Die Synode, ein Kind und seine Instrumentalisierung — Progressive Synodenregie

Die Synode, das Kind und eine Instrumentalisierung
Die Syn­ode, das Kind und sei­ne Instrumentalisierung

(Rom) Der Schwei­zer Vati­ka­nist Giu­sep­pe Rus­co­ni erzählt auf Rossopor­po­ra die Hin­ter­grün­de der Instru­men­ta­li­sie­rung eines Ein­zel­falls, um die Bischofs­syn­ode durch Akti­vie­rung der emo­tio­na­len Ebe­ne zu der von den Pro­gres­si­ven gewünsch­ten „Öff­nung“ zu drän­gen. Aus­lö­ser ist ein Pfar­rer aus Tri­est, den Papst Fran­zis­kus per­sön­lich zum Syn­oda­len der Bischofs­syn­ode ernann­te. Unter den 270 Syn­oden­vä­tern fin­den sich auch zwei Pfar­rer, bei­de vom Papst per­sön­lich ernannt. Wie kommt der Papst dazu und nach wel­chen Kri­te­ri­en wählt er unter welt­weit mehr als 400.000 Prie­stern aus? Der Grund dürf­te in dem zu fin­den sein, was die­ser Pfar­rer der Syn­ode zu erzäh­len wußte.

„Auch ein Kind, Urhe­ber einer star­ken Geste der Zunei­gung für sei­nen (wie­der­ver­hei­ra­tet geschie­de­nen) Vater, wird unfrei­wil­lig und ganz unschul­dig zum Prot­ago­ni­sten der Syn­ode. Eine kei­nes­wegs unbe­kann­te media­le Instru­men­ta­li­sie­rung mit dem Ziel, die Syn­oden­vä­ter dazu zu drän­gen, bei der Zulas­sung der wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen zur Kom­mu­ni­on ‚nach­zu­ge­ben‘“, so Giu­sep­pe Rusconi.

Eine emo­tio­na­le Trumpf­kar­te, die zur rech­ten Zeit aus­ge­spielt wird? Unab­hän­gig vom Wahr­heits­ge­halt der Erzäh­lung, wirft der Auf­tritt des Pfar­rers Fra­gen nach der päpst­li­chen Stra­te­gie auf, nach einem päpst­li­chen Popu­lis­mus, ein­schließ­lich eines zwei­fel­haf­ten Spiels mit den Gefüh­len. Die Epi­so­de, die eine Pla­nung erah­nen läßt, ruft die Kri­tik der drei­zehn Kar­di­nä­le-Syn­oda­len am Beginn der Bischofs­syn­ode in Erin­ne­rung, die den Ein­druck äußer­ten, es wer­de mit Nach­druck ver­sucht, „zu wich­ti­gen umstrit­te­nen The­men vor­ge­fer­tig­te Ergeb­nis­se“ zu erzielen.

Hier Rus­co­nis Bericht:

Das Kind und das herrliche (und progressive) Schicksal der Synode

Es war ein Kind, das beab­sich­tig­te eine Geste der Zunei­gung gegen­über sei­nem wie­der­ver­hei­ra­tet geschie­de­nen Vater. Mit die­ser Geste ist es ihm – gewiß unbe­ab­sich­tigt – gelun­gen, der fin­ste­ren syn­oda­len Kriegs­ma­schi­ne neue Unver­fro­ren­heit zu ver­lei­hen. Es hat den Trom­pe­ten und Posau­nen Lun­gen­kraft zurück­ge­ge­ben, hat die Schrei­ber­lin­ge elek­tri­siert und die Thu­rifera­ren begei­stert, die bis­her man­gels Weih­rauch etwas nie­der­ge­schla­gen waren. Trä­nen der Rüh­rung und der guten Gefüh­le, eine kolos­sa­le süß­li­che Wol­ke, eine gigan­ti­sche Melas­se trat über die Ufer über­all dort, wo die wie­der hei­ter gelaun­te Kriegs­ma­schi­ne ihre Stel­lun­gen hat, um das herr­li­che und pro­gres­si­ve Schick­sal einer Syn­ode zu beju­beln, die schon ver­lo­ren schien.

Der Auftritt von Don Roberto Rosa

Was war gesche­hen? Am Don­ners­tag­vor­mit­tag erzähl­te Don Rober­to Rosa, ein Prie­ster, der in Tri­est Dienst tut – ein Pfar­rer, den der Papst zur Teil­nah­me an der Bischofs­syn­ode ein­ge­la­den hat, – eine außer­ge­wöhn­li­che Epi­so­de, mit der er kon­fron­tiert wur­de. Ein Mini­mum an Sorg­falts­pflicht wür­de zumin­dest ein Mini­mum an Über­prü­fung des Wahr­heits­ge­halts des­sen nahe­le­gen, was in jener Trie­ster Kir­che wirk­lich vor­ge­fal­len ist. Neh­men wir aber ein­fach alles für bare Mün­ze und stel­len fest, daß die bekann­te Fan­fa­re auf der Stel­le Hän­dels Hal­le­lu­jah anstimm­te, das die unum­stöß­li­che Bestä­ti­gung der Fak­ten verkündete.

Die Fol­gen? Der Leser (Zuhö­rer, Fern­seh­zu­schau­er) muß­te am Don­ners­tag­abend und gestern Schlag­zei­len wie die­se auf­neh­men: „Muti­ge Geste eines Kin­des läßt Debat­te um Geschie­de­ne neu begin­nen“; „Muti­ge Geste eines Kin­des öff­net wie­der Debat­te um Geschie­de­ne“; „Geste eines Kin­der bewegt Syn­ode“; „Geschich­te eines Kin­des bewegt: Hostie mit Eltern geteilt“; „Von Kind geteil­te Hostie facht in Kir­che das Ja zur Kom­mu­ni­on für Wie­der­ver­hei­ra­te­te an“; „Das Sym­bol der Syn­ode: die Hostie des Kin­des für sei­ne geschie­de­nen und wie­der­ver­hei­ra­te­ten Eltern“; „Wer­den auch die Syn­oden­vä­ter hin­kom­men, wo ein Kind bereits ist?“. Und Dut­zen­de ähn­li­che Schlag­zei­len, alle bestimmt, „gute Gefüh­le“ popu­lär anzu­spre­chen und zu feiern.

„Papst Franziskus gerührt“

In den Arti­keln und Kom­men­ta­ren (mit gro­ßer Sicht­bar­keit sogar in den Gra­tis­blät­tern, die in den U‑Bahnen ver­teilt wer­den), liest man zum Bei­spiel von einer „explo­si­ven Geste“ eines „muti­gen Kin­des“ (man beach­te das Adjek­tiv) am Tag sei­ner Erst­kom­mu­ni­on. Im pathe­ti­schen Ton­fall geht es, aus­ge­rü­stet mit einem geeig­ne­ten Trä­nen­glas, wei­ter: „Der Jun­ge hat aus eige­ner Initia­ti­ve die Hostie ent­zwei gebro­chen und gab eine Hälf­te dem Vater, der ihn beglei­te­te, der aber, weil wie­der­ver­hei­ra­tet geschie­den, sie nicht direkt emp­fan­gen konn­te“ (selt­sam die­ses „direkt“ … wie wäre denn „indi­rekt“?). Und wei­ter: „Die Erzäh­lung hat Papst Fran­zis­kus und vie­le der 270 Syn­oden­vä­ter gerührt“. Kurz­um: „Eine klei­ne Epi­so­de, und den­noch bestimmt, mehr zu wir­ken als vie­le Wor­te in der dicht­ge­dräng­ten Debat­te die­ser Syn­ode“ (von Nie­der­ge­schla­gen­heit zu Begei­ste­rung ist der Schritt manch­mal nur kurz).

„Kirchliche Prophetie“: Kind mit zwölfjährigem Jesus im Tempel verglichen

In einem ande­ren Kom­men­tar wur­de die Geste des Kin­des als „kirch­li­che Pro­phe­tie“ bezeich­net und erklärt, daß „ein Kind, das den Hir­ten vor­aus ist, kei­ne Neu­ig­keit“ sei, indem sogar auf den zwölf­jäh­ri­gen Jesus ver­wie­sen wird, der im Tem­pel die „Schrift­ge­lehr­ten“ lehrte.

Zusam­men­ge­faßt: Ein klei­nes und unschul­di­ges Kind aus Tri­est wird zum Sym­bol des herr­li­chen und pro­gres­si­ven Schick­sals der Syn­ode gemacht, mit ande­ren Wor­ten, als Diet­rich ver­wen­det, um die noch star­ken Wider­stän­de gegen die bekann­te und ange­streb­te „Öff­nung“ der Kir­che aus den Angeln zu heben: an erster Stel­le – und als erster Schritt für wei­te­re Schrit­te – die Zulas­sung der wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen zur Kom­mu­ni­on. Eine Instru­men­ta­li­sie­rung, die, wäre sie von ande­ren gemacht wor­den, eine berech­tig­te Wel­le der Empö­rung der selbst­er­nann­ten Hüter des wah­ren Jour­na­lis­mus aus­ge­löst hätte.

Statt nüchterner Geist Instrumentalisierung von Kindern

An die­ser Stel­le drän­gen sich, mit etwas Kennt­nis der Medi­en­me­cha­nis­men unse­rer Gesell­schaft, spon­tan eini­ge Anmer­kun­gen auf. Erstens: In unse­rer Mas­sen­me­di­en­ge­sell­schaft ist es üblich, einen extre­men Ein­zel­fall her­aus­zu­he­ben in der Hoff­nung, damit maß­geb­lich einem Anlie­gen zum Durch­bruch zu ver­hel­fen. Zwei­tens: Die­ser extre­me Ein­zel­fall löst immer gro­ße Emo­tio­nen aus, die die guten Gefüh­le bewe­gen. Drit­tens: Wenn es dabei um ein Kind geht, dann um so bes­ser, denn Kin­der (außer jene, die im Mut­ter­schoß getö­tet wer­den) lösen natür­li­che Sym­pa­thien aus und füh­ren zu noch mehr Rüh­rung. Vier­tens: Wir dach­ten, eine sol­che Instru­men­ta­li­sie­rung von Kin­dern sei vor allem in bestimm­ten Schrott-TV-Sen­dun­gen ver­brei­tet oder in der Mas­sen­ver­brei­tung der rich­ti­gen Pho­tos im rich­ti­gen Augen­blick im Zusam­men­hang mit sehr kom­ple­xen Pro­ble­men. In Wirk­lich­keit hat die­ser Mecha­nis­mus auch in die Syn­ode Ein­zug gehal­ten, wo Argu­men­te behan­delt wer­den, die für eine ernst­haf­te, seriö­se und nutz­brin­gen­de Behand­lung einen kla­ren, nüch­ter­nen Geist, kul­tu­rel­le Fun­die­rung, tie­fen Glau­ben, Weit­blick und natür­lich auch Bereit­schaft des Her­zens ver­lan­gen. Es braucht eine umfas­sen­de Weis­heit, die weit über die blo­ße Gefühls­ebe­ne hin­aus­geht, weit über die von eini­gen schlech­ten Rat­ge­bern aus­ge­lö­ste Sen­ti­men­ta­li­tät: jene schnel­len Emo­tio­nen, die so typisch sind für eine flüs­si­ge Gesell­schaft, aber sicher nicht für jene, die auf Fel­sen bau­en wollen.

Einleitung/Übersetzung: Giu­sep­pe Nardi
Bild: MiL

81 Kommentare

    • Da haben sie wahr­lich recht. Man sieht mit die­ser Hand­kom­mu­ni­on kann man wenn das Dreh­buch gut aus­ge­klü­gelt ist Stei­ne zum Wei­nen brin­gen. Also die­se Syn­ode zieht wahr­lich alle Regi­ster um die die noch bei Ver­stand vor Chri­stus sind auch noch zu „Ber­go­glia­nern“ zu machen. Es ist nicht zu fas­sen zu wel­chen Mit­teln die greifen.
      „Die Erzäh­lung hat Papst Fran­zis­kus und vie­le der 270 Syn­oden­vä­ter gerührt“.
      Es ist schön das bei die­ser Syn­ode auch vie­le gerührt sind denn sonst wäre es ja eine kal­te Kaff­e­fahrt. Aber der Apo­stel Pau­lus sag­te „Bleibt nüch­tern“. Viel­leicht kommt noch ein klei­ner 12 jäh­ri­ger Jun­ge und sagt „Was bil­det ihr euch denn über­haupt ein und was erlaubt ihr euch eigentlich.“
      Per Mari­am ad Christum.

  1. Posi­ti­ve Gefüh­le? Die­ses Kind hat bei sei­ner Erst­kom­mu­ni­on ein Sakri­leg began­gen, indem es sich an der gewan­del­ten Hostie ver­griff, sie brach und dem Vater reich­te! Fällt das kei­nem der Gerühr­ten mehr auf?In wel­chen ver­kom­me­nen Zei­ten wir leben!

    • Sie tref­fen den Punkt! Ganz abge­se­hen davon, dass die Sto­ry mit dem Kind ziem­lich kon­stru­iert wirkt, ist sie doch wie­der­um exem­pla­risch für das, was auf der gesam­ten Syn­ode geschieht, bzw. gesche­hen soll: eine gefühls­be­la­de­ne, bana­le, ober­fläch­li­che und daher fal­sche Barm­her­zig­keit (=Lüge) soll über die gel­ten­de Leh­re (=Wahr­heit) tri­um­phie­ren. Die­se Barm­her­zig­keit ist des­halb falsch und gera­de­zu anti­je­sua­nisch, weil ihr das Wesent­li­che fehlt: sie bewirkt kei­ne Umkehr, sie bes­sert nicht den Men­schen, son­dern bestärkt ihn in sei­nem Sosein, belässt ihn in der Schuld, bie­tet kei­ne Ori­en­tie­rung zum Guten, weil es in ihr kein Gut und Böse gibt. In die­ser Barm­her­zig­keit fei­ert Luthers pri­mi­tiv-dia­bo­li­sche Sola Gra­tia-Leh­re fröh­li­che Urständ: sün­digt nur kräf­tig, der Herr hat euch bereits gerecht gemacht. Nicht die gerech­ten Wer­ke zäh­len, allein der sub­jek­ti­ve Glau­be. Es ist ein Frei­brief für alle noto­ri­schen Sün­der, die sich wie Luther in der Sün­de bequem ein­rich­ten und ihr Gewis­sen beru­hi­gen wol­len. Daher schmei­chelt sie den Ohren. Wie heißt es in Graf Stauf­fen­bergs Lieb­lings­ge­dicht: „Ich schaff euch für alles was sel­ten und schwer/Das Leich­te · ein ding das wie gold ist aus lehm/Wie duft ist und saft ist und wür­ze – // Der Fürst des Gezie­fers ver­brei­tet sein reich/Kein schatz der ihm mangelt/kein glück das ihm weicht ../Zugrund mit dem rest der empö­rer! // Ihr jauch­zet · ent­zückt von dem teuf­li­schen schein/Verprasset was blieb von dem frü­he­ren seim/Und fühlt erst die not vor dem ende. // Dann hängt ihr die zun­ge am trock­nen­den trog/Irrt rat­los wie vieh durch den bren­nen­den hof ../Und schreck­lich erschallt die posau­ne.“ (Der Wider­christ, Ste­fan George)

      • Bei der Cle­men­tia Cae­sa­ris da wur­de noch Barmherzigkeit/Milde gelebt, da sieht man mal wie weit sich Rom von Rom kul­tu­rell in sei­nem Wesen ent­fernt hat. Barmherzigkeit/Milde ist schon sehr christ­lich, aber wenn die „jesui­ti­sche Barm­her­zig­keit“ nicht christ­lich ist muss man sich auch fra­gen wie christ­lich sind die Jesui­ten denn über­haupt bzw über­haupt noch? Wie sie den Jesui­ten atte­stie­ren wenig Mil­de zu sein regt schon stark zum nach­den­ken an, nicht auf­grund Zwei­fel an Ihrer Pro­gno­se, son­dern war­um ein christ­li­ches Wesens­merk­mal nicht bei den Jesui­ten The­ma ist, gera­de wenn man wie die Jesui­ten eine christ­li­che Eli­te sein zu ver­kör­pern gedenkt . Ich den­ke die Enkel Loyo­las wer­den bald Geschich­te sein, genau­so wie der Pro­te­stan­tis­mus, zwei Sei­ten einer Medail­le die man nicht braucht.

      • Was denn sonst? Oder glau­ben Sie etwa, dass das Bre­chen der Hl. Hostie, das nur dem Prie­ster (nach der Hl. Wand­lung) vor­be­hal­ten ist, den Herrn nicht schwer beleidigt!
        Wie lan­ge schaut der Herr den got­tes­lä­ster­li­chen Miss­bräu­chen in der Hl. Lit­ur­gie, die Sei­ne Barm­her­zig­keit aufs Äußer­ste her­aus­for­dern, noch zu?

        • Es dürf­te weni­ger das Bre­chen als das selbst herr­li­che Aus­tei­len des Lei­bes Chri­sti an wei­te­re Per­so­nen sein.

    • Wenn der Papst auch nur die lei­se­ste Ahnung vom kath. Glau­ben hät­te und auch nur ein wenig mit JESUS ver­bun­den wäre, wäre ihm das auch aufgefallen!
      Anstatt mit dem geschän­de­ten HERRN in der EUCHARISTIE mit­zu­lei­den, zeigt er ein­zig Gefüh­le für einen Jun­gen, der nach sei­ner Erst­kom­mu­ni­on wahr­schein­lich so schnell kei­ne Kir­che mehr von innen sieht! (Was ver­lang­te Maria von den Seher­kin­dern in Fati­ma: „Lei­stet Genug­tu­ung für den Herrn, der schon so sehr belei­digt wurde…“).
      Scha­de, dass Hun­de nicht reden kön­nen, sonst hät­te Lum­pi auch erzäh­len kön­nen, wie Frau­chen mit ihm das eucha­ri­sti­sche Brot geteilt hat (genau so geschehen)!
      Ich war­te noch auf den homo­se­xu­el­len Mes­ner unse­rer Nachbar-„Seelsorgeeinheit“ der erzählt, dass er mit sei­nem Ehe­mann, den er neben­an in der evan­ge­li­schen Kir­che gehei­ra­tet hat, jeden Abend die Hl. Kom­mu­ni­on teilt (den Mes­ner gibt’s auch)!
      Alles herz­zer­rei­ßen­de Geschich­ten, die doch jeden Gläu­bi­gen anrüh­ren, oder?
      Wer kann denn so hart­her­zig sein und die armen, armen Men­schen (Tier­chen) von der Hl. Kom­mu­ni­on aus­schlie­ßen? Das kann doch der lie­be GOTT wirk­lich nicht wollen! 

      Schon allein das Vor­füh­ren die­ses klei­nen Jun­gen und das Betrach­ten einer fre­vel­haf­ten Hand­lung als hel­den­haf­te Tat (deren Wahr­heits­ge­halt auf einem ande­ren Blatt steht), zeigt in aller Deut­lich­keit wie nied­rig, ja gera­de­zu deka­dent das Niveau des Pap­stes und der gan­zen Schein-Syn­ode ist!
      Auf jeden Fall soll­ten viel mehr Kin­der in die Syn­ode­nau­la gela­den wer­den. Dann end­lich bestün­de die Hoff­nung, dass der ver­rä­te­ri­sche Lug und Trug auf­ge­deckt wer­den wür­de, indem das erste Kind ruft:
      „DER KAISER IST JA NACKT !!!“

      • Wahr­lich, wann end­lich wachen die Syn­oda­len auf und mer­ken end­lich, dass der Papst und sein St. Gal­li­scher Anhang dabei sind, die Hei­li­ge Kir­che aller TUGEND, GNADE und HEILIGKEIT zu berauben!
        Lei­der geht es hier­bei nicht wie im berühm­ten Mär­chen nur um die Eitel­keit einer Per­son, son­dern um SEGEN und FLUCH, SEELENHEIL und EWIGE VERDAMMNIS der vielen!
        Man hat den Bock zum Gärt­ner gemacht, das kann nie­mals gut gehen!

      • @Pia: „DER KAISER IST JA NACKT !!!“
        Genau die­sen Gedan­ken hat­te ich auch. Wer glaubt denn noch, wenn er das Pho­to oben betrach­tet, dass die Kar­di­nä­le nicht sehr genau wis­sen, dass der Kaiser/F. nackt ist. Aber kei­ner traut sich wirk­lich die Wahr­heit sei­nem Gegenüber/dem Kol­le­gi­um mit­zu­tei­len. Hof­fen wir, dass Kar­di­nal Sarah noch ein­mal ein klä­ren­des Mahn­wort spre­chen wird. Denn genau wie Jesus drei­mal ver­leu­get wur­de und Petrus spä­ter genau drei­mal gefragt wur­de, ob er denn Herrn lie­be, muss jede Wahr­heit min­de­stens drei­mal aus­ge­spro­chen wer­den, wenn sie gegen den Unglauben/die Unwahrheit/den Mein­eid Wir­kung zei­gen soll. Die­ses Phä­no­men sehen wir auch immer wie­der in grup­pen­dy­na­mi­schen Ver­hal­tens­wei­sen: Einer gegen alle wird geäch­tet bzw. gekreu­zigt oder gestei­nigt, zwei machen schon unsi­cher; drei aber brin­gen die Unwahr­heit ins Wan­ken und zum Ein­stür­zen. Die Wahr­heit muss man wie einen Ramm­boch benut­zen. Man darf nicht nach­las­sen; wie dies auch Johan­nes der Täu­fer nicht tat…

      • Das obi­ge Pho­to erin­nert mich auch an die in der Bibel beschrie­be­ne Situa­ti­on der Israe­li­ten. In der Mit­te resp. vor­ne steht das gol­de­ne Kalb und rings­um­her die abge­fal­le­nen Göt­zen­an­be­ter. Hin­ter­her sagen sie freiich: Was haben wir denn schon gemacht. Genau die­ser Gedan­ke hält uns, ins­be­son­de­re die Syn­oda­len zurück, indem sie sich immer wie­der sagen: Was hat der Papst denn schon ande­res gemacht, als geteilt, als geküsst, als geliebt… Das alles ist aber ohne Weis­heit betrach­tet, wenn sie nicht beden­ken, dass die Frucht die­ses Tuns das gol­de­ne Kalb des Unglau­bens ist.

  2. Der Fall des Jun­gen zeigt klar auf, die Kosten der Syn­ode soll­ten bes­ser in Kate­chis­mus­un­ter­richt für Kin­der inve­stiert wer­den, sonst enden die ein­mal wie man­che die­ser Herrschaften.

  3. Wie über­all mani­pu­liert wird, sieht man schon auf kath.net. Pünkt­lich zu Syn­oden­be­ginn wur­den unlieb­sa­me Leser, die zu lehr­amts­treu argu­men­tier­ten, aus den dor­ti­gen Foren durch Sper­rung des Zugangs ver­bannt — einen nach­voll­zieh­ba­ren Anlass für die Sper­rung gab es natür­lich nicht. 

    Nun­mehr „dis­ku­tie­ren“, man stau­ne, dort in auf­fäl­li­ger Häu­fung und Inten­si­tät genau die „Leser“, die ein­deu­tig rela­ti­vi­sti­sche Posi­tio­nen ver­tre­ten, wie z.B. ein gewis­ser @Adson_von_Melk, @Antigone, @Charles_X, @Ambrosios und @Bentheim. Geschickt wird die Dis­kus­si­on, indem sich die­se „Leser“ die Bäl­le gegen­sei­tig zuspie­len, in eine bestimm­te Rich­tung gelenkt. Jeder fun­dier­te Wider­spruch von lehr­amts­treu­en Lesern ver­hallt in einem Schwall emo­tio­na­ler Über­trei­bun­gen der oben genann­ten „Leser“, die jeden zur Unper­son stem­peln, der nicht dau­ernd nebu­lös von einer alles bil­li­gen­den Barm­her­zig­keit spricht.

    Wo man schon in die unter­ste Trick­ki­ste grei­fen muss, ist es mit einem sub­stan­zi­el­len Glau­bens­ho­ri­zont wahr­lich nicht zum besten bestellt. 

    Lei­der fin­det sich sol­ches Ver­hal­ten selbst bei katho­li­schen(?) Bischö­fen, ins­be­son­de­re, wenn die­se aus Deutsch­land kom­men. Im Grun­de setzt doch die Syn­ode unter Vor­sitz des Pap­stes Jesus Chri­stus auf die Ankla­ge­bank, denn sei­ne Wor­te sei­en ein­fach zu hart­her­zig. Und dass es nur vor­der­grün­dig um die soge­nann­ten „WvG“ geht, ist so offen­kun­dig, dass das Ver­steck­spiel mehr als unwür­dig ist. Hört man genau hin, dreht sich alles dar­um, über das The­ma „WvG“ die Aner­ken­nung von geleb­ter Homo­se­xua­li­tät als lehr­amt­kon­form durch­zu­set­zen. Wel­che per­sön­li­chen Inter­es­sen­la­gen da bei den ein­zel­nen Bischö­fen über­wie­gen, wer weiß das? 

    Eines ist klar, Schind­lu­der mit Barm­her­zig­keit zu trei­ben ist eine schwe­re Sün­de, egal wer sie begeht!

    • Genau die­ser Tat­be­stand der ver­wei­ger­ten Umkehr ist in allen Gefil­den der Eso­te­rik vor­zu­fin­den; im Reinkar­na­ti­ons­ge­dan­ken, im Gedan­ken der bil­li­gen Gna­de; im Phä­no­men durch Hei­lung von Krank­hei­ten durch evan­ge­li­ka­le Krei­se; mit dem einen Effekt: von Chri­stus in der Eucha­ri­stie wegzuführen.
      Aber er hat ein­deu­tig, unmiss­ver­ständ­lich und klar gespro­chen: Wer von die­sem Brot/Laib nicht isst und von die­sem Wein/Blut nicht trinkt, hat nicht das ewi­ge Leben.
      Die syn­oda­len Öff­nungs­be­stre­bun­gen wer­den der Kir­che den Todes­stoß inso­fern ver­set­zen, dass es zu Auf­lö­sung wie im Pro­te­stan­tis­mus kommt. Es wird kein Homo­se­xu­el­ler und kein Wie­der­ver­hei­ra­te­ter dadurch mehr in die Kir­che kom­men; im Gegen­teil: der letz­te Auf­ruf zur Aus­ein­an­der­set­zung mit dem eige­nen sünd­haf­ten Ver­hal­ten, die Hin­ter­fra­gung sei­ner selbst, schließ­lich die Umkehr durch ein wach­ge­rüt­tel­tes Gewis­sen wird ver­ei­telt. Wenn ohne­hin allen Heil zuge­spro­chen wird, wie­so dann noch in die Kir­che, zu den Sakra­men­ten gehen? Da Gott doch, wie sie sagen, über­all und in allem ist; selbst in der Sünde.
      Das Sakra­ment hat sol­che Strahl­kraft, dass der Sün­der einen wei­ten Bogen um es macht. Das erle­be ich immer wie­der. Auch wenn Papst Fran­zis­kus die Sün­de abschaf­fen will…

    • Lie­ber Suarez,

      die Mode­ra­to­rin Bücher­wurm (Frau L.) von Kath.net ist ja bekannt für ihre pene­tran­te par­tei­ische Hal­tung und ihre Abnei­gung gegen­über glau­bens­treu­en Katholiken. 

      Sie reagiert bei Katho­li­ken, die die Leh­re über­zeu­gend, schlag­fer­tig und selbst­be­wusst ver­tei­di­gen schnell über und schließt sie durch will­kür­li­che Sper­rung vom Kom­men­tie­ren aus, mei­stens ohne Vor­war­nung. Mit bestimm­ten Usern wie Adson v. Melk, Anti­go­ne, Bent­heim und Charles X , die nicht müde wer­den die Leh­re zu ver­fäl­schen, übt sie stets Nach­sicht auch wenn die­se gegen die Net­ti­quet­te ver­sto­ßen und gezielt Stim­mung gegen ande­re User machen. Pein­lich war auch die Off­topic- Kon­ver­sa­ti­on zwi­schen der Mode­ra­to­rin und Adson v. Melk, die inmit­ten einer ern­sten Dis­kus­si­on im Kom­men­tar­be­reich geführt wur­de und wo es um Urlaub und „ich ver­mis­se dich“ ging. 

      Der Links­ruck in Kath.net ist nicht zu über­se­hen. Die Kath. net Mode­ra­ti­on schleimt sich bei den libe­ra­len Rela­ti­vi­sten ein und bie­ten ihnen eine Platt­form an, wo ihnen die glau­bens­treu­en Katho­li­ken durch Sper­rung und Zen­sur aus dem Weg geräumt wer­den damit sie mit wenig Gegen­wind ihre anti­ka­tho­li­sche Ideen ver­brei­ten kön­nen. Dass eini­ge der libe­ra­len Usern in ande­ren Foren, Blogs über Kath.net ablä­stern und übelst schimp­fen stört die Mode­ra­ti­on offen­bar nicht. 

      Glau­bens­treue Kathot­liken wer­den geblockt sobald den Lieb­lin­ge der Mode­ra­ti­on — Adson v. Melk, Anti­go­ne, Bent­heim etc. die Argu­men­te aus­ge­hen und sie bloß­ge­stellt werden.
      Man ist bereits bei der Mode­ra­to­rin (bücher­wurm) uner­wünscht, wenn sich Adson v. Melk und Cli­que, die den katho­li­schen Glau­ben sub­til und raf­fi­niert ver­wäs­sern, sich gestört füh­len. Spei­chel­lecke­rei bei den Libe­ra­len und Kir­chen­kri­ti­kern zu betrei­ben wäh­rend man die glau­ben­treu­en Katho­li­ken im Regen ste­hen lässt, ist unter Papst Fran­zis­kus gera­de­zu Königs­dis­zi­plin gewor­den. Daher will Kath.net in der Hin­sicht nicht nach­ste­hen und hofiert die libe­ra­len Rela­ti­vi­sten ohne Ende.

      Schon arm­se­lig, wenn eine Mode­ra­to­rin nicht in der Lage ist strik­te Neu­tra­li­tät, Fair­ness zu wah­ren, die eige­ne Ein­stel­lung, Sym­pa­thien und Anti­pa­thien außen vor zu lassen.

    • Lie­ber Suarez,

      Hier ein Bei­trag über Kathn.net Mode­ra­to­rin Bücherwurm(Frau L.)aus dem Kom­men­tar­be­reich im Nur ein Kreuz­knap­pe-Blog. „Nun, dazu braucht es kein Insi­der­wis­sen, son­dern nur eine gute Beob­ach­tungs­ga­be. Ich habe frü­her viel im kath­net-Forum mit­ge­le­sen: Bis zu dem Zeit­raum der Mode­ra­to­ren­tä­tig­keit durch Frau L. gab es vie­le gute Autoren im Forum und vie­le inter­es­san­te The­men und Bei­trä­ge. Natür­lich wur­de man­che Schlacht geschla­gen, weil auch dort die Lin­ken ver­such­ten, die Mei­nungs­ho­heit zu erobern. Das gelang ihnen erst, als Frau L die Mode­ra­ti­on über­nahm und die gläu­bi­gen Katho­li­ken von ihr zen­siert wur­den, die schließ­lich gar nicht mehr dort schrie­ben. Es war unge­fähr die Zeit des Rück­tritts von KTG, als die Stim­mung im kath­net-Forum kipp­te, dort jede Men­ge Lin­ke auf­tauch­ten und dann dort nie wie­der gese­hen wur­den, obwohl sie von Frau L gehät­schelt wur­den. Seit­dem sind die mei­sten inter­es­san­ten Fori­sten weg. Sie ste­hen zwar noch in der Mit­glie­der­li­ste, schrei­ben aber dort nicht mehr. Inzwi­schen gibt es dort noch ein Kaf­fee­kränz­chen, wo man sich vir­tu­ell Kaf­fee und Kuchen ser­viert. Und auch da darf nie­mand „böse“ sein, will er nicht sofort von der Gou­ver­nan­te gemaß­re­gelt werden.Auch bei kath­net änder­te sich eini­ges. Man muss nur ein­mal die älte­ren Arti­kel durch­blät­tern, um zu sehen, dass dort ein­mal so pro­mi­nen­te Autoren wie Peter See­wald, Mat­thi­as Matus­sek, Mar­tin Mose­bach, Alex­an­der Kissler geschrie­ben haben. Von denen liest man dort seit Jah­ren nichts mehr. Wäre inter­es­sant zu erfah­ren, war­um das so ist. Ich weiß es aller­dings auch nicht.Und bei Alexa.com muss man nur kath.net ein­ge­ben um die nach unten gehen­de Kur­ve zu sehen. Dazu braucht es auch kein Insiderwissen.“

      • Lie­ber Kosta­di­nov, natür­lich sind Sie lehramtstreu!
        Dass kath.net nicht sofort alle lehr­amts­treu­en Katho­li­ken von ihren Sei­ten ver­ban­nen kann, ist klar, das wür­de ja sofort auf­fal­len. Also geht man sub­til vor und sperrt suk­zes­si­ve Leser, die man für beson­ders enga­giert hält. Schau­en Sie mal, wie das tak­tisch immer wie­der vor­be­rei­tet wird, da sind immer die oben genann­ten Leser­na­men invol­viert, die dann schein­bar in einem ver­deck­ten Mail­ver­kehr mit der Mode­ra­ti­on, die­se dazu anhal­ten, ihnen unlieb­sa­me Leser zu sper­ren. Wis­sen Sie denn, wer sich über­haupt hin­ter den Pseud­ony­men ver­birgt und wel­chen redak­tio­nel­len Ein­fluss die­se Per­so­nen auf kath.net tat­säch­lich haben? Gegen mich pole­mi­sier­te die­se Grup­pe über ein Jahr lang und ver­such­te schein­bar immer wie­der eine Sper­rung zu pro­vo­zie­ren. Am Ende ver­zich­te­te man dann selbst auf einen nach­voll­zieh­ba­ren Grund und sperr­te ohne jede Begrün­dung den Zugang. 

        Aber schrei­ben Sie nur wei­ter auf kath.net und tre­ten für eine unver­fälsch­te Leh­re ein. Jede Stim­me gegen den Rela­ti­vis­mus ist wert­voll und gut, wo auch immer sie erho­ben wird. Auch auf die Gefahr hin, nur als Fei­gen­blatt zu dienen.

      • Zu kath­net:

        Zen­sur und Sper­re von Kom­men­ta­to­ren gehen weit über die hier genann­ten Moti­ve hin­aus. Was oben ste­hend von meh­re­ren beschrie­ben wur­de, ist per­sön­li­che Wahr­neh­mung (weil so erlebt) und die jeweils per­sön­li­che Interpretation.
        Den­noch ist dies nur die Ober­flä­che bzw. Außen­an­sicht des Gesche­hens, auch wenn es die Erleb­nis­rea­li­tät von immer mehr Per­so­nen ist.

        Die Fra­ge ist:
        Kann sich eine katho­li­sche Nach­rich­ten­sei­te eine Mit­ar­bei­te­rin wie Frau L. „Bücher­wurm“ leisten?
        Da die­se immer noch da ist, will sich kath­net Frau L. Bücher­wurm „lei­sten“.
        Frau L. Bücher­wurm han­delt im Auf­trag, sie ist doch nicht der Chef bei kathnet !!!

        Die wah­ren Moti­ve für Zen­sur und Sper­re sind also zumeist anders gela­gert, als von den Betrof­fe­nen wahr­ge­nom­men oder verstanden?

        Und — die wah­ren Moti­ve sol­len ver­schlei­ert blei­ben. Ganz bewusst erge­he ich mich jetzt nicht in Vermutungen.….

        Dafür gebe ich einen Tatsachenbericht.
        Eine katho­li­sche NGO schreibt zum Anlass der Amts­ver­län­ge­rung des Natio­nal­di­rek­tor eine „Selbst-Lobes-Hym­ne“. Die­sen Bericht lan­ciert man bei kath­net. Da man „gut Freund mit­ein­an­der ist“, wird gleich mit aus­ge­macht, dass nur ein Kom­men­tar zuge­las­sen wird — und die­sen lie­fert der Agi­ta­tor der NGO (Gene­ral­se­kre­tär und zugleich Pres­se­spre­cher) gleich selbst unter einem Code­na­men ab. Der zuge­las­se­ne Kom­men­tar ist natür­lich voll des Lobes und der Zustim­mung über die Man­dats­ver­län­ge­rung des Nationaldirektors.
        Es wird eben­falls ver­ein­bart, dass ande­re Kom­men­ta­re — egal wel­chen Inhal­tes — nicht zuge­las­sen werden.
        Es war zu erwar­ten, dass die Man­dats­ver­län­ge­rung in der Kirch­lich­keit des Lan­des gro­ßen Unmut her­vor­ru­fen wird. Die­ser Unmut soll­te kei­ne Mög­lich­keit fin­den, sich zu arti­ku­lie­ren. Man war — von außen gese­hen — erfolg­reich darin.
        Es wur­de beob­ach­tet und gete­stet, ob die­se kon­spi­ra­ti­ve Abspra­che durch­ge­zo­gen wird. Und tatsächlich!
        Min­de­stens 4 Kom­men­ta­to­ren haben zu die­ser Nach­richt geschrie­ben, zustim­mend — hin­ter­fra­gend — neu­tral — ableh­nend, jedoch kein ein­zi­ger Kom­men­tar wur­de von kath­net ver­öf­fent­licht. Kei­ne Rück­fra­ge wur­de beant­wor­tet. Jedoch wur­de der Generalsekretär/Pressesprecher der NGO über die ein­ge­gan­ge­nen Kom­men­ta­re von kath­net voll unterrichtet.

        Soweit ein Bericht über einen rea­len Vorgang.

        Das war ein hoch kon­spi­ra­ti­ver Vor­gang, der den katho­li­schen Jour­na­lis­mus schwer beschä­digt. Die Ver­ant­wort­li­chen auf bei­den Sei­ten hef­ten das unter „kir­chen­po­li­tisch“ ab.
        Es wird nicht ohne Kon­se­quen­zen blei­ben, alles zu sei­ner Zeit.

      • Sehr geehr­ter @Eugen,
        ich hat­te der­ar­ti­ges schon ver­mu­tet, aber für einen Außen­ste­hen­den ist das eben schwer zu durch­schau­en, von bewei­sen gar nicht zu reden.

      • kath.net ver­sucht der­zeit, wei­ter den Kom­men­tar­be­reich von lehr­amts­treu­en Lesern zu „säu­bern“.

        Dem hoch­ver­ehr­ten @newtiube droh­te die Mode­ra­ti­on nun im Kom­men­tar­be­reich des Arti­kels „Schön­born offen­bar wich­tig für Durch­bruch in deut­scher Grup­pe“ an:

        bücher­wurm vor einer Stunde
        @Newtube:
        Ich kann Ihnen wirk­lich nicht raten, der Mode­ra­ti­on noch­mals zu schrei­ben: „si tacuis­ses…“. Eine Mode­ra­ti­on könn­te mög­li­cher­wei­se ant­wor­ten: tace! Doch bis­her sind wir ja nur im Kon­junk­tiv. Beach­ten Sie aber bit­te, dass Ver­ben auch in den Indi­ka­tiv gesetzt wer­den können 😉

        Jede sub­stan­zi­ell kri­ti­sche Stim­me zu den Mani­pu­la­ti­ons­ver­su­chen zugun­sten einer Rela­ti­vie­rung der Leh­re durch Kar­di­nal Kas­per, Marx und Schön­born soll schon im Ansatz erstickt wer­den. Statt des­sen „dis­ku­tie­ren“ dann die alt­be­kann­ten User, wie beson­nen doch Kar­di­nal Schön­born sei und das man ihm für sei­nen Ein­satz zu dan­ken habe.

    • Hal­lo @Suarez, ich habe frü­her auch oft auf kath.net kom­men­tiert mich dort aber schon vor 1,5 Jah­ren zurück­ge­zo­gen, da kaum noch einer mei­ner Kom­men­ta­re frei­ge­schal­tet wur­de. Eine Pro­test­mail half natür­lich nichts; die­se ver­meint­lich „kon­ser­va­ti­ven“ Sei­ten wie kath.net sind eigent­lich noch schlim­mer (da ver­lo­ge­ner) als die Häre­ti­ker­sei­te katholisch.de

      • Lie­ber Pascal13, Ihre Ein­schät­zung bezüg­lich kath.net tei­le ich voll und ganz. Beson­ders schlimm wird es, wenn sich der Wolf im Schafs­fell tarnt.

  4. Dass der Papst aus­ge­rech­net die­sen Prie­ster zum Syn­oda­len beru­fen hat, zeigt ein­deu­tig, auf wel­cher Sei­te er steht und wel­ches Ziel er ver­folgt. Und wenn er das mit der Kom­mu­ni­on für die WvhG erreicht hat, wird er wei­te­re Zie­le ver­fol­gen. Er hat ja zu erken­nen gege­ben, dass er die Kir­che so zu ver­än­dern gedenkt, dass das nie­mand mehr rück­gän­gig machen kann. Wir müs­sen uns also noch auf so man­ches gefasst machen.

    • Habe in den gleich­ge­schal­te­ten Medi­en eine Doku über die Syn­ode ange­schaut: Es ist ein noch viel bun­te­res Völk­chen gela­den, sei­ne Mei­nung über die har­te Knecht­schaft der ach so unbarm­her­zi­gen Kir­che kund zu tun! Wirk­lich katho­li­sche, weil kin­der­rei­che Fami­li­en, die jeden Sonn­tag (oder auch täg­lich) die Hl. Mes­se auf­su­chen, wird man dort ver­geb­lich suchen! Nach Hei­lig­keit stre­ben­de Men­schen sind dort völ­lig uner­wünscht, wür­den sie doch das gan­ze Syn­oden­kon­zept durch­ein­an­der bringen!
      Ich fra­ge mich nur wie das mit der Hei­lig­spre­chung der Eltern der hl. Thérèse am heu­ti­gen Sonn­tag zusam­men­passt!? Hat doch die­ses hei­li­ge Ehe­paar, das sich noch dazu, trotz äußerst wid­ri­ger Umstän­de und in den Augen des Pap­stes des­halb ver­ant­wor­tungs­los „wie die Kar­nickel ver­mehrt hat“, sämt­li­che Kin­der für den Him­mel erzogen!
      Kann mir jemand erklä­ren wel­che Absicht dahin­ter steckt?
      Augen­wi­sche­rei oder rei­nes Ablen­kungs­ma­nö­ver um die gehei­men Machen­schaf­ten im Hin­ter­grund zu vertuschen?

      • Ein­fach um Ver­wir­rung zu stif­ten. Heu­te sagt man ja, mor­gen nein, über­mor­gen sagt man statt ja oder nein Abrakadabra.
        Und es sitz­ten immer noch genü­gend devo­te Gei­ster vor die­sem Göt­zen und las­sen nichts auf ihn kom­men und schla­gen jeden tot, der ein­fach sagt wie das Kind bei Ander­sen: Das ist nicht der Kai­ser. Er ist ja nackt!

  5. Welch einen Kate­chis­mus­un­ter­richt hat die­ses Kind bekom­men ?! Etwa die­sen, dass unser in Gestalt der hl. Hostie gegen­wär­ti­ge Herr und Gott Jesus Chri­stus von Jeder­mann nach eige­nen Gut­dün­ken — sprich der Kir­chen­leh­re wider­spre­chen­den Lebens­füh­rung — „unter­ein­an­der ver­teilt“ wer­den kann. In der Tat eine wei­te­re ( fau­le) „Frucht“ der „Hand­kom­mu­ni­on. Die Kir­che als der mysti­sche Leib Chri­sti han­delt denn wie eine sor­gen­de Mut­ter, doch nicht nach den Wün­schen Ein­zel­ner. Kar­di­nal Pell hat den Ver­tre­tern einer „geson­der­ten Barm­her­zig­keit“ den Wind aus den Segeln genom­men, indem er auf die unge­teil­te Mut­ter­schaft der Kir­che verwies:
    -

    „Die Kir­che ist wie eine Mut­ter. Aber eine klu­ge Mut­ter gibt ihren Kindern 
    nicht immer alles, was die wol­len. Und die Mut­ter inter­es­siert sich 
    nicht nur für die Schwa­chen unter ihren Kin­dern, son­dern für alle ihre Kinder!“
    — 

    • Genau so ist es! Die Kir­che hat sich auch schon immer um alle Schäf­chen, beson­ders auch um die Schwa­chen geküm­mert. Sie han­delt äußerst klug und umsich­tig, wenn sie Men­schen, die in einer schwe­ren Sün­de leben von der Hl. Kom­mu­ni­on aus­schließt, weil sie die­se sonst ja gera­de­wegs ins Ver­der­ben schicken würde!
      „Wer aber unwür­dig den Leib des Herrn isst oder trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht!“
      Genau das will die Kir­che als für­sor­gen­de, gute Mut­ter ver­hin­dern, hat sie doch die Auf­ga­be all‘ ihre Kin­der für das ewi­ge Leben zu retten!

      Bischof Atha­na­si­us Schnei­der ant­wor­te­te auf die Fra­ge wie er die Zulas­sung wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ner zur Hl. Kom­mu­ni­on sieht mit: “ Das ist grau­sam!“ Grau­sam des­we­gen, weil man sol­che Paa­re ein schwer­wie­gen­des Sakri­leg (also noch eine viel schwe­re­re Sün­de) bege­hen lässt, anstatt sie zur Buße und Reue anzuleiten!

    • »Welch einen Kate­chis­mus­un­ter­richt hat die­ses Kind bekommen ?!«

      Offen­sicht­lich gar kei­nen. Die Tisch­müt­ter haben mit den Kin­dern in der Erst­kom­mu­ni­on­vor­be­rei­tung Brot gebacken …

  6. Lächer­lich.
    Ist das nun eine Bischofs­syn­ode oder ein Kaf­fee­kränz­chen der Pasto­ral­as­si­sten­tin­nen i. R.?

  7. Der frei­mau­re­ri­sche Plan zur Zer­stö­rung der katho­li­schen Kirche

    Richt­li­ni­en vom Groß­mei­ster der Frei­mau­rer an die katho­li­schen Frei­mau­rer-Bischö­fe. — Effek­ti­ve März 1962 — (the Aggior­no­me­n­to of Vati­can II) — Alle Frei­mau­rer­brü­der sol­len über den Fort­schritt die­ser ent­schei­den­den Anwei­sun­gen berich­ten. — Über­ar­bei­tet im Okto­ber 1993 als fort­schrei­ten­der Plan für das End­sta­di­um. — Alle Frei­mau­rer, die in der Kir­che arbei­ten, müs­sen Fol­gen­des in die Hand neh­men und durchsetzen:

    1. Ent­fernt St. Micha­el, den Beschüt­zer der kath. Kir­che, aus allen Gebe­ten inner­halb und außer­halb der hl. Mes­se, ein und für alle Mal. Ent­fernt sei­ne Sta­tu­en. Sagt, es lenkt von Chri­stus ab.

    6. Hal­tet die Kom­mu­nion­emp­fän­ger davon ab, kniend die Hostie zu emp­fan­gen. Sagt den Eltern und Leh­rern, daß sie die Kin­der davon abhal­ten sol­len, vor und nach dem Kom­mu­nion­emp­fang die Hän­de zu fal­ten. Sagt ihnen, daß Gott sie so liebt, wie sie sind, und wünscht, daß sie sich voll­kom­men ent­spannt füh­len. Schafft alles Knien und jede Knie­beu­ge in der Kir­che ab. Ent­fernt die Knie­bän­ke. Sagt den Men­schen, daß sie wäh­rend der Mes­se ste­hend ein Zeug­nis geben sollen.

    9. Schafft alle Hym­nen ab, auch die zu Jesus, denn die erin­nern die Men­schen an ihre glück­li­che Kind­heit, die sie dann wie­der­um an den Frie­den erin­nert, des­sen Wur­zel das stren­ge Leben der Selbst­ver­leug­nung und Buße für Gott war. Bringt nur neue Lie­der hin­ein, um die Men­schen zu über­zeu­gen, daß die frü­he­ren Riten irgend­wie falsch waren. Ver­ge­wis­sert euch, daß in jeder hl. Mes­se wenig­stens ein Lied ist, das Jesus nicht erwähnt, son­dern nur über die Lie­be zu den Men­schen spricht. Die Jugend wird davon begei­stert sein, über die Lie­be zum Näch­sten zu hören. Pre­digt über Lie­be, über Tole­ranz und Ein­heit. Erwähnt Jesus nicht. Ver­bie­tet jed­we­de Ver­kün­di­gung über die Eucharistie.

    24. Redu­ziert die Beru­fun­gen zum Prie­ster dadurch, daß die Lai­en die Ehr­furcht vor ihnen ver­lie­ren. Ein Skan­dal eines Prie­sters in der Öffent­lich­keit wird Tau­sen­de Beru­fun­gen vernichten.

    Lobt abge­fal­le­ne Prie­ster, die wegen der Lie­be zu einer Frau, alles auf­ge­ge­ben haben. Nennt sie hero­isch, hel­den­haft. Ehrt die lai­sier­ten Prie­ster als wah­re Märthy­rer, die so unter­drückt wur­den, daß sie es nicht län­ger ertra­gen konnten.

    Ver­ur­teilt es auch als einen Skan­dal, daß unse­re Frei­mau­rer­brü­der im Prie­ster­amt bekannt gemacht und ihre Namen ver­öf­fent­licht wer­den sol­len. Seid tole­rant gegen die Homo­se­xua­li­tät bei Prie­stern. Sagt den Men­schen, daß die Prie­ster ein­sam sind.

    Der Link dazu:
    http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/freima.kirche.html

    • Sehr gut Paschachsius.
      Die­ses ver­ma­le­dei­te Kon­zil war ganz ein­deu­tig ein Angriff auf die hei­li­ge Kirche.
      „Aggior­na­men­to“ aha! Den Erz­engel Micha­el mögen sie also gar nicht, ja das kann ich gut ver­ste­hen. Des­we­gen wer­de ich ihn jetzt erst recht um Hil­fe anrufen.
      Per Mari­am ad Christum.

    • Paschach­a­si­us @ Zu die­sem wich­ti­gen Bei­trag kann und muss man sagen, dass die Vor­ga­ben der Frei­mau­rer an die katho­li­schen Bischö­fe, zu 90 % schon umge­setzt wor-
      den sind. Die Mut­ter Got­tes hat immer wie­der gewarnt, dass die Frei­mau­rer in die Spit-
      ze der Kir­che ein­drin­gen wer­den, um dies von innen her zu zer­stö­ren. Wenn man jetzt
      die Syn­ode und die The­men die dis­ku­tiert wer­den sieht, kann man davon ausgehen,
      dass hier der Todes­stoß für die Kir­che geprobt wird. Nur weni­ge, zu weni­ge sehen hier
      die Hand der Frei­mau­rer und deren Genos­sen die Kar­di­nä­le und Bischö­fe. Wer kann sie
      auf­hal­ten und zurück­drän­gen, nie­mand außer Gott allein und er wird es auf sei­ne Weise
      tun, die uns sicher nicht gefal­len wird.

      O Mut­ter Got­tes hilf !

  8. Heu­te wie­der Got­tes­dienst; der Prie­ster vor der Mes­se und wäh­rend der Pre­digt: „Ich bin immer wie­der fas­zi­niert von Papst Fran­zis­kus, wie er sel­ber vor­lebt, was er verkündet.“
    Und zur Flücht­lings­kri­se nun schon zum x‑ten Mal: „Hel­fen wir den Flücht­lin­gen. Gott gibt uns damit eine rie­sen­gro­ße Chan­ce, den Ärm­sten der Armen beizustehen.“
    Das höre ich von allen Prie­stern, die mir in den letz­ten Mona­ten begeg­net sind. Spricht man sei­ne Vor­be­hal­te aus, wird man als ängst­lich und hart ange­se­hen, und das mit vor­wurfs­vol­lem, z.Teil. mit­leid­vol­lem, unver­stän­di­gem, durch­bo­ren­dem Blick. Man fühlt sich bald nicht mehr wohl.

    • Genau das ist die Stim­mung der Leu­te, wenn man pri­vat mit Ihnen spricht.
      Selbst der evan­ge­li­sche Mann mei­ner Cou­si­ne Mit­glied der Orts Syn­ode hat bei der letz­ten Ver­samm­lung sei­ner Gemein­de in Nie­der­sach­sen, die­se demon­stra­tiv mit Grüß Gott begrüßt, und dann sei­nen Unmut über die Unver­nunft bekundet.
      Das süd­deut­sche Grüß Gott ist ein Sakri­leg in einer evan­ge­li­schen Gemein­de, genau­so wie das Kreuzzeichen. 

      Mir haben schon vie­le Katho­li­ken gesagt, sie wür­den am lieb­sten austreten!

    • @Pater Pio: „Demut, Zärt­lich­keit, Küs­sen von klei­nen Kin­dern, und immer die Mora­lin­keu­le; „den Ärm­sten der Armen“ Dia­log blah,blah,blah und am Schluss noch der Wunsch, nach Chi­na zu rei­sen… Vieil­l­eicht lernt Ber­go­glio dort ‚wie man reich wird und von Armut befreit wird, näm­lich durch Arbeit und noch­mals Arbeit!!

  9. Erkennt denn kei­ner die Irr­tü­mer? Es zer­reißt einen förm­lich inner­lich. Die See­le weint. Aber dann wie­der der Blick auf’s Kreuz. Auch er starb ganz allein, von allen ver­las­sen; selbst von denen, die sei­ne Jün­ger waren. Die Got­tes­mut­ter in LaSa­let­te: Es gibt nicht mehr einen ein­zi­gen Prie­ster, der das hl. Opfer noch wür­dig in der Ganz­hin­ga­be und Ver­schmel­zung mit mei­nem Sohn fei­ert. Um wie­viel mehr gilt das heu­te. Pater Pio sag­te, dass Jesus sich über die vie­len herz­lo­sen Schläch­ter bekla­ge, die sich sei­ne Prie­ster nen­nen. Pater Pio sag­te am Ende sei­nes Lebens: „Ich wei­ne nicht so sehr wegen der gegen­wär­ti­gen­Zeit, son­dern der Zeit die danach kommt.“ (also etwa ab 1968; in der Tat wur­de es von da an so rich­tig schlimm)

    • Ja, das ist ja unse­re Situa­ti­on sehr geehr­ter @Pater Pio, die der hl. Pater Pio vor­aus­ge­se­hen und vor­aus­ge­ahnt hat­te. Wie schnell und wohl lieb­los geht das meist bei der Wand­lung zu! Wie lieb­los auch die Aus­tei­lung des Lei­bes Chri­sti und oft genug auch der Emp­fang bei den „Gläu­bi­gen“! Da ist kaum Lie­be vorhanden.
      Da wird alles so banal­a­siert wie „sie“ es offen­kun­dig an den Fakul­tä­ten zum eige­nen Scha­den gelernt haben muß­ten (oder woll­ten) und wie es ihnen auch qua­si abver­langt wird bis hin­auf von den Bischö­fen, von denen gute Prie­ster abge­mahnt und auch ver­setzt wer­den gegen den Wil­len der Gemein­de- ein­fach so, diktatorisch.

      • @Franzel: „Wie lieb­los auch die Aus­tei­lung des Lei­bes Chri­sti und oft genug auch der Emp­fang bei den „Gläu­bi­gen“! Da ist kaum Lie­be vorhanden.“
        Ja sie haben recht. Die „Gläu­bi­gen“ kau­en drauf rum, als sei es ein Stück Kaugummi.

  10. Noch ein­mal möch­te ich fra­gen, wel­cher Natur ange­sichts sol­cher pro­pa­gan­di­sti­schen, aber tat­säch­lich auch ein­drück­lich-geschick­ten Schach­zü­ge durch F. und sei­ne Meu­te da das fei­ge Piep­sen der 13 Kar­di­nä­le ist?

    Sind sie zu unbe­darft, um das zu sagen, was end­lich laut in die Welt hin­aus­ge­ru­fen wer­den müsste?

    War­um ver­steht sich alle Welt auf gekonn­te Rhe­to­rik, aber unse­re tap­fe­ren Glau­bens­hü­ter schei­nen die Spra­che ver­lo­ren zu haben?

    Falls bis zum Ende der Syn­ode doch noch eine kla­re Stim­me spre­chen soll­te, wird mich das freu­en, aber erwar­ten kann ich das nach all die­sen Vor­gän­gen nicht mehr.
    Es ist wirk­lich vorbei.

    • Man soll­te das nicht zu sehr anhand eines media­len Pan­op­ti­kums via Zei­tung, Inter­net oder TV bewer­ten, da die­se Instru­men­te ja über­wie­gend von die­sen Kir­chen­zer­stö­rern benutzt wer­den. Sum­ma sum­ma­rum den­ke ich ist die das Ver­hält­nis von bei­den Frak­tio­nen in Wahr­heit ganz anders als es die­se Mafia­ban­de dar­stellt. Wäh­rend bei Kon­ser­va­ti­ven die Kir­chen voll sind, sind die Tem­pel bei den libe­ra­len Volks­fe­sten mit Volks­al­tar und Dis­co-Obelus leer, die Wahr­heit wird immer noch im Haus des Herrn bezeugt und nicht in Zei­tun­gen oder Inter­net auch wenn es der Ket­zer Ber­go­glio und sei­ne kom­mu­ni­sti­sche Homo-Mafia ger­ne so hät­te. Aber wie sagt man so schön, „wir sind hier bei das ist so und nicht bei wünsch dir was“, das wird auch eines Tages Ber­go­glio mer­ken. Die­ser Tag rückt unauf­halt­sam für ihn näher.

      • Zusatz
        Man soll­te Ber­go­glio aber m.Er. nach aber nicht vor­schnell abur­tei­len, son­dern ihm die Mög­lich­keit geben von der wahr­haf­ti­gen Barm­her­zig­keit, der Cle­men­tia Cae­sa­ris, zu schöp­fen und die Kost der Gna­de zu schmecken. Kein Tri­bun und kein wah­res Kind Roms wäre so ver­mes­sen den Feind mit dem Rücken zur Wand zu stel­len, mili­tä­risch betrach­tet ist so etwas leicht­ger­tig gegen­über den eige­nen Trup­pen, da der Fak­tor Unbe­re­chen­bar­keit maß­los wird. Der Erz­engel Micha­el tötet Satan ja nicht, er beherrscht ihn. Lang lebe GJC, der größ­te Mann den Rom je schuf, ein Genie vor dem Herrn.

      • XP — In hoc signo vin­ces — ChiR­ho — INRI- ORI(flamme)
        Und Sei­en Sie mal ehr­lich hoch­ge­schät­ze Madame Zeit­schnur, wir wis­sen alle ein „Gericht“ ohne Beweis­füh­rung gibt es nicht, nicht mal bei Gott. Prie­ster und Lai­en der Katho­li­schen Kir­che holen sich das Gericht, durch den Herrn per­sön­lich, wenn man die wah­re Iden­ti­tät des Labarums ver­leug­net!!! Ich mei­ne damit was histo­risch länsgt bewie­sen ist, den Kome­ten der damals für 7 Tage am Him­mel erstrahl­te als das Kreuz des Tro­pae­ums über Rom thron­te an dem der König hing. Der Komet, das Labar­um, was bald wie­der auf­taucht und Zeug­nis über Wahr­heit able­gen wird wenn Ihr alle gerich­tet wer­det. Ein katho­li­scher Prie­ster der die wah­re Iden­ti­tät des Labarums ver­leug­net hat den Herrn nicht, der Laie auch nicht, er holt sich das Gericht des Herrn der himm­li­chen Heer­schaa­ren. Man kann zwar ger­ne sagen ich möch­te das nicht wis­sen, aber ich sag­te ja, das Labar­um, der Komet kommt wie­der und damit auch die Wahr­heit des Herrn, nie­mand ent­kommt dem. Es heißt nicht umsonst „In die­sem Zei­chen wirst Du sie­gen“, an dem Tag wo Sie mei­ne Gute, und auch die ande­ren Leser, die­se Wahr­heit end­lich beken­nen wer­den haben Sie den Herrn, wer es nicht tut ist kein Deut‘ bes­ser als der Ket­zer Ber­go­glio und dem blüht Glei­ches. Man siegt nicht durch das Kreuz son­dern durch das Labar­um! Ich schät­ze Ihre Unbe­fan­gen­heit lie­be Zeit­schnur und die Müh­sal sich auf der Suche nach dem Herrn zu machen, das kann wert­vol­ler sein wie blin­dem sek­te­re­ri­schem Kada­ver­ge­hor­sam zu fol­gen, nur durch Gott ist der Mensch frei. Rosen bekom­men Sie bei mir nicht, ich bin kein Gärt­ner, aber @Elias hat für Sie immer eine Rose übrig wie ich ihn ken­ne 😉 , aber ich wün­sche Ihnen eine „herr­li­che“ Woche und allen ande­ren auch.

      • @ Hein­rich

        Sie müs­sen schon ver­zei­hen, aber die­se Gedan­ken sind für mich zu schwärmerisch.

        Die Kon­stan­tin­le­gen­de ist für uns kein Dog­ma und nicht de fide.

        Uns ist auf die­ser Welt kein Sieg ver­hei­ßen. Das müss­ten Sie wis­sen, wenn Sie die Schrift auf­merk­sam gele­sen haben. Die­se Welt, die­ses Äon wird ver­ge­hen, und Ret­tung vor dem Feind schafft am Ende der Herr selbst. So ist es überliefert.
        Wenn die furcht­ba­re Zeit nicht abge­kürzt wür­de, wür­den auch die Aus­er­wähl­ten verführt.

        Ver­ges­sen Sie Ihre Rit­ter­phan­ta­sien und wer­den Sie nüch­tern: Uns steht das Kreuz bevor, und in die­sem Zei­chen hat der Herr gesiegt. Der Herr — nicht wir. Aber er schenkt uns sei­nen Sieg. Aber nicht in die­sem Äon.

        So wird ein Schuh draus.

      • @zeitschnur
        Es ging um Wahr­heit und nicht um Dog­men. Bei dem Sieg Kon­stan­tins ging es nicht (!) um den Sieg über die Welt son­dern um den Sieg des Chri­sten­tums, man soll­te nicht Pferd und Rei­ter ver­tau­schen. In der Offen­ba­rung wird klar von einem Krieg geschrie­ben, Sie schei­nen gar nicht zu mer­ken das und vor allem wie Sie dem Herrn dabei eine Nie­der­la­ge zuschrei­ben mit die­sen Welt­un­ter­gangs­phan­ta­sien, das ist mir zu eso­te­risch. Ja und nur wer liebt kann auch schwär­men, ich las­se mir weder das eine noch das ande­re abspre­chen, weil ER Lie­be ist. Rit­ter­tum wie es der Hei­li­ge Bern­hard von Clairvaux mit­präg­te ist mit Idea­lis­mus ver­knüpft, Idea­lis­mus rich­tet aus, daher gebe ich mei­ne Hal­tung erst auf mit mei­nem letz­ten Atem­zug. Man beugt sich nur Gott und Recht aber nicht vor dem Feind, oder man wird zum Mit­tä­ter und sein eige­ner Feind, man wird Judas. Gebe es das Rit­ter­tum nicht gebe aus auch kein Chri­sten­tum mehr, sehr beden­kens­wert. Zwei Din­ge haben den Nie­der­gang des Chri­sten­tums erheb­lich inten­si­viert, der Abfall des Kle­rus an die welt­li­che Deka­denz und Man­gel an Rit­ter­tum und nur bei­de Fak­to­ren kön­nen das Chri­sten­tum wirk­lich stär­ken um zu über­le­ben. Wer dar­an kein Inter­es­se hat, hat auch kein wirk­li­ches Inter­es­se am Christentum.

      • Es hilft nichts, @ Hein­rich, die­se „Welt­un­ter­gangs­phan­ta­sien“ ste­hen nun mal in der Schrift.
        Him­mel und Erde wer­den ver­ge­hen, aber das Wort Got­tes wird nicht ver­ge­hen. (ist auch Schriftwort)

        Im übri­gen hat Kon­stan­tin aus­schließ­lich in sei­ner Traum­vi­si­on einen welt­li­chen Sieg vor­aus­ge­se­hen — nicht den auf gei­sti­ger Ebe­ne, son­dern gegen sei­nen Riva­len Maxen­ti­us. Wis­sen Sie das etwa nicht?

        Er war ja zu der Zeit auch gar kein Christ. Wie über­haupt vie­les, was ihm zuge­schrie­ben wird, im Reich der Fabeln liegt und jeden­falls nicht nach­prüf­bar ist.
        Die Kon­stant­in­for­schung ist sehr kon­tro­vers und stimmt in fast allem nicht überein.

        Träu­men Sie aber ger­ne weiter…
        Ver­schla­fen wir — wir alle — nur nicht die Stun­de des Bräu­ti­gams vor lau­ter Träumen…

    • @ zeit­schnur
      Ken­nen Sie über­haupt die Reden von Kon­stan­tin? Die­se Lüge er sei erst auf dem Ster­be­bett zum Chri­sten gewor­den ist eine Legen­de, er war weit aus christ­li­cher als behaup­tet wird, Sie mer­ken es am Ende des Absat­zes. Man soll­te nicht irgend­wel­chen schwa­feln­den Wis­sen­schaft­lern deren selbst kon­stru­ier­tes Welt­bild nach­plap­pern son­dern sich an knall­har­te Bewei­se ori­en­tie­ren, die Reden und die Histo­rie sind Bewei­se genug. Die­ser heid­ni­sche Kon­stan­tin ist ein Mythos gno­sti­scher Träu­mer mehr nicht. Den welt­li­chen Sieg inter­pre­tie­ren Sie selbst rein, was er mit dem Sieg ver­knüpft hat hat man ja gese­hen und es war christ­lich. An der Frucht des Bau­mes kann man sehen, das gilt schein­bar bei Ihnen nicht. Sei­ne Reden geben klar Zeug­nis davon ab was er dach­te und wie er fühl­te. Bezüg­lich sei­ner spä­ten Tau­fe hat es den glei­chen Grund wie es bei dem Herrn war die Kro­ne nicht anzu­neh­men, einer der schon König ist braucht kei­ne Kro­ne, jemand der schon Christ ist braucht kei­ne Tau­fe, Kon­stan­tin war und ist HEILIG!

      Das bald alles zer­stört wird dar­an zweif­le ich nicht, aber es ist nicht der Unter­gang der Mensch­heit wie Sie es dar­stel­len, viel­leicht Ihr Unter­gang mei­ner nicht, ich geste­he sogar das ich das sehr begrü­ße was die Mensch­heit erwar­tet und ich jam­mer nicht rum, ich bin ein sehr glück­li­cher Mensch und mit jedem Tag wer­de ich glück­li­cher, ja uner­gründ­lich sind die Wege des Herrn. Neh­men Sie sich Ihr Kreuz ich neh­me mir mein Labar­um, denn ich bin Christ. Sie haben Chri­stus ver­leug­net ohne es zu mer­ken bezüg­lich Labar­um, Sie haben wirk­lich nicht sei­ne Bedeu­tung ver­stan­den was ich am ehe­sten in Betracht zie­he oder Sie wol­len es nicht ver­ste­hen weil es sonst zuviel Luft­schlös­ser zer­stö­ren könn­te, aber es wird so oder so zer­stört, was auf Lügen basiert hat kei­nen Bestand.

      Ich gab Ihnen ein Rät­sel auf mit den Schlag­zei­len oben im Kom­men­tar, ich bin wie ein Kind ich lie­be es zu spie­len, das Homo­phon weist den Weg, wer Geist hat strebt nach Geist, wer nicht der erlischt. Ein Christ hät­te das Rät­sel auf Anhieb ent­deckt, so kann man sehen was man­cher nicht sehen kann, wie herr­lich doch Got­tes Witz und Weis­heit ist. Lobet und prei­set den Herrn der Heer­schaa­ren! Ich ver­nei­ge mich vor dem Herrn vol­ler Lie­be und Dank­bar­keit und auch vor Ihnen ver­nei­ge ich mich für die­ses gött­lich nota­ri­ell bestä­tig­te Glau­bens­be­kennt­nis, recht herz­li­chen Dank. 

      Zum The­ma Träu­me, es tut mir leid Sie ent­täu­schen zu müs­sen aber ich habe gar kei­nen Traum nur jemand der tot ist träumt der Leben­di­ge lebt, mich inter­es­siert ledig­lich die Wahr­heit, Ihre Welt ist nicht mei­ne, die Welt ist mir nicht genug. Das mit dem Träu­men über­lass ich dann doch lie­ber Ihnen, die­se Art Gno­sti­zis­mus die Sie betrei­ben lädt ja gera­de­zu zum Träu­men ein.

      • Hein­rich,

        Ihre Aus­füh­run­gen zu Kon­stan­tin dem Gro­ßen sind sehr lesens­wert. Nicht von unge­fähr ver­eh­ren ihn in die Grie­chen als isa­pó­sto­los „Apo­stel­glei­chen“.

  11. Die­se Geschich­te ist an Absur­di­tät nicht mehr zu über­tref­fen wenn sie über­haupt stim­men soll­te. Wenn sich die­se Bischö­fe von so etwas beein­drucken las­sen um die Leh­re zu ver­fäl­schen ist in der Tat die Kon­zils­kir­che in ihr ulti­ma­ti­ves Deli­ri­um gera­ten. Mit Ber­go­gli­os Toben und Wüten wur­de ohne­hin Lehr­ver­kün­di­gung durch bana­le Emo­tio­nen, „Gefüh­len“ „Gesten“ etc. ersetzt.

    • Die­ser Brief Fel­lays ist, wenn auch in gewohn­tem Pius­schwulst, den­noch inhalt­lich das, was man eigent­lich erwar­ten soll­te und was die 13 Kar­di­nä­le eben nicht gewagt haben zu sagen, — nicht mal das! Ich ab das neu­lich schon erwähnt als Kon­trast zu unse­ren 13 Ver­fah­rens­kri­ti­kern, von den­ne eini­ge gleich post­wen­dend nichts gesagt haben wollen.
      Den­noch ist auch bei Fel­lay nicht sicher, wie es wei­ter­geht, ob er nicht mor­gen mit F. wei­ter­ver­han­delt, als sei alles okay.

    • Fel­lay ist äußerst naiv, wenn er glaubt die­ser Brief könn­te Papst F. auch nur irgend­wie beein­drucken! Die­ser wird kei­nen Mil­li­me­ter von sei­nen kir­chen­zer­stö­re­ri­schen Plä­nen abwei­chen — ist er das doch auch sei­nen Hin­ter­män­nern, die ihn schließ­lich auf den Stuhl Petri gehievt haben, schuldig!

      • Er ist nicht naiv! Er bezieht Stel­lung und macht sich damit nicht schul­dig. Was F. draus macht ist sei­ne Sache. Wer hin­ge­gen schwie­ge, der wäre jen­seits von Kal­kül oder Nai­vi­tät; der mach­te sich — ich wie­der­hol es gern noch mal — schlicht­weg SCHULDIG!

      • @ Pater Pio

        Das sehe ich auch so. Ich bin kei­ne Pius­freun­din, aber die­ser Brief tut immer­hin das, was die Kar­di­nä­le in aller Deut­lich­keit schul­dig bleiben.

        Aller­dings geht auch er der Tat­sa­che aus dem Weg, dass die­ser „Hei­li­ge Vater“ ein offe­ner Häre­ti­ker ist.

  12. Ein­ge­hen­de­re Recher­chen wer­den noch zei­gen, dass die Eltern des Kin­des geschie­den sind, weil der Vater ent­deckt hat, dass er eigent­lich homo­se­xu­ell ist. So muss man für den „zeit­ge­mä­ße­ren“ kirch­li­chen Umgang mit Homo­se­xua­li­tät kei­ne zwei­te Rühr­sto­ry servieren.

    • Ein­ge­hen­de­re Recher­chen wer­den noch zei­gen, dass das Kind nicht aus eige­nem Antrieb oder durch plötz­li­chem Ein­fall die Hostie mit den Eltern geteilt hat.
      Son­dern — es wur­de dem Kind in der Vor­be­rei­tung ein­ge­lernt, dass es die Hostie mit den Eltern teilt !!
      Die „Neu­sprech-Bedeu­tung“ von Kom­mu­ni­on — Gemein­schaft haben.

      Ein Ereig­nis, das gezielt für die Bischofs­syn­ode erdacht und aus­ge­führt wurde?
      Ein gezielt Gela­de­ner zur Teil­nah­me an der Syn­ode mit Auf­trags­ge­schich­te zum Vortragen?

      • Ja, das ist so, da der Lügen­geist bis ins klein­ste Detail hin­ein­wirkt und des­halb ÜBERALL zu fin­den ist, was der­zeit aus Rom kommt.

  13. Ja, Gläu­bi­ge han­deln sakri­le­gisch, wenn sie eine Hostie bre­chen, um sie mit ande­ren zu teilen!
    Wäh­rend der Hl. Mes­se zur Amts­ein­füh­rung eines mit uns befreun­de­ten Prie­sters hat ein Mit­bru­der demon­stra­tiv im Altar­be­reich sei­ne Hostie ‚frei­schwe­bend in der Luft‘ zer­bro­chen und mit einem anwe­sen­den Ver­tre­ter der pro­te­stan­ti­schen Nach­bar­ge­mein­de geteilt.
    Unmit­tel­bar nach der Hl. Mes­se hat der ver­ant­wort­li­che Dechant die­sen Prie­ster auf das Schärf­ste zurechtgewiesen.

    • Wo gibt es noch einen solch umsich­ti­gen Dechanten?
      Unser Dechant spen­det über­eif­rig die Hl. Kom­mu­ni­on an sei­ne evan­ge­li­schen KollegInnen.

  14. Sind Sie, @Suarez per­sön­lich von einer Sper­rung auf kath.net betroffen?
    Ich hör­te, Sie bzw @e.g.o.38 wür­den dort bis­wei­len vermisst.

    • Ja, mein Zugang wur­de kurz vor Syn­oden­be­ginn aus hei­te­rem Him­mel gesperrt. Vor­aus­ge­gan­gen war ledig­lich eine Dis­kus­si­on mit @Bentheim zu einem schon über 7 Tage alten Arti­kel, in der ich Bent­heim und ande­ren einen sub­til ver­pack­ten Rela­ti­vis­mus vor­warf. Bis heu­te ist mir der genaue Vor­wand der Sper­rung nicht bekannt. 

      Ob der hoch­ge­ehr­te @e.g.o.38 dann eben­falls gesperrt wur­de, ent­zieht sich mei­ner Kennt­nis. Tat­sa­che ist aber, dass Frau Lor­le­berg desöf­te­ren @e.g.o.38 mit Sper­rung gedroht hat, eben­falls ohne nach­voll­zieh­ba­ren Anlass.

      • „Ich hör­te, Sie bzw @e.g.o.38 wür­den dort bis­wei­len vermisst.“

        Es ist in der Tat sehr bedau­er­lich, dass nun­mehr auch auf kath.net die Zen­sur lehr­amts­treue Stim­men immer stär­ker beschnei­det. Zwar lässt man wohl noch eini­ge Leser zu Wort kom­men, doch die Gewich­te haben sich deut­lich ver­scho­ben. Die Tak­tik der pro­gres­si­ven Kräf­te in der Kir­che ist über­all gleich und von extre­mer Unlau­ter­keit geprägt, wie man ja an eini­gen Vor­gän­gen im Zuge der Syn­ode über­deut­lich sehen kann.

  15. @Suarez
    Nach der Lek­tü­re von Posts der Genann­ten auf kath.net erscheint mir der Vor­wurf der Rela­ti­vie­rung der Leh­re bei @CharlesX, @Ambrosius, (@Holy) durch­aus erhebbar.
    Bei @Bentheim, @Antigone und @Adson von Melk, hal­te ich den Vor­wurf der absichts­voll ver­schlei­er­ten Rela­ti­vie­rung der Leh­re für schwer beleg­bar und kann mir vor­stel­len, daß genau die­ser Vor­wurf einer der wesent­li­chen Grün­de für eine Sper­rung sein könn­te. Ich sehe eher das Pro­blem die­ser drei dar­in, daß sie als selbst­er­nann­te, aber durch­aus will­kom­me­ne ‚Hilfs­po­li­zi­sten‘ gepflegt werden.
    Mir scheint, bei kath.net will man kei­ne Ver­dachts­her­me­nen­eu­tik dulden.

    • Wer­ter @ Caesarea!
      Wie weit haben Sie die Aus­ein­an­der­set­zun­gen auf kath.net zurück­ver­fol­gen kön­nen? Ich fra­ge des­halb, weil dort die Kom­men­ta­re nach 7 Tagen nach­ein­an­der lang­sam gelöscht wer­den. Die kon­zer­tier­ten Angrif­fe von @Bentheim, @Antigone und @Adson von Melk auf @ Sua­rez hat­ten ihren Anfang im März 15 genom­men. Die Barm­her­zig­keits­theo­lo­gen @CharlesX, @Ambrosius waren erst etwa im Juli 15 dazu­ge­sto­ßen. Erklär­tes Ziel aller war von Anfang an, vor allem @ Sua­rez aber auch e.g.o.38 am Kom­men­tie­ren auf Sei­ten der Kar­di­nä­le Mül­ler, Bur­ke, Sarah und Napier und gegen die Kas­pe­ria­ner zu hin­dern — erst durch Unter­schla­gung von Tex­ten und durch Sper­rungs-Dro­hun­gen sei­tens der Mode­ra­to­rin PL und gleich­zei­tig durch mas­si­ve, meist im „Vie­rer­pack“ vor­ge­tra­ge­ne per­sön­li­che Attacken der von Ihnen genann­ten Per­so­nen. Die Sper­rung von @ Sua­rez und @e.g.o.38 erfolg­te dann, wie sich erst jetzt her­aus­stellt, syn­chron weni­ge Tage vor Beginn der Synode.

    • @Caesarea
      Von einem Blick auf die Kom­men­ta­re von @Antigone, @Adson_von_Melk und @Bentheim kön­nen Sie kaum beur­tei­len, wel­che sub­ti­le Rela­ti­vie­rung der Leh­re sich die­se beflei­ßi­gen. Da ich Kom­men­ta­re die­ser kath.net Leser über Jah­re ver­fol­gen konn­te, kann ich mir da schon ein ande­res Urteil anma­ßen. So recht­fer­tig­te @Bentheim z.B. die König­stei­ner Erklä­rung und ihre Inter­pre­ta­tio­nen gegen die Enzy­kli­ka Huma­nae vitae ein­mal als völ­lig legi­ti­me Gewis­sens­ent­schei­dung! Über­haupt wird bei @Bentheim nie wirk­lich deut­lich, wie er Gewis­sen defi­niert und wel­che Auto­no­mie er dem Gewis­sen unterlegt.

      @Adson_von_Melk unter­stellt gar lehr­amts­treu­en Katho­li­ken, sie ver­trä­ten eine „Theo­lo­gie der dum­men Kerle“!

      Und @Antigone fühlt sich schon durch das Vater im Vater­un­ser provoziert.

      „Es geht näm­lich über­haupt nicht dar­um, ob wir eines Wesens mit dem Vater (ach, mit dem Vater??) sind“ (wört­lich @Antigone)

      Die gute Frau for­dert auch ger­ne mal die Mode­ra­to­rin auf, ande­re „User“ zu sper­ren, weil ihr die Kom­men­ta­re nicht in ihre ideo­lo­gi­sche Schie­ne passen. 

      So schrieb sie: 

      Anti­go­ne am 29.8.2015
      wenn ich per­sön­lich emp­find­lich wäre, wäre ich schon lan­ge hier weg. Hier flie­gen, wie in anony­men Inter­net­fo­ren gern üblich, die Fet­zen. Das fällt ja auf die Aggres­so­ren selbst zurück.
      Was mich aber angreift, sind die Aus­fäl­le gegen inte­ge­re Per­so­nen. Hier­zu rech­ne ich: „@Monsignore Schlegl; Ihren nach 23.00 gepo­ste­ten Kom­men­tar „pro domo“ neh­me ich nicht mehr ernst.“
      Bit­te sper­ren Sie doch e.g.o.38.

      Manch­mal kom­men von ihr auch so glanz­vol­le Sät­ze wie: „man hat immer die freie Wahl, wenn man denn die Wahl hat“.

      Das mögen Sie, @ Cae­sarea, ger­ne als sub­stan­ti­el­len Katho­li­zis­mus anse­hen, ich tue das nicht. Ihr Vor­wurf, ich pfleg­te eine Her­me­neu­tik des Ver­dach­tes gleicht sprach­lich auf­fäl­lig dem, was mir desöf­te­ren auch aus die­ser Grup­pe vor­ge­wor­fen wurde.

      Jemand, der die Sper­rung(!) eines ande­ren Lesers ver­langt, nur weil ihm die lehr­amts­treue Hal­tung nicht passt, ist in der Tat ein „Hilfs­po­li­zist“ und zwar der nicht gera­de beson­ders sym­pa­thi­schen Sorte.

  16. @Suarez
    Ich for­mu­lier­te mei­nen Ein­druck, den ich bei der Lek­tü­re der Posts auf kath.net bekam.
    Ich habe in mei­nem Post mit kei­nem Wort geschrie­ben, daß es mei­ne Mei­nung ist, Sie ver­trä­ten eine Her­me­neu­tik des Verdachtes!
    Bit­te dif­fe­ren­zie­ren Sie, denn Ihr Ver­dacht über mich ist unbegründet!
    Es gibt Posts von ‚den Drei­en‘ auf kath.net, die dies the­ma­ti­sie­ren. War­um reagie­ren Sie ange­grif­fen, ich möch­te Ihnen per­sön­lich gar nichts!
    Ich habe nur for­mu­liert, was ich dort gele­sen habe.
    Ich habe die Mög­lich­keit, gespei­cher­te Bei­trä­ge plus Threads bei Bekann­ten, zu lesen und dort ist mir ein ritua­li­sier­ter Ablauf in den Threads auf­ge­fal­len, den ich sehr scha­de finde.
    Eine Inszenierung?

    • @Caesarea
      Lesen Sie doch bit­te noch­mals nach, was Sie(!) schrieben: 

      „Mir scheint, bei kath.net will man kei­ne Ver­dachts­her­me­nen­eu­tik dulden.“

      Aus Ihrer Sicht waren dann doch die Sper­run­gen berech­tigt, weil sie der Ver­hin­de­rung von angeb­li­cher „Ver­dachts­her­me­nen­eu­tik“ dien­ten. Damit unter­stel­len Sie doch den gesperr­ten, dass sie die­se Her­me­neu­tik des Ver­dach­tes pfle­gen! Übri­gens selbst ein schö­nes Bei­spiel der Her­me­neu­tik des Ver­dach­tes, der Sie sich da befleißigen.

      Und nun unter­stel­len Sie mir, dass ich, der ich mich dage­gen ver­wah­re, eine sol­che Her­me­neu­tik des Ver­dach­tes zu pfle­gen, mich insze­nie­ren wolle!

      Wenn Ihr Kom­men­tar absichts­los wäre, ent­behr­te er doch jeg­li­chen Sinns, denn was soll ein Leser hier mit Ihren Anmer­kun­gen anfangen.

      In der Tat gab es auf kath.net einen ritua­li­sier­ten Ablauf bei genann­ter Grup­pe, der dar­in bestand, jeden inhalt­li­chen Gedan­ken­aus­tausch durch kon­zer­tier­te per­sön­li­che Angrif­fe zu unter­bin­den. Stets wur­de so das The­ma in den Hin­ter­grund gescho­ben und im Zusam­men­spiel mit der Mode­ra­ti­on eine extrem her­ab­set­zen­de Stim­mung erzeugt, mit dem ein­zi­gen Zweck, unlieb­sa­me Dis­ku­tan­ten als pole­misch dazustellen. 

      Eine Insze­nie­rung!

      Und bit­te lesen Sie doch ein­mal, was @Eugen oben zum Vor­ge­hen der kath.net Mode­ra­ti­on schreibt. Er kennt sich offen­bar sehr gut bei kath.net aus.

  17. @Suarez, abschlie­ßen­de Gedanken
    Ich wie­der­ho­le, daß ich nur wie­der­ge­ge­ben habe, was ich auf kath.net von @Bentheim, @Antigone und @Adson von Melk gele­sen habe und wor­aus ich Schlüs­se über mög­li­che ‚Grün­de‘ zur Sper­rung fol­ger­te. (Wir soll­ten uns bes­ser alle­samt nicht zu schnell per­sön­lich ange­grif­fen fühlen.)
    Mein Ein­druck ist, daß ins­be­son­de­re @Adson von Melk den Vor­wurf der Her­me­neu­tik des Ver­dachts lan­cier­te und @Antigone, sei­ne Muse, unter­stüt­zend flan­kier­te. Geschickt gemacht scheint mir, denn es fällt in sei­nem Schat­ten wohl eini­ges für sie ab. Sie par­ti­zi­piert geschickt an sei­nem Wil­len zur Deutungshoheit.
    Die Mode­ra­ti­on hat sich die­sen Vor­wurf und die­se Deu­tungs­ho­heit wohl zu eigen gemacht und sperr­te. Schade.
    @Sarah wies schon dar­auf hin, die Kur­ve fällt.
    Sub­stan­zi­ell theo­lo­gi­sche, geschwei­ge denn geist­li­che Aus­sa­gen habe ich von bei­den in ihren Posts nicht lesen können.
    @Bentheim ist theo­lo­gisch nicht immer ein­deu­tig, da kann ich Ihnen zustimmen.
    Mei­ne Bekann­ten, die die Bei­trä­ge und Threads spei­cher­ten, such­ten das Gespräch mit mir, da sie über die Sper­run­gen alles ande­re als erfreut sind.

    • @Caesarea
      Viel­leicht wird man, wenn man sich heu­te für den unver­fälsch­ten katho­li­schen Glau­ben ein­setzt, not­wen­dig etwas dünn­häu­tig, ob der per­ma­nen­ten per­sön­li­chen Angrif­fe. Beson­ders arg sind sol­che Angrif­fe, wenn sie im Namen der Barm­her­zig­keit daher­kom­men und sich auch noch in ein (pseudo)katholisches Gewand kleiden.

      Zur theo­lo­gi­schen Mehr­deu­tig­keit @Bentheims passt sein heu­ti­ger Kom­men­tar zu dem Kath.net Arti­kel „Marx: Kom­mu­nion­emp­fang für wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne prüfen“:

      Bent­heim vor einer Stunde
      @landpfarrer
      Ihren kor­rek­ten theo­lo­gi­schen Aus­füh­run­gen ist ohne Zwei­fel zuzustimmen.
      Einen logi­schen Wider­spruch sehe ich dar­in, dass Gott allen sei­ne Gna­de gewährt, es aber die „Beru­fung zur Keusch­heit“ gibt. Da das Wort „Beru­fung“ kei­ner­lei Defi­ni­ti­on kennt und nicht mehr als die Qua­li­tät eines sub­jek­ti­ven Ein­drucks hat, leh­ne ich es nicht erst jetzt ab, mit die­sem Wort theo­lo­gisch zu den­ken. Der grö­ße­re Lehr­mei­ster ist viel­leicht die Lebens­wirk­lich­keit, die genü­gend Schiff­brü­che angeb­lich Beru­fe­ner zu ver­zeich­nen hat. Ich habe genü­gend Ein­la­dun­gen zu Tagun­gen von Prie­ster­se­mi­na­ren gehabt, um mich nicht auf die Print-Medi­en ver­las­sen zu müs­sen. Auch dann wür­de ich eine Aus­kunft über „Beru­fung“ in Zwei­fel zie­hen, wenn ein Geweih­ter an kei­ner ein­zi­gen Stel­le sich zu bewäh­ren weiß, weil er alles und jedes ummo­deln will, aber den Begriff „con­sen­sus“ nicht kennt oder nicht prak­ti­zie­ren will. Ich habe zwei sol­cher bedau­erns­wer­ter Prie­ster bis zu ihrem Tode in gewis­sen Zeit­ab­schnit­ten begleitet.

      Der theo­lo­gi­sche Rela­ti­vis­mus, wie man ihn von Kar­di­nal Kas­per kennt, klei­det sich hier in eine auf­ge­setz­te Nach­denk­lich­keit, die das eigent­li­che Inter­es­se des „Nach­den­ken­den“ sub­til ver­deckt; die Unauf­lös­bar­keit der Ehe argu­men­ta­tiv bei­sei­te zu schie­ben. Ich weiß, das könn­te man jetzt wie­der einen Ver­dacht nen­nen ;-), für mich sind das jedoch mitt­ler­wei­le eher Gewiss­hei­ten. Die­ser Theo­lo­ge @Bentheim ver­trug den qua­li­fi­zier­ten Wider­spruch mei­ner­seits nicht. Anfangs woll­te er noch durch auf­ge­setz­te Net­tig­kei­ten Kri­tik an sei­nem sub­til for­mu­lier­ten Rela­ti­vis­mus abweh­ren, als das miß­lang, wur­de auf die Mode­ra­ti­on Druck aus­ge­übt. Was mich da am mei­sten empört, ist, dass sich kath.net als unab­hän­gi­ges katho­li­schen Nach­rich­ten­ma­ga­zin bezeich­net, aber mitt­ler­wei­le immer deut­li­cher zum ver­deck­ten Sprach­rohr des Libe­ra­lis­mus eines Kar­di­nal Kas­per und Leh­mann wird.

      • Hoch­ver­ehr­ter @ Suarez
        Ein Bei­spiel von heu­te auf dem kath.net — Thread „Schön­born“ im Zusam­men­hang mit dem gestern ver­öf­fent­lich­ten Text der deut­schen Grup­pe der Synode.
        New­tu­be, ein Kom­men­ta­tor auf dem Boden der römisch-katho­li­schen Kir­che seit ich ihm 2010 und dann immer wie­der im Inter­net begeg­net bin, kri­tisch gegen­über deut­schen Jesui­ten und geweih­ten und unge­weih­ten „Bibel­fäl­schern“ ein­ge­stellt, wohl selbst Uni­ver­si­täts­theo­lo­ge, wag­te es, den oben genann­ten „dürf­ti­gen“ kath.net-Bericht zu kri­ti­sie­ren, wor­auf sich ein Dis­put mit bücher­wurm ent­spann, der bis zur Schwel­le sei­ner Löschung führte:

        new­tu­be vor 21 Stunden
        Wie sieht die­se Eini­gung nun aus?
        Ich neh­me an, eine Eini­gung zwi­schen Feu­er und Was­ser, zwi­schen Häre­sie und Ortho­do­xie, soll als erfreu­lich betrach­tet werden.
        Der Inhalt der Mel­dung ist jedoch hin­sicht­lich der Sub­stanz einer sol­cher Eini­gung äußerst dürftig.

        bücher­wurm vor 20 Stunden
        @Newtube:
        a) ich habe nach Ihren Bemer­kun­gen noch den Link zum ent­spre­chen­den Arti­kel gesetzt.
        b) statt Ihren Post zu schrei­ben hät­ten Sie aber auch ein­fach die Augen auf­ma­chen kön­nen: Sämt­li­che Infor­ma­tio­nen, die Ihnen fehl­ten, stan­den exakt einen Arti­kel wei­ter unten. Eigent­lich war dies aus­rei­chend gut auffindbar 😉

        new­tu­be vor x Stun­den (Kom­men­tar gelöscht, Exi­stenz erschlossen)

        bücher­wurm vor 3 Stunden
        @Newtube:
        Ich kann Ihnen wirk­lich nicht raten, der Mode­ra­ti­on noch­mals zu schrei­ben: „si tacuis­ses…“. Eine Mode­ra­ti­on könn­te mög­li­cher­wei­se ant­wor­ten: tace! Doch bis­her sind wir ja nur im Kon­junk­tiv. Beach­ten Sie aber bit­te, dass Ver­ben auch in den Indi­ka­tiv gesetzt wer­den können 😉 

        Damit hat die Mode­ra­to­rin “ bücher­wurm“ ali­as Petra Lor­le­berg , Diplom­theo­lo­gin aus der moder­ni­sti­schen Kader­schmie­de der Th.Fak. Frei­burg i.Br., seit nun­mehr 3 Stun­den die wei­te­re Dis­kus­si­on im Thread „Schön­born“ lahmgelegt.

      • Hoch­ver­ehr­ter @ Sophus,
        wit­zi­ger­wei­se haben sich unse­re Beob­ach­tun­gen über­schnit­ten, wie Sie wei­ter oben sehen kön­nen. Mir ist genau die­ser Kom­men­tar von Frau Lor­le­berg unter dem von Ihnen genann­ten Arti­kel auch auf­ge­fal­len. @Adson_von_Melk, @Antigone, @Bentheim und @Ambrosios haben mitt­ler­wei­le die Kom­men­tar­be­rei­che, die sich mit der Syn­ode befas­sen, durch die Ein­grif­fe (= Unter­bin­dung kri­ti­scher Kom­men­ta­re) der Mode­ra­ti­on fest im pro­gres­si­ven Griff. 

        Es ist inter­es­sant, wie offen mani­pu­la­tiv bei kath.net mitt­ler­wei­le vor­ge­gan­gen wird, um sub­stan­zi­el­le Kri­tik an der Syn­ode zu unter­bin­den. Dass dann aber noch Leu­te wie Schnei­der-Flag­mey­er sich als Ali­bi her­ge­ben, ist wirk­lich trau­rig. Statt sich auf den Sei­ten des Forums Deut­scher Katho­li­ken über Wider­sprü­che und Unzu­läng­lich­kei­ten unter den deut­schen Bischö­fen zu bekla­gen, soll­te Herr Schnei­der-Flag­mei­er ein­mal auf die selt­sa­me Rol­le von kath.net ein­ge­hen und solch mani­pu­la­ti­ve Bericht­erstat­tung kritisieren.

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