Kein Bild
Generalaudienz/ Katechese

„Da wir Gottes Vergebung empfangen, können wir unsererseits dem anderen vergeben“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, die Fami­lie ist eine Schu­le für das gegen­sei­ti­ge Geben und Ver­zei­hen. Wenn dies nicht geübt wird, kann kei­ne Lie­be andau­ern. Ohne ein­an­der zu ver­zei­hen, ist es nicht mög­lich, gut zu leben. Jeden Tag tun wir ein­an­der Unrecht an, bege­hen wir Feh­ler auf­grund unse­rer Schwach­heit und Eigen­sucht. Was aber von uns ver­langt
Kein Bild
Generalaudienz/ Katechese

„Interreligiöse“ Generalaudienz von Papst Franziskus – Die Subtilität zwischen Identitätsverlust und Identitätsverzicht

(Rom) Die Gene­ral­au­di­en­zen der Päp­ste haben einen bestimm­ten Ablauf, das galt bis­her auch unter Papst Fran­zis­kus so. Sie begin­nen mit dem Kreuz­zei­chen, gefolgt von einer Lesung aus der Hei­li­gen Schrift, die in ver­schie­de­nen Spra­chen vor­ge­tra­gen wird. Dar­auf folgt als Mit­tel­punkt der Gene­ral­au­di­enz eine Kate­che­se des Pap­stes, die Fran­zis­kus mit dem Wor­ten „Lie­be Brü­der, Guten Tag“
Kein Bild
Generalaudienz/ Katechese

„Da ist ein falsch verstandenes Recht auf persönliche Befriedigung, das die Treue hintanstellt“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in der ver­gan­ge­nen Kate­che­se haben wir die Bedeu­tung des Ver­spre­chens vor allem gegen­über den Kin­dern bedacht. Nun ist die gesam­te Wirk­lich­keit der Fami­lie auf einem Ver­spre­chen auf­ge­baut: dem Lie­bes­ver­spre­chen, das ein Mann und eine Frau sich gegen­sei­tig geben. Und dies schließt die Ver­pflich­tung ein, Kin­der zu bekom­men und zu erziehen. 
Kein Bild
Generalaudienz/ Katechese

„Das grundlegende Versprechen heißt: Liebe. Kinder erwarten vertrauensvoll und hilflos, daß es bekräftigt wird“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, ger­ne spre­chen wir von den Kin­dern als eine Hoff­nung für das Leben. Wir bezeich­nen die jun­gen Men­schen als unse­re Zukunft. Gehen wir aber ernst­haft mit ihrer Zukunft um? Wir müs­sen uns fra­gen, ob wir den Ver­spre­chen treu sind, die wir den Kin­dern geben und die ent­schei­dend sind für ihre Erwar­tun­gen an
Kein Bild
Generalaudienz/ Katechese

„Die Kirche ist und muß die Familie Gottes sein“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, vor weni­gen Tagen hat die Bischofs­syn­ode zum The­ma „Die Beru­fung und Sen­dung der Fami­lie in Kir­che und Welt von heu­te“ begon­nen. Die Fami­lie ist grund­le­gend für das Zeug­nis der Lie­be Got­tes und ver­dient die vol­le Hin­ga­be der Kir­che mit all ihren Kräf­ten. Zwi­schen Kir­che und Fami­lie besteht eine tie­fe – wir
Kein Bild
Generalaudienz/ Katechese

„Die Familie ist der Beginn dieser unauslöschlichen Heilsgeschichte“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in der heu­ti­gen Kate­che­se möch­te ich die Ver­bin­dung zwi­schen der Fami­lie und der christ­li­chen Gemein­de betrach­ten. Es besteht sozu­sa­gen eine „natür­li­che“ Ver­bin­dung, da die Kir­che eine gro­ße geist­li­che Fami­lie ist und die Fami­lie eine Kir­che im Klei­nen (vgl. LG 9). Die christ­li­che Gemein­de beglei­tet die Men­schen durch die Jahr­hun­der­te hin­durch und
Kein Bild
Generalaudienz/ Katechese

„Bund mit dem Herrn befreit familiäre Bindungen vom Egoismus“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in den ver­blei­ben­den Kate­che­sen unse­rer Rei­he über die Fami­lie möch­te ich das The­ma der Wei­ter­ga­be des Glau­bens behan­deln. Wenn Jesus im Evan­ge­li­um den Vor­rang des Glau­bens an Gott betont, fin­det er kei­nen bedeu­ten­de­ren Ver­gleich dafür als die Lie­be und Ver­bun­den­heit in der Fami­lie. Zudem wer­den die fami­liä­ren Bin­dun­gen durch die Erfah­rung
Kein Bild
Generalaudienz/ Katechese

„Lieben wir Gott mit ganzem Herzen?“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, heu­te wol­len wir über die Bedeu­tung des Gebets im Leben der Fami­lie nach­den­ken. Vie­le Men­schen sagen: „Ich müss­te und wür­de ger­ne mehr beten, aber mir fehlt die Zeit.“ Sie erken­nen mit gro­ßer Ehr­lich­keit, dass man nur im Gebet, der Ver­bin­dung mit Gott, den tie­fen Frie­den fin­det. Ger­ne erfah­ren wir Got­tes Zunei­gung
Kein Bild
Generalaudienz/ Katechese

„Von der eigenen Arbeit und nicht auf Kosten anderer leben“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, nach dem Fest betrach­ten wir heu­te einen wei­te­ren Aspekt des Lebens in der Fami­lie, die Arbeit. Die Arbeit ist not­wen­dig, um die Fami­lie zu erhal­ten und ein Leben in Wür­de sicher­zu­stel­len. Jede Form von Arbeit, ange­fan­gen von der Haus­ar­beit, sorgt auch für das Gemein­wohl. Den Stil eines arbeit­sa­men Lebens lernt man