Am Hochfest Mariä Empfängnis und eine Roratemesse wird Erzbischof Salvatore Cordileone im überlieferten Ritus zelebrieren – und damit auf das Motu proprio Traditionis custodes antworten.
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Erstmals wird Erzbischof Cordileone in seiner Kathedrale im überlieferten Ritus zelebrieren

(Washing­ton) Erz­bi­schof Sal­va­to­re Cor­di­leo­ne von San Fran­cis­co im Staat Kali­for­ni­en (USA) wird im Dezem­ber in sei­ner Erz­diö­ze­se zwei Pon­ti­fi­kal­äm­ter im über­lie­fer­ten Ritus zele­brie­ren. Auf die­se Wei­se ant­wor­tet er auf die Anord­nung von Papst Fran­zis­kus im Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des, den über­lie­fer­ten Ritus abzu­wür­gen und aus den Pfarr­kir­chen zu ver­ban­nen. Viel­mehr wird der Erz­bi­schof erst­mals im

Erzbischof Arthur Roche, Präfekt der Gottesdienstkongregation, verteidigt Traditionis custodes: Der überlieferte Ritus sei unzeitgemäß. Da sein einziger Zweck, die "Lefebvrianer" zurückzuholen, erfolglos blieb, sei seine Zeit abgelaufen.
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Msgr. Arthur Roche: Der überlieferte Ritus ist nicht mehr zeitgemäß und hat keinen Zweck mehr

(Bern) Kuri­en­erz­bi­schof Arthur Roche, der Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, ist in der Ver­tei­di­gung des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des aktiv. San­ta Mar­ta ist ent­schlos­sen, den aggres­si­ven Angriff gegen die Tra­di­ti­on mit Här­te und kon­se­quent umzu­set­zen. Am 14. Novem­ber nahm Msgr. Roche im Fern­se­hen der ita­lie­ni­schen Schweiz Stellung.

Wie erst jetzt bekannt wurde, erließ Kardinalvikar De Donatis im Auftrag von Papst Franziskus Durchführungsbestimmungen zu Traditionis custodes für die Diözese Rom – mit schwerwiegenden Einschnitten.
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Radikale Einschränkungen durch Traditionis custodes in der Diözese Rom

(Rom) Die Schnur wird immer enger gezo­gen. Gestern wur­de bekannt, daß von Kar­di­nal­vi­kar Ange­lo De Dona­tis im Auf­trag von Papst Fran­zis­kus die ersten Durch­füh­rungs­be­stim­mun­gen zum Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des für die Diö­ze­se Rom erlas­sen wur­den. Damit wird ein Exem­pel sta­tu­iert, das für die ande­ren Diö­ze­san­bi­schö­fe zwar nicht bin­dend ist, aber doch Vor­bild­cha­rak­ter hat.

Schriftwechsel zwischen Kardinal Nichols und der Gottesdienstkongregation bestätigt: Santa Marta will die Austilgung des überlieferten Ritus.
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Der überlieferte Ritus „entspricht natürlich nicht der Auffassung von Papst Franziskus“

(Lon­don) Es gibt einen Brief­wech­sel zwi­schen Kar­di­nal Vin­cent Nichols, Erz­bi­schof von West­min­ster, und der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, in dem der Pri­mas von Eng­land um eine Klar­stel­lung zu eini­gen Punk­ten des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des bit­tet. Die­ser Brief­wech­sel setz­te bereits zwölf Tage nach der Ver­öf­fent­li­chung des Motu pro­prio durch Papst Fran­zis­kus im

Kardinal Blase Cupich mit Papst Franziskus. Dessen Motu proprio Traditionis custodes will der Erzbischof von Chicago restriktiv umsetzen.
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Es kann nur einen (Ritus) geben

(New York) Am 21. Juli reagier­te Kar­di­nal Bla­se Cup­ich, der Erz­bi­schof von Chi­ca­go, der bedeu­tend­sten Diö­ze­se in den USA, auf das restrik­ti­ve Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des von Papst Fran­zis­kus. Kar­di­nal Cup­ich ist seit sei­ner Ernen­nung die Speer­spit­ze von Fran­zis­kus in der Bischofs­kon­fe­renz der USA. Den­noch fiel sei­ne erste, pro­vi­so­ri­sche Reak­ti­on uner­war­tet wohl­wol­lend gegen­über den Gemein­schaf­ten

Vesper im Pantheon am vergangenen Freitag.
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Trotz Repression lebendig

(Rom) Am Wochen­en­de stand Rom ganz im Zei­chen kir­chen­be­we­gen­der Ereig­nis­se, die kaum unter­schied­li­cher sein konn­ten, und das in jeder Hin­sicht. Wäh­rend sich US-Prä­­si­­dent Joe Biden im Apo­sto­li­schen Palast von Papst Fran­zis­kus sei­nen „Green Pass“ für die Kom­mu­ni­on­zu­lass­sung hol­te und am näch­sten Tag gleich als Tür­öff­ner ein­setz­te, fand die 10. Inter­na­tio­na­le Wall­fahrt ad Petri Sedem statt.

Corona-Nonsens in einer kanadischen Kirche. Es geht aber noch radikaler: Zwei Diözesen lassen nur mehr Geimpfte zu den Messen. Ungeimpfte und Hunde müssen draußen bleiben.
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Corona-Apartheid: Kanadische Diözesen lassen nur mehr Geimpfte zur Messe

(Mont­re­al) Sie nen­nen es „Akt der Lie­be“ und beru­fen sich dabei auf Papst Fran­zis­kus, der die­se Wor­te gebrauch­te, um für die Coro­­na-Imp­­fung zu wer­ben. In Wirk­lich­keit ist es eine unchrist­li­che Apart­heid, die von den kana­di­schen Diö­ze­sen Toron­to und Grand Falls ein­ge­führt wurde.