Der heiligste Namen Jesu. Neues Buch des Theologen und Juristen Markus Büning befaßt sich mit seinem Geheimnis und seiner Verehrung. Christogramm in der Sonne wies es vom heiligen Bernhard von Siena (1380-1444) entworfen wurde.
Buchbesprechungen

„Jesu Name sei gepriesen“ – Neuerscheinung zur Verehrung des heiligsten Namens Jesu

„Jesu Name sei geprie­sen! Zugän­ge zum Geheim­nis des hei­lig­sten Namens Jesu“, heißt ein neu­es Buch, mit dem der Theo­lo­ge und Jurist Mar­kus Büning ein zen­tra­les The­ma katho­li­scher Fröm­mig­keit auf­greift: die Ver­eh­rung des hei­lig­sten Namens Jesu. Gegen­stand der Neu­erschei­nung ist dabei nicht nur der hagio­gra­phi­sche Zugang zum The­ma. Der Autor stellt zunächst die bibli­schen Grund­la­gen die­ses …
Don Nicola Bux: "Wer auch immer das Motu proprio Summorum Pontificum annullieren möchte, würde sich einer großen Widerstandsbewegung gegenübersehen."
Liturgie & Tradition

„Die Apostasie in der Kirche“ – Interview mit Don Nicola Bux

(Rom) In einem heu­te von der Tages­zei­tung La Veri­tà  ver­öf­fent­lich­ten Inter­view sieht der bekann­te Lit­ur­gi­ker und enge Ver­trau­te von Bene­dikt XVI. durch Spal­tun­gen im Kle­rus und unter den Bischö­fen die Wahr­heit des Glau­bens­dog­mas in Gefahr. Die Beru­fung auf das Lehr­amt sei „nicht mehr ein Zei­chen der Ein­heit“. „Man beschäf­tigt sich mit der Öko­lo­gie und ver­gißt, …
Metropolit Hilarion bei Benedikt XVI.
Liturgie & Tradition

Metropolit Hilarion besuchte Benedikt XVI.

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Mon­tag stat­te­te Metro­po­lit Hila­ri­on von Wolo­ko­lamsk, der „Außen­mi­ni­ster“ des Mos­kau­er Patri­ar­chats der rus­­sisch-ortho­­do­­xen Kir­che, dem eme­ri­tier­ten Papst Bene­dikt XVI. einen Besuch ab. Auf den gewe­se­nen Papst rich­ten sich der­zeit zahl­rei­che Blicke wegen des sich zuspit­zen­den Kon­flik­tes, der Papst Fran­zis­kus mit Amo­ris lae­ti­tia in der Kir­che pro­vo­ziert wurde.
Der Apostel Paulus trifft den Apostel Petrus in Rom (Cappella Palatina, Normannenpalast, Palermo, ca. 1160)
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Roberto de Mattei über die „Weltweite Auswirkung und Bedeutung der Correctio filialis“

Von Rober­to de Mat­tei* Die an Papst Fran­zis­kus gerich­te­te Zurecht­wei­sung von mehr als 60 katho­li­schen Gelehr­ten und Hir­ten ist welt­weit von außer­ge­wöhn­li­cher Wir­kung. Es fehlt nicht an jenen, die ver­su­chen, die Initia­ti­ve her­un­ter­zu­spie­len, indem sie auf die „begrenz­te und mar­gi­na­le“ Zahl der Unter­zeich­ner ver­wei­sen. Wenn die Initia­ti­ve irrele­vant wäre, war­um hät­te sie dann aber einen …
Msgr. Fellay stellt sich mit seiner Unterschrift im Namen der Piusbruderschaft hinter die Zurechtweisung von Papst Franziskus "wegen der Verbreitung von Häresien" durch Amoris laetitia.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Generaloberer der Piusbruderschaft unter den Unterzeichnern, die Papst Franziskus zurechtweisen

(Men­zin­gen) Unter den Unter­zeich­nern der Cor­rec­tio filia­lis de hae­re­si­bus pro­pa­ga­tis, der „Zurecht­wei­sung wegen der Ver­brei­tung von Häre­si­en“, die an Papst Fran­zis­kus gerich­tet ist, befin­det sich auch Bischof Ber­nard Fel­lay, der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X.
Das neue Kloster der altrituellen Benediktiner von Norcia. Das Erdbeben vor einem Jahr hat alles zerstört und doch in ihrem Alltag nichts verändert.
Hintergrund

Aus dem Schutt des Erdbebens ist ein neues Kloster erstanden – Die Benediktiner „in monte“ von Nursia

(Rom) Am frü­hen Mor­gen des 24. August, um 3:36 Uhr, begann in Mit­tel­ita­li­en die Erde zu beben. Gan­ze Orte wur­den zer­stört. Schwer erschüt­tert wur­den auch die Stadt Nor­cia und ihre Umge­bung. Eine Magnitu­de von 5,3 wur­de um 4:33 Uhr in der Geburts­stadt des hei­li­gen Bene­dikt und der hei­li­gen Scho­la­stika gemes­sen. In der Stadt befin­det sich …
Weihbischof Athanasius Schneider im Gespräch mit Maike Hickson: "Wenn Priester und Laien der unveränderlichen und ständigen Lehre und Praxis der ganzen Kirche treu bleiben, sind sie in Gemeinschaft mit allen Päpsten, den rechtgläubigen Bischöfen und den Heiligen von zweitausend Jahren."
Hintergrund

Bischof Schneider zum Fall Seifert, Kardinal Caffarra und der Pflicht, zu widerstehen – Interview von Maike Hickson

(Washington/​​Astana) „Die Straf­maß­nah­men gegen Prof. Sei­fert im Auf­trag eines kirch­li­chen Amts­trä­gers sind nicht nur unge­recht, son­dern stel­len letzt­lich eine Flucht vor der Wahr­heit dar.“ Mit die­sen Wor­ten kom­men­tier­te Bischof Schnei­der die Ent­las­sung des bekann­ten, öster­rei­chi­schen Phi­lo­so­phen wegen des­sen kri­ti­scher Ana­ly­se des umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus. Mai­ke Hick­son führ­te mit Weih­bi­schof Atha­na­si­us …