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Hintergrund

Kein „Messe-Fasten“ – Kleruskongregation schärft Priestern tägliche Meßfeier ein: Ausdruck „pastoraler Liebe“

(Vati­kan) Die Kle­rus­kon­gre­ga­ti­on unter der Lei­tung von Prä­fekt Mau­ro Kar­di­nal Pia­cen­za ver­öf­fent­lich­te am 12. August ein Doku­ment über Die täg­li­che Fei­er der Hei­li­gen Mes­se auch in Abwe­sen­heit von Gläu­bi­gen. Der Auf­satz, eine offi­zi­el­le Richt­schnur wur­de zum Jahr des Glau­bens auf der offi­zi­el­len Inter­net­sei­te Cle​rus​.va der Con­ge­gra­tio pro Cle­ri­cis ver­öf­fent­licht. Das Doku­ment liegt in meh­re­ren Spra­chen
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Liturgie & Tradition

Die tägliche Feier der Heiligen Messe auch in Abwesenheit von Gläubigen

(Vati­kan) Auf­satz der Kon­gre­ga­ti­on für den Kle­rus zum Jahr des Glau­bens über die täg­li­che Fei­er der Hei­li­gen Mes­se sine popu­lo. Ver­öf­fent­licht am 12. August 2013 auf der offi­zi­el­len Inter­net­sei­te der Kon­gre­ga­ti­on Cle​rus​.va. Wir wis­sen sehr wohl, dass es in letz­ter Zeit immer wie­der Prie­ster gibt, die das so genann­te „Mes­­se-Fasten“ ein­hal­ten, das dar­in besteht, werk­tags,
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Hintergrund

Änderung des Taufritus – Letzte Entscheidung Benedikts XVI.

(Vati­kan) Die letz­te und bis­her unbe­ach­te­te Ent­schei­dung von Papst Bene­dikt XVI. betrifft die Tau­fe. Bene­dikt XVI. ord­ne­te an, daß „christ­li­che Gemein­schaft“ durch „Kir­che Got­tes“ ersetzt wird. Die ent­spre­chen­de Anord­nung wur­de weni­ge Tage vor sei­nem Rück­tritt erlas­sen, trat aber erst nach der Wahl von Papst Fran­zis­kus in Kraft, wor­auf der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster hin­weist. Der Sonn­tag
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Forum

Kritik eines Erzbischofs: „Einige Katholiken zeigen keinen Glauben an die Realpräsenz Christi“

(Johan­nes­burg) Der süd­afri­ka­ni­sche Erz­bi­schof von Johan­nes­burg, Buti Joseph Tlha­ga­le, ein Obla­te der unbe­fleck­ten Jung­frau Maria, bes­ser bekannt als Hün­fel­der Obla­ten äußer­te sich ent­setzt über das Ver­hal­ten von Gläu­bi­gen vor dem Aller­hei­lig­sten Altar­sa­kra­ment. Eini­ge Gläu­bi­ge wür­den „kei­nen Glau­ben an die Real­prä­senz“ Chri­sti zei­gen, beton­te der Erz­bi­schof. Vie­le wüß­ten nicht ein­mal, daß man beim Betre­ten eines Got­tes­hau­ses
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Liturgie & Tradition

Feierliche Profeß bei Benediktinern von Nursia im Alten Ritus

(Nur­sia) Das Bene­dik­ti­ner­klo­ster von Nur­sia dem Geburts­ort des Mönchs­va­ters Bene­dikt erleb­te einen Freu­den­tag. Zwei Mön­che leg­ten die fei­er­li­che Pro­feß ab. Das Klo­ster wur­de erst Anfang des drit­ten Jahr­tau­sends wie­der­be­lebt. Der Mönchs­kon­vent wid­met sich vor allem der Pfle­ge der Ordens­re­gel und der hei­li­gen Lit­ur­gie in der außer­or­dent­li­chen Form des Römi­schen Ritus. Am 3. August leg­ten Fra­ter
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Jean Madiran – Belastungszeuge gegen die eigene Zeit

(Rom/​​Paris) Der Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei ver­faß­te am Hoch­fest Maria Him­mel­fahrt in der Tages­zei­tung „Il Foglio“ einen Nach­ruf auf Jean Madiran, einen „Pio­nier des katho­li­schen Wider­stan­des gegen den Pro­gres­sis­mus“. Madiran ist am 31. Juli im Alter von 93 Jah­ren in Frank­reich ver­stor­ben. Der 1920 gebo­re­ne, in jun­gen Jah­ren Charles Maur­ras nahe­ste­hen­de Madiran erleb­te einen grund­le­gen­den
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Wie die Franziskaner der Immakulata zelebrier(t)en – Seraphische Zelebration des heiligen Meßopfers

(Rom) Ein Video­do­ku­ment in zwei Tei­len zeigt, wie die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta zele­brie­ren. Oder, wie seit dem 11. August in der Ver­gan­gen­heits­form gesagt wer­den muß, zele­brier­ten. Die­se Zele­bra­ti­ons­form wur­de dem Orden mit Dekret der Ordens­kon­gre­ga­ti­on vom 11. Juli unter­sagt und die Wie­der­auf­nah­me für geneh­mi­gungs­pflich­tig erklärt. Die Film­auf­nah­men sind nicht pro­fes­sio­nell gemacht, aber den­noch von gro­ßer
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Liturgie & Tradition

Verkündung des Dogmas der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel 1950 durch Papst Pius XII.

„Qua­prop­ter, post­quam sup­pli­ces eti­am atque eti­am ad Deum admo­vi­mus pre­ces, ac Veri­ta­tis Spi­ri­tus lumen invo­ca­vi­mus, ad Omni­po­ten­tis Dei glo­ri­am, qui pecu­lia­rem bene­vo­len­ti­am suam Mariae Vir­gi­ni dilar­gi­tus est, ad sui Filii hono­rem, immor­ta­lis sae­cul­orum Regis ac pec­ca­ti mor­tis­que vic­to­ris, ad eius­dem augu­stae Matris augen­dam glo­ri­am et ad toti­us Eccle­siae gau­di­um exsul­ta­tio­nem­que, auc­to­ri­ta­te Domi­ni Nostri Iesu Chri­sti,
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Hintergrund

„Minderheit wollte Alte Messe nicht mehr“ – Franziskaner der Immakulata und römische Gegner des Vetus Ordo

(Rom) Nach­dem sich Vati­can Insi­der als Sprach­rohr der Rebel­len­grup­pe im Orden der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta expo­niert hat­te, ist man kor­rek­ter­wei­se um Scha­dens­be­gren­zung durch Aus­ge­wo­gen­heit bemüht. Dazu gehört ein Inter­view mit dem ein­zi­gen offi­zi­el­len Spre­cher des Ordens, Gene­ral­pro­ku­ra­tor Pater Ales­san­dro Maria Apol­lo­nio. Pater Apol­lo­nio wider­spricht aus­drück­lich den Ver­su­chen, die kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung des Ordens durch die Ordens­kon­gre­ga­ti­on
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Lex dubia non obligat – Wider ein ungerechtes Gesetz und den Rechtspositivismus, der in die Kirche vorgedrungen ist

(Rom) Der Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei befaßt sich mit den Rechts­quel­len und der Rechts­hier­ar­chie des Kir­chen­rechts und der Ver­pflich­tung, daß jedes Recht auf dem gött­li­chen Recht zu grün­den habe. Dage­gen, so de Mat­tei, sei der Rechts­po­si­ti­vis­mus, der die­sen zen­tra­len Grund­satz miß­ach­tet, auch in die Kir­che enge­drun­gen. Jüng­stes Bei­spiel sei das Dekret der Ordens­kon­gre­ga­ti­on, das den