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Wir sind nicht wie sie

Von Nata­lia San­mar­tín Fen­ol­lera* In York­shire, im Nor­den Eng­lands, fegt der Wind über die hei­de­be­deck­ten Moo­re. Die Bri­se ist eisig. Der peit­schen­de Wind macht das Gehen müh­sam, die Scha­fe sen­ken ihre Köpfe.
Der heilige Dionysius von Paris verlor beim Martyrium seinen Kopf. Es gibt allerdings auch andere Gründe, weshalb Bischöfe kopflos sind.
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Ein kopfloser Bischof und der überlieferte Ritus

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Ver­gan­ge­ne Woche wur­de ein Inter­view mit dem Bischof der spa­ni­schen Diö­ze­se Ori­hue­­la-Ali­­­can­te, Msgr. José Igna­cio Munil­la Aguir­re1, ver­öf­fent­licht. Er scheint ein kon­ser­va­ti­ver Bischof zu sein, ein gemä­ßig­ter und wohl­mei­nen­der Prä­lat, weit ent­fernt von der pro­gres­si­ven Mit­tel­mä­ßig­keit sei­ner Mit­brü­der. Das ist wahr­schein­lich wahr. Ich ken­ne ihn nicht gut genug, habe aber gute spa­ni­sche
Die Benediktinerhochschule Sant'Anselmo in Rom, die auch Sitz des Abtprimas der Benediktiner ist
Liturgie & Tradition

Beschwerden über Sant’Anselmo auf dem Aventin

Das Athe­nä­um Sant’Anselmo in Rom, die Hoch­schu­le des Bene­dik­ti­ner­or­dens, steht im Mit­tel­punkt von Beschwer­den, die bei zwei römi­schen Dik­aste­ri­en ein­ge­bracht wur­den. Der Vor­wurf lau­tet auf Macht­miß­brauch. Kaum hat der bis­he­ri­ge Rek­tor der Hoch­schu­le, der öster­rei­chi­sche Bene­dik­ti­ner Pater Bern­hard Eckers­tor­fer, das Athe­nä­um auf dem Aven­tin ver­las­sen, ste­hen die Zei­chen auf Sturm.
Gläubige danken Bischof Joseph Strickland in seinem Bistum öffentlichkeitswirksam und mißbilligen damit die Entscheidung von Papst Franziskus, den profilierten, aber ihm mißliebigen Oberhirten aus dem Weg geräumt zu haben.
Liturgie & Tradition

„Danke, Bischof Strickland“

In der texa­ni­schen Stadt Tyler, Sitz des gleich­na­mi­gen Bis­tums, wird auf rie­si­gen digi­ta­len Pla­kat­wän­den Bischof Joseph Edward Strick­land gedankt. Der Bischof ist in sei­ner Diö­ze­se nicht ver­ges­sen. Msgr. Strick­land war im Novem­ber 2023 von Papst Fran­zis­kus ohne Nen­nung von Grün­den als Bischof von Tyler abge­setzt worden.
John Henry Newman, der bekannte englische Konvertit, legte in einer Schrift dar, warum die katholische Kirche die wahre Kirche Jesu Christi ist – und bekehrte sich zu ihr.
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Die Entwicklung der katholischen Lehre nach dem heiligen John Henry Newman

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Die Gestalt des hei­li­gen John Hen­ry New­man (1801–1890) ragt vor dem Hin­ter­grund der schwe­ren und dra­ma­ti­schen Kri­se her­aus, die der Glau­be in den ver­gan­ge­nen sech­zig Jah­ren durch­ge­macht hat, und zwar so sehr, daß Paul VI. (1897–1978) – ein Papst, der die Kir­che um jeden Preis moder­ni­sie­ren woll­te, um auf Kosten der Tra­di­ti­on
Konklave-Freuden?
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Wer der nächste Papst sein wird

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Fran­zis­kus liegt im Ster­ben. Unwi­der­ruf­lich. Da kön­nen sie uns noch so oft in den täg­li­chen Berich­ten des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes erzäh­len, daß er die Nacht wie ein Engel geschla­fen hat, dann auf­ge­stan­den ist, in der Kapel­le gebe­tet hat, sich auf ein Sofa gesetzt hat, wo er Caf­fel­lat­te und Cor­net­ti gefrüh­stückt hat, die Zei­tun­gen
Liturgie & Tradition

Vor allem für das Seelenheil von Papst Franziskus beten

Der Phi­lo­soph und Theo­lo­ge Prof. Cor­ra­do Gner­re brach­te sei­ne Sor­ge um die kör­per­li­che Gesund­heit von Papst Fran­zis­kus zum Aus­druck, beton­te jedoch in einem Video, daß die Sor­ge um das See­len­heil wich­ti­ger sei und an erster Stel­le ste­hen sollte.
Zwei Dominikaner: der hl. Thomas von Aquin und Pater Réginald Garrigou-Lagrange
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Das Leben eines unnachgiebigen Philosophen und Theologen: Pater Réginald Garrigou-Lagrange (1877–1964)

Von Abbé Chri­sto­phe Vignaux* Nur weni­ge wis­sen, daß der berühm­te Phi­lo­soph und Theo­lo­ge aus dem Domi­ni­ka­ner­or­den Régi­nald Gar­ri­­gou-Lagran­­ge (1877–1964) aus der Gas­co­gne stammt, obwohl kei­ne Stra­ße in Auch, sei­ner Hei­mat­stadt, sei­nen Namen trägt. Wir geben hier die Grund­zü­ge die­ses Lebens wie­der, das an den Ufern des Gers begann und sich dann größ­ten­teils an den Ufern