­kan eine Gedenk­fei­er zum 50. Jah­res­tag der Errich­tung der Bischofs­syn­ode durch Paul VI. statt, deren erste ordent­li­che Bischofs­syn­ode 1967 abge­hal­ten wur­de und deren 14. ordent­li­che Bischofs­syn­ode gera­de in Rom statt­fin­det. In sei­ner Rede sag­te Papst Fran­zis­kus: „Ich bin nur ein Getauf­ter“ und kün­dig­te an, das
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Hintergrund

Die Synode, ein Kind und seine Instrumentalisierung – Progressive Synodenregie

(Rom) Der Schwei­zer Vati­ka­nist Giu­sep­pe Rus­co­ni erzählt auf Ros­so­por­po­ra die Hin­ter­grün­de der Instru­men­ta­li­sie­rung eines Ein­zel­falls, um die Bischofs­syn­ode durch Akti­vie­rung der emo­tio­na­len Ebe­ne zu der von den Pro­gres­si­ven gewünsch­ten „Öff­nung“ zu drän­gen. Aus­lö­ser ist ein Pfar­rer aus Tri­est, den Papst Fran­zis­kus per­sön­lich zum Syn­oda­len der Bischofs­syn­ode ernann­te. Unter den 270 Syn­oden­vä­tern fin­den sich auch zwei
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Genderideologie

„Rauch Satans“ drängt in die Bischofssynode – Kritik an „Instrumentum laboris“ und Synodalen

(Rom) Die Wort­mel­dung des Erz­bi­schofs von Ast­a­na, Msgr. Tomasz Ber­nard Peta, der als Syn­oden­va­ter Kasach­stan auf der Bischofs­syn­ode ver­tritt, erfolg­te bereits am ver­gan­ge­nen 10. Okto­ber, ver­dient aber doku­men­tiert zu wer­den. Bekannt gemacht wur­de der Wort­laut durch Voice of the Fami­ly. Als gestern eini­gen Jour­na­li­sten auf dem Peters­platz der aus­ge­druck­te Wort­laut aus­ge­teilt wur­de, sag­te einer laut
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Forum

Andrea Tornielli, der Erfolgs-Vatikanist – Der Wandel vom Ratzingerianer zum Bergoglianer

(Rom) Der katho­li­sche Publi­zist Fran­ces­co Agno­li von Liber­tà  e Per­so­na (Frei­heit und Per­son) befaßt sich in einem Arti­kel mit dem Kol­le­gen und Vati­ka­ni­sten Andrea Tor­ni­el­li. Tor­ni­el­li, bis vor kur­zem „Ratz­in­ge­ria­ner“ wird über Nacht zum „Kas­pe­ria­ner“. Mehr noch, er wird zum per­sön­li­chen Ver­trau­ten von Papst Fran­zis­kus, der häu­fi­ger Gast in San­ta Mar­ta ist. Der­zeit beson­ders inten­siv,
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Forum

Versuch, die Verteidiger des Ehesakraments zum Schweigen zu bringen

(Rom) Der Schrift­lei­ter der katho­li­schen Inter­net­zei­tung Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na, Ric­car­do Cascio­li, sieht hin­ter dem Lärm über die Ver­öf­fent­li­chung des Beschwer­de­schrei­bens der drei­zehn Kar­di­nä­le einen „wei­te­ren“ Ver­such, die „Ver­tei­di­ger des Ehe­sa­kra­ments zum Schwei­gen zu brin­gen“. . Wo sind die Fami­li­en? von Ric­car­do Cascio­li Der von der gro­ßen pro­gres­si­sti­schen Pres­se los­ge­tre­te­ne Krieg zum Schrei­ben der drei­zehn Kar­di­nä­le
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Hintergrund

Kardinal spricht von „Migranteninvasion“ und warnt Europas Regierungen, „nicht mit der Identität der Völker zu spielen“

(Valen­cia) Kar­di­nal Anto­nio Cañi­zares, der Erz­bi­schof von Valen­cia und ehe­ma­li­ge Prä­fekt der römi­schen Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on rief die euro­päi­schen Regie­run­gen auf, die Ein­wan­de­rungs­fra­ge zu über­den­ken, denn die Mas­sen­ein­wan­de­rung könn­te sich für die euro­päi­schen Gesell­schaf­ten in ein „Tro­ja­ni­sches Pferd“ verwandeln.
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Hintergrund

Papst-Vertrauter berichtete als erster „Die Verschwörung der Dreizehn“

(Rom) Die Nebel lich­ten sich immer mehr, rund um den Beschwer­de­brief der drei­zehn Kar­­di­­nä­­le-Syn­­o­da­­len. Die pro­gres­si­ve Pha­lanx ruft „Skan­dal“ und empört sich, daß das Schrei­ben öffent­lich bekannt­ge­macht wur­de. Zum Schul­di­gen wur­de der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster erklärt. Der renom­mier­te und alt­ge­dien­te Vati­ka­nist gilt unter Berg­o­glia­nern ohne­hin als Papst-Geg­­ner Nr. 1 unter den Vati­ka­ni­sten. Auf ihn darf