Ein Studie über Summorum Pontificum zeigt, daß junge Menschen und Familien in heiligen Messen im überlieferten Ritus überdurchschnittlich stark vertreten sind.
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Studie liefert überraschende Ergebnisse zum überlieferten Ritus

(Bonn) Auch katholisch.de, dem Por­tal der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, ist sie eine Mel­dung wert: Eine neue Stu­die bestä­tigt, daß die hei­li­gen Mes­sen in der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus in über­durch­schnitt­li­chem Maße von jun­gen Men­schen und Fami­li­en besucht werden.

Mit dem Motu proprio Spiritus Domini erhöht Papst Franziskus die Verwirrung in der Kirche rund um Weihesakrament und Priestertum.
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Durch Papst Franziskus programmierte Verwirrung: Aus Dienst und Amt wird Dienstamt

(Rom) Am Mon­tag öff­ne­te Papst Fran­zis­kus mit dem Motu pro­prio Spi­ri­tus Domi­ni für Frau­en zwei Dien­ste, die bis zur Lit­ur­gie­re­form zu den nie­de­ren Wei­hen gehör­ten. Durch die Zulas­sung von Frau­en als Lek­to­ren und Ako­ly­then weicht Fran­zis­kus die Leh­re der Kir­che auf, wie sie zuletzt unzwei­deu­tig von Papst Johan­nes Paul II. im Apo­sto­li­schen Schrei­ben Chri­sti­fi­de­les Lai­ci

Hintergrund

Ein Jesuit als Nachfolger für Kardinal Sarah?

(Rom) Seit län­ge­rem gibt es lau­ter wer­den­de Gerüch­te, daß die Ent­fer­nung von Kar­di­nal Robert Sarah als Prä­fekt der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung bevor­ste­he. Erst­mals wird auch ein kon­kre­ter Name für sei­ne Nach­fol­ge genannt.

Die Gottesdienstkongregation ermahnt in einem Zehn-Punkte-Katalog.
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Ermahnung der Gottesdienstkongregation: Lesungen nur aus dem Lektionar

(Rom) Am Sams­tag ver­öf­fent­lich­te das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt die „Note zum Sonn­tag des Wor­tes Got­tes“ der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung. Unter­zeich­net ist das Doku­ment von Kar­di­nal Robert Sarah und trägt das Datum des 17. Dezem­ber. Es ist eine Prä­zi­sie­rung zum Wort­got­tes­dienst im Neu­en Ritus. Dabei schärft die Kon­gre­ga­ti­on unter ande­rem ein, daß

Dreimal im Jahr verflüssigt sich das Blut des Märtyrerbischofs Januarius, so auch am 16. Dezember. Geschieht dies nicht, gilt es als schlechtes Omen.
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Blutwunder von Neapel ist ausgeblieben

(Rom) Das Blut des hei­li­gen Janu­a­r­i­us hat sich am 16. Dezem­ber nicht ver­flüs­sigt. In Nea­pel, des­sen Patron der Hei­li­ge ist, bedeu­tet das kein gutes Zei­chen. Doch die kirch­li­che Hier­ar­chie beru­higt: Das habe noch nichts zu bedeuten.

An den Weihnachtshochfesten dürfen alle Priester vier heilige Messen zelebrieren.
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Rom erlaubt Priestern in der Corona-Weihnacht, täglich vier Messen zu zelebrieren

(Rom) Die römi­sche Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung erließ ein Dekret, unter­zeich­net von Robert Kar­di­nal Sarah, das allen Prie­stern wegen der beson­de­ren Situa­ti­on erlaubt, an Weih­nach­ten vier hei­li­ge Mes­sen zu zelebrieren.

Coronavirus als Vorwand? Zwang zur Handkommunion. Gottesdienstkongregation schafft einen Präzedenzfall.
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Bischöfe dürfen die Handkommunion erzwingen?

(Rom) Bischö­fe und gan­ze Bischofs­kon­fe­ren­zen wol­len den Gläu­bi­gen die Hand­kom­mu­ni­on auf­zwin­gen. Gegen den star­ken Wider­stand wur­de Rom akti­viert. Die Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on sprang den Bischö­fen zur Sei­te, doch ohne den Kar­di­nal­prä­fek­ten der Kon­gre­ga­ti­on Robert Kar­di­nal Sarah.

Das menschenleere Marienheiligtum von Guadalupe
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Menschenleeres Marienheiligtum von Guadalupe

(Mexi­­ko-Stadt) Der 12. Dezem­ber ist der Gedenk­tag Unse­rer Lie­ben Frau von Gua­da­lu­pe. Vom 9.–12. Dezem­ber 1531 war in Gua­da­lu­pe, heu­te ein Stadt­teil von Mexi­­ko-Stadt, dem bereits getauf­ten Indio Juan Die­go Cuauh­tla­to­atzin die Got­tes­mut­ter Maria erschie­nen. Gua­da­lu­pe ist der größ­te Mari­en­wall­fahrts­ort der Welt. Rund 20 Mil­lio­nen Pil­ger besu­chen jähr­lich die Basi­li­ka mit dem Gna­den­bild. Der Zustrom

Archivbild: Papst Franziskus nimmt Gläubigen die Beichte ab (derzeit allerdings nicht).
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Ungültige Beichten in Corona-Zeiten – und ein Mißverständnis

(Rom) Kar­di­nal­groß­pö­ni­ten­ti­ar Mau­ro Pia­cen­za mach­te auf einen Miß­brauch auf­merk­sam, der mit dem Coro­na­vi­rus begrün­det wird, aber auch auf ein Miß­ver­ständ­nis in die­sem Zusam­men­hang. Beich­ten, die auf Ent­fer­nung am Tele­fon oder über Inter­net abge­legt wer­den, sind ungül­tig. Die per­sön­li­che Anwe­sen­heit bei der Beich­te sei eine unab­ding­ba­re Vor­aus­set­zung für eine gül­ti­ge Abso­lu­ti­on, so der Kar­di­nal. Das Miß­ver­ständ­nis