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Forum

Berufungskrise in der Kirche: Wie können Berufungen geweckt, gefördert und angezogen werden?

(Vene­dig) Der katho­li­sche Blog­ger Cor­dia­li­ter befaßt sich zum Jah­res­be­ginn mit der Beru­fungs­kri­se, von der die Kir­che im Westen gequält wird. Eine Kri­se, die Prie­ster­be­ru­fun­gen betrifft und eben­so die Ordens­be­ru­fun­gen. Vor allem allem der Kri­se der Ordens­be­ru­fun­gen sind fol­gen­de Gedan­ken gewid­met. Was tun, um Beru­fun­gen zu gewin­nen? Ich habe Hun­der­te von Brie­fen erhal­ten von Men­schen, die
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Hintergrund

„Papst Franziskus hat faktisch die Sünde abgeschafft“ – Scalfaris neues Christentum, das Gott durch das Ich ersetzt

(Rom) In sei­nem gewohn­ten Sonn­tags­ser­mon kehr­te der Athe­ist Euge­nio Scal­fa­ri auf sei­nen per­sön­li­chen „Draht“ zu Papst Fran­zis­kus zurück, der dem bekann­ten lin­ken Jour­na­li­sten aus alter Frei­mau­r­er­fa­mi­lie im ver­gan­ge­nen Som­mer einen Brief schrieb und ein Inter­view gewähr­te (sie­he eige­ne Berich­te Gibt es kei­ne abso­lu­te Wahr­heit? – Miß­ver­ständ­li­cher Papst­brief an Athe­isten Euge­nio Scal­fa­ri und Wahr­heit und Gewis­sen
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Hintergrund

Jesuitische „Selbstbezogenheit“: Raja Yoga statt Evangelium

(Rom) Ein sich in der Kri­tik von Papst Fran­zis­kus am häu­fig­sten wie­der­ho­len­des Wort lau­tet „auto­re­fe­ren­zia­le“ und meint Selbst­be­zo­gen­heit. Tat­säch­lich herrscht in der Katho­li­schen Kir­che viel Selbst­be­zo­gen­heit, doch die päpst­li­che Kri­tik bleibt so vage, daß sich die eigent­lich Gemein­ten nicht betrof­fen zu füh­len schei­nen. Was, wenn nicht Selbst­be­zo­gen­heit ist es, wenn ein Prie­ster eigen­mäch­tig in einer
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Liturgie & Tradition

Triste Weihnacht für Franziskaner der Immakulata – Drei weitere Niederlassungen geschlossen

(Rom) Die Weih­nachts­freu­de 2013 hat für die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta eine wei­te­re trau­ri­ge Note erhal­ten. Kurz vor dem Hoch­fest wur­den vom Apo­sto­li­schen Kom­mis­sar Pater Fidenzio Vol­pi OFM Cap drei wei­te­re Nie­der­las­sun­gen des Ordens zuge­sperrt. Mit den Nie­der­las­sun­gen waren eben­so vie­le Meß­or­te in der außer­or­dent­li­chen Form des Römi­schen Ritus ver­bun­den. Die Gläu­bi­gen wur­den knapp vor den
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Liturgie & Tradition

„In jeder Diktatur wird die Vergangenheit zensuriert“ – Aus dem Leben eines Diözesanpriesters, der die Alte Messe entdeckte

(Mai­land) Don Alber­to Secci, gebo­ren 1963, zum Prie­ster geweiht 1988, ist Prie­ster der Diö­ze­se Nova­ra an der Gren­ze zur Schweiz. Bekannt wur­de Don Secci, als er mit zwei wei­te­ren Diö­ze­san­prie­stern bekannt­gab, gemäß Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum von Papst Bene­dikt XVI. zur über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus zurück­zu­keh­ren. Die Fol­ge waren gro­ßer Wider­stand in der Diö­ze­san­füh­rung
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Hintergrund

Gänswein: „Vielen“ Papst-Begeisterten „wird Jubel im Hals steckenbleiben“ – Wer interpretiert Franziskus richtig?

(Köln/​​Rom) Das Inter­view von Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein erscheint erst in der Janu­ar-Aus­­­ga­­be von „Cice­ro“. Es wur­de bereits über eini­ge vor­ab bekannt­ge­wor­de­ne Aus­sa­gen berich­tet. Auch der Vati­ka­nist Matteo Mat­zuzzi von „Il Foglio“ kom­men­tier­te die Gän­s­­wein-Wort­­mel­­dung. Mit den von Papst Fran­zis­kus Begei­ster­ten, denen „der Jubel im Hals stecken­blei­ben“ wird, meint der deut­sche Kuri­en­erz­bi­schof und seit 2005 per­sön­li­che
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Liturgie & Tradition

Rorate caeli – Introitus des Vierten Adventssonntags: „Tauet, Himmel“

(Rom) Der Intro­itus des Vier­ten Advents­sonn­tags beginnt mit dem Ruf RORATE CAELI DE SUPER (Tau­et, Him­mel, von oben), einem sehn­suchts­vol­len Ruf nach dem Erlö­ser. Daher auch die Namens­ge­bung für die „Rorate“-Messen im Advent, der als klei­ne Fasten­zeit Hin­füh­rung und Erwar­tung der Wie­der­kunft des Mes­si­as ist. Das Intro­itus ist ein Text von beson­de­rer gei­st­­lich-lit­ur­­gi­­scher Tie­fe, der in
Hintergrund

„Lügen! Ich wurde betrogen!“ – Gewagte Aussage von Papst Franziskus über Maria

(Vati­kan) In der täg­li­chen Mor­gen­pre­digt im Domus Sanc­tae Mart­hae stell­te Papst Fran­zis­kus am 20. Dezem­ber die Aller­se­lig­ste Got­tes­mut­ter Maria als Iko­ne des Schwei­gens dar, die das Geheim­nis Got­tes in sich trägt. Doch über die Hal­tung Mari­ens auf Kal­va­ria äußer­te der Papst am Frei­tag völ­lig neue Gedan­ken. Formt Papst Fran­zis­kus die maria­ni­sche Theo­lo­gie um? Maria nicht
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Hintergrund

Nicht nur Burke – Brüderliche Säuberungsaktion des gütigen Franziskus

(Rom) Der Vati­ka­nist Matteo Mat­zuzzi der Tages­zei­tung Il Foglio ana­ly­siert die Hin­ter­grün­de, die zur Ent­fer­nung von Kar­di­nal Bur­ke inner­halb von weni­gen Tagen aus zwei römi­schen Kon­gre­ga­tio­nen führ­ten. Er sieht den Haupt­grund in einem „völ­lig ent­ge­gen­ge­setz­ten“ Kir­chen­ver­ständ­nis. Ein am 12. Dezem­ber von EWTN ver­öf­fent­lich­tes Inter­view mit dem Kar­di­nal habe end­gül­tig zum Bruch geführt. Kar­di­nal Bur­ke äußert
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Liturgie & Tradition

Papst Franziskus „bestätigt“ Kardinal Amato – Kardinal Burke auch aus Heiligsprechungskongregation entfernt

(Vati­kan) Papst Fran­zis­kus nahm heu­te Per­so­nal­ent­schei­dun­gen zu einem wei­te­ren römi­schen Dik­aste­ri­um vor. Das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt bestä­tig­te Kuri­en­kar­di­nal Ange­lo Ama­to als Prä­fekt der Kon­gre­ga­ti­on für die Selig- und Hei­lig­spre­chungs­pro­zes­se. Aller­dings bleibt Kar­di­nal Ama­to auch wei­ter­hin nur nach der For­mel „donec ali­ter pro­vi­de­atur“ und damit pro­vi­so­risch im Amt. Im Gegen­satz dazu bestä­tig­te Papst Fran­zis­kus Erz­bi­schof Mar­cel­lo Bar­to­luc­ci